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aus lauter Selbstmitleid ist eben das hier entstanden:
Detlef B. Linke - Kunst und Gehirn; Die Eroberung des Unsichtbaren
Der Titel klingt verheißungsvoll. Es ist leicht ersichtlich: ein sog. "Hirnforscher" macht sich zur Aufgabe, uns Kunst nahe zu bringen. Im Buch will "erobert" werden, was uns an Kunst erfreut. Und wie Hirne ticken, die Kunst hervorbringen. Ob der Autor seine Hausaufgaben gemacht hat allerdings, bleibt mir - als 'Nicht-Hirnforscher' - verborgen. Damit bin ich darauf angewiesen, ihm einfach mal zu glauben - ober eben: es zu lassen. Heißt das,
ich habe das Unsichtbare bereits erobert?
Falls ich mich als einen erfolgreichen Eroberer des Unsichtbaren fühlen möchte, muss ich mich damit einverstanden erklären, mich als einen 'Halbzombie' bezeichnen zu lassen. Oder ich antworte mit:
"du siehst mich nicht! du siehst mich nicht! du siehst mich nicht! Ich bin im Unsichtbaren, ätschi-bätsch! Und jetzt: raus! aus meinem Gehirn, Linke!!"
Das Unsichtbare ist nun mal, per Definition, un-sichtbar. Daran ändert auch die Übersetzung von 'Inspiration' in 'Nicht-Sehen' wenig. Und es wird auch sofort deutlich, daß unter Kunst hier vorrangig Malerei verstanden werden will. Schade eigentlich. Ist Tonkunst beispielsweise, Musik also, von vornherrein doch schon um einges Unsichtbarer als Malerei.
Letztere allerdings soll als Vehikel dienen um sich am Mysterium Unsichtbarkeit abzuarbeiten; vor dem neurowissenschaftlichen Hintergrund einer Eulenspiegelei im Crescendo für die das fortissimo forte alles andere als einen Höhepunkt in ihrer Entwicklung darstellt.
Ohrenbetäubend! Der noise-core im Reich der Wissenschaften?
Für mich unerträglich wurde es, als ein gewisser F. Nietzsche gewissermaßen als ein 'Philosoph des Glücks' bemüht wird um die Funktion des Blinzelns von seiner rein physiolgischen Funktion auf eine metaphorische Ebene herrunter zu brechen. Jaja, es ist schon richtig daß der Herr Nietzsche das einmal sagte: der letzte Mensch blinzelt und ist glücklich. Allerdings dachte ich auch, daß sich mittlerweile herumgesprochen hätte, daß mit dem Gehirrrn des Besagten so einiges doch eher im Argen lag. Oder, um dessen Ruf hier zumindest noch eingermassen zu rehabilitieren: er wollte zumindest weniger, daß man sich auf ihn stütze als vielmehr zerkaut werden. Immer und immer wieder zerkaut werden. Nietzsche wollte allerdings auch Wahrheit kund tun. Detlef B. Linke will lediglich erklären, warum wir das Unsichtbare nicht sehen.
Insofern sei der Mißbrauchs Nietzsches als philosophischer Selbstbedienungsladen an der Stelle einfach mal verziehen. Erträglicher wird mir eine Vorstellung von mir als nicht sehendem Halbzombie im Unsichbaren - unter der Regie von Detlef B. Linke - dadurch allerdings nicht.
Zur Klarstellung: es ist wenig falsch an so einer Vorstellung. Als nicht sehender im Unsichtbaren verpasse ich wenig. Und wenn ich ein Halbzombie bin dann besteht immerhin eine gute Chance, daß meine andere Hälfte völlig lebendig ist und meine beiden Gehirnhälften damit gut austariert sind.
Im Großen und Ganzen mag ich den Detlef aber schon auch ein bischen leiden. Immerhin zeigt er mir damit, daß die sog. Hinrforschung nicht mehr allzuweit davon entfernt ist zu verstehen, wie sich nicht sehende Halbzombies ein Unsichtbares Reich untertan machen konnten:
immer auf den Kopf zielen! SO! killt man nämlich Vollzombies! Read entry » |
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neulich, in meiner studierstube:
die welt steht kopf
und ich kann keinen kopfstand.
heute bei 'bully und rick':
seminarleiter für
positives denken
stellt sich im fahrstuhl auf den kopf.
weil er ins tiefgeschoß möchte
ohne dabei auf das gefühl
verzichten zu müssen
daß es aufwärts geht. Read entry » |
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wie schnell darf's denn sein?
mit 120 durch 'ne
30er zone?
am 12.09.2001
hatte ich
das fast unstillbare
bedürnis
mit 70 gegen eine
hauswand zu fahren.
reicht das für eine
klage gegen die
gatekeeper?
http://www.loosechange911.com/
von erfolg würde ich an der stelle mal besser nicht reden... . . . ... Read entry » |
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freud hatte wenig erfolg
mit seinem anliegen
hysterie zu pathologisieren
das wird die menschen nun
forwährend begleiten;
daß ein dysintegrierter
jude seine dysintegrität
fein säuberlich dokumentiert
und für alle zugänglich
gemacht hat.
ohne
ihn gäbe es jetzt
kein
ich
daß sein
es
aufraucht.
genauso, wie es ohne ihn kein ich gäbe
daß das rauchen aufgibt.
verdrängen oder aufarbeiten,
sich wissentlich darauf beziehen.
sich entscheiden
von angesicht zu angesicht
mit den cherubim.
alles andere wäre
augenwischerei
im besten fall
geldmacherei.
eher wird ein kamel
sinnbild für
gleichbleibende kurse
an der börse.
u. a.
nachzulesen bei
michael ...
ende . . . ... Read entry » |
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Imgrunde hab ich ja nix dagegen, wenn mich Leute so sehen wollen weil ich ja auch meine, nachvollziehen zu können wie sie 'drauf kommen - es ergiebt sich ja schon beim leisesten Gespräch über was auch immer. Ich könnte nicht mal sagen, daß es mich nerven würde. Jedenfalls nicht in dem Moment selbst. Genervt fühl' ich mich dann meist erst hinterher.
Weil mir die Welt, wie sie wirklich ist, nicht genug ist. Und das auch schon vorher und währenddessen so war.
Das hat dann ja aber nichts mit den Leuten selbst oder damit zu tun, daß sie mich so sehen
wie sie es eben tun. Das ist jetzt in gewisser Weise ungerecht den Leuten gegenüber. Aber auch nur in gewisser Weise.
In gewisser Weise nämlich auch wieder nicht. Aber das verklicker denen mal. Wenn es denn überhaupt soweit kommt, daß sie es gerne wissen wollen würden. Meistens gehen beim leisesten Hauch eines Gefühls dazu ja schon die Rollläden 'runter und die Türen zu; Klingeln werden ab und Telefone ausgeschaltet. Und auf Klopfen kann derjenige, der nicht zu Hause ist, ja garnicht antworten. Es würde sie soweit nach vorne katapultieren, daß sie den Eindruck bekämen, sie wären wieder in der Steinzeit oder noch früher angekommen.
Und weil mir die Welt, so wie sie wirklich ist, nicht genug ist kann ich ja überhaupt nur dazu kommen, daß ich mich in der Situation damit einverstanden erkläre. Ich müsste es nicht - auch das ist mir klar. Ich entscheide mich ja auch nicht dafür oder dagegen.
Ich bin einfach so.
Das vergessen die Meisten wenn sie berechtigterweise meinen mich so sehen zu dürfen wie sie mich sehen.
Der Unterschied ist eben:
Komiker meinen es nicht so. Und sind ja auch durchaus in der Lage, als Letzte lachen zu können. Sie hassen ihr Publikum. Und sie sind ihm dankbar.
Diese Fähigkeit macht sie überhaupt erst zu Komikern.
Da braucht man sich imgrunde auch garnicht mehr fragen, warum sie in allerjüngster Vergangenheit solch einen enormen finanziellen Erfolg haben konnten, welche Gesellschaftlichen Rahmenbedingungn dazu führen konnten und was einem das Leben damit sagen will. Das ist dann mehr als offensichtlich.
Es war ja nicht ihr Talent witzig zu sein. Das ist ja nur eine Folge davon.
Mich würde bei der Gelegenheit schon mal interessieren, wer sich darüber im Klaren ist.
Bei einem, der mir jetzt so aus dem Stehgreif einfällt, ist es offensichtlich. Alle anderen geben sich mehr Mühe damit zu verbergen daß sie wissen was sie wissen. Und dieses Verhalten enthebt sie in gewisser Weise aus dem Stand ihres Komikerdaseins und macht sie zu einem Arbeiter in der Unterhaltungsindustrie; Fachbereich Witze, Zoten und zerstreuende Anektoden.
Ein zweiter würde mir noch einfallen. Aber der war nie wirklich Komiker und hat im Laufe der Zeit auch einfach nur gelernt, seinen Frust für sich arbeiten zu lassen.
Von wegen die Welt ist mir nicht genug - imgrunde verlange ich ja nicht viel oder gar zu viel. Ich verlange einfach nur anderes von der Welt. Man könnte meinen, das ist ein ziemlich 'böser Wunsch' und ich solle eigentlich froh darüber sein, daß er sich nicht erfüllt.
Allerdings wünsche ich es mir garnicht. Ich bin einfach nur der Meinung, der Welt würde es besser zu Gesicht stehen, wenn sie sich ein bischen mehr so zeigen würde, wie sie in Wirklichkeit ist anstatt so, wie sie wirklich ist. Das wunschhafte dieser Meinung ergibt sich daraus, daß ich mich den größten Teil meiner Zeit mit dieser Meinung als alleine dastehend erlebe und mir etwas mehr Gemeinschaft, dann eben schon, ... ja, wünsche.
Diesen Wunsch Wirklichkeit werden zu lassen liegt aber auch wieder an mir. Ich könnte meine Meinung etwas deutlicher und offensiver vertreten;
sie einfach mal desöfteren behaupten.
Das ist aber nicht ganz so einfach; ein bischen wie mit dem berühmt gewordenen Sponti-Spruch:
fighting for peace is like fucking for virginity.
Die Leute, die wissen, wie es in Wirklichkeit ist, behalten es für sich. So ist die Welt wirklich.
Wobei man auch nicht sagen kann, sie würden es komplett für sich behalten. Das tun sie ja nicht hunderprozent. Damit wären sie eine Gefahr für sich selbst und zudem näher an dem dran, wie die Welt wirklich ist als an dem, wie sie in Wirklichkeit ist.
Sie entsprechen der Wirklichkeit einfach. Ohne dem Unterschied tatsächlich Rechnung zu tragen. Würden sie das, wären sie näher an der Wirklichkeit als an dem, was wirklich ist.
Ich seh's ja an mir selbst.
Sobald ich mich zu nahe an der Wirklichkeit fühle wollen meine Beine einfach nur noch soweit laufen, bis nichts mehr geht. Daß ich dann nicht das tue sondern mich hinsetzte und mich statt dessen innerlich an den Rand der Erschöpfung bewegen lasse, ist ein anderes, allzu persönliches Thema. Worum es hier hier ja letztlich die ganze Zeit ging.
Wenn ich jetzt aber sage, bzw. schreibe, daß es ein allzu persönliches Thema ist, heißt das ja nicht, daß ich der einzige wäre, der diesem Thema ausgesetzt wäre. Zu so einem Ergebnis zu kommen hieße soviel wie,...
die Unterscheidung zwischen dem wie die Welt in Wirklichkeit ist und dem, wie sie wirklich ist, nicht,... meinetwegen auch: noch nicht vollzogen zu haben. Wobei: imgrunde sträube ich mich ein bischen gegen das 'noch nicht'. Denn so ist es eben nicht bzw. so ist die Welt eben wie sie wirklich ist; aber in Wirklichkeit ist die Welt nicht so. Ich könnte auch schreiben:
man muss diesen Unterschied nicht machen. Dieser Unterschied macht einen. Aber damit wäre ich wieder einen Hauch zu nahe an der Wirklichkeit und damit der Erschöpfung geweiht. Hier sitzen und mich innerlich bewegen lassen tue ich ja schon.
Ich rudere und strauchele und navigiere im Alltag der Wirklichkeit der Welt, geblendet von deren Wirkungen und drifte einer wirklichen Welt entgegen die verspricht, mehr mit der Wirklichkeit der Welt zu tun haben als diese selbst.
Meine Ursachen kann ich hierbei lediglich erahnen, bin unsicher darüber, ob es sich dabei um Ursachen, meine Ursachen, wirkliche Ursachen oder Ursachen der Wirklichkeit handelt.
Sicher erscheint mir nur, daß ich mich nicht länger bewegen lassen will.
Anfangs habe ich geschrieben, daß ich meine nachvollziehen zu können, wie Leute daruf kommen mich so zu sehen wie sie es eben tun.
Dann habe ich mich ein bischen bewegt und bin zu der Ansicht gekommen, daß ich meine, meine Meinung etwas offensiver vertreten zu können.
Mir ist der Widerspruch aufgegangen, der sich darin verbirgt. Und mir ist aufgegangen, daß ich den nicht einzuordnen weiß.
Ist er jetzt Wirkung oder Ursache? Und wenn was, wessen?
Meinem Gefühl stellen sich diese Fragen nicht. Mein Gefühl will ihn einfach fliehen. Und mein vom ungeordnet-widersprüchlichen Gefühl beratener Verstand will ihm standhalten; mit dem Argument, daß der Widerspruch ohnehin Teil der Welt ist und mir überall und immer begegnen wird; sei sie jetzt wirklich oder die Wirkliche. Read entry » |
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Ich glaub, ich werd gerade sentimental.
Wenn das soziale Wesen des Menschen darn fest zu machen ist,
wie sehr er sich um jene Menschen (s)einer Gemeinschaft bemüht,
die mit ihrem Leben, ihrem Leben in der Welt, der Welt, dem Dasein und dem Leben als solchem etwas mehr Schwierigkeiten haben als andere,
dann folgt daraus eigentlich, nicht zwangsläufig sondern eben eigentlich,
daß es ihnen,
also denjenigen, die ausreichend Möglichkeiten haben sich zu bemühen, mit all ihren Bemühungen letztlich darauf ankommt sie, also jene,
die mit ihrem Leben, ihrem Leben in der Welt, der Welt, dem Dasein und dem Leben als solchem mehr Schwierigkeiten haben als andere,
in einen Zustand zu versetzen, in dem es ihnen möglich ist, ohne Trauer, ohne Wut, ohne Enttäuschung, ... kurz: ohne den leisesten Anflug einer negativen Gefühlsregung dem eigenen Sterben zuzustimmen.
Sollte ein soziales Wesen des Menschen existieren das sich im Wesentlichen so beschreiben lässt, dann habe ich einen Zipfel dessen erfahren, was es bedeutet, ein soziales Wesen zu sein, was es bedeutet, das soziale Wesen des Menschen in sich wirken zu lassen und was es bedeutet, von Menschen umgeben zu sein, die solche Bemühungen zur Grundlage ihres alltäglichen Handelns machen.
In einer solchen Gemeinschaft zu leben, leben zu können, ist das Größte Geschenk, was Menschen anderen Menschen machen können. Und überall, wo dies nicht der Fall ist, wird offenkundig, daß dieses Defizit menschengemachten Glückes durch Materialien jedweder Art zu substituieren versucht wird. Read entry » |
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So:
Wer will mit mir ficken?
oder so:
Ich, 31 - noch bis November, mäßig bis unsportlich,
Hobby Wort,- und Tonkünstler älterer Traditionen,
arbeitssam aber nicht arbeitswütig
mit einer optischen Erscheinung die
primär durch einen Meter sechsundsiebzig an Größe
dreiundachtzig Kilogramm an Gewicht
und einer mäßigen Statur
und
sekundär durch kurze Haare von
dunkelblonder Farbe und
Augen, die jene Tönung wiederspiegeln
geprägt ist,
sowohl meine Sprache als die deutsche
als auch einen Umgangston, der eher
grammatikalisch als vokabulär,
vom amerikanischen Englisch geprägt ist
und
eine Affinität zu dem was
allgemein religiös genannt wird -
ohne mich zu einem der etablierten Dachverbände für Glaubensstrukturen wirklich zugehörig zu fühlen; Licht und Dunkel samt ihren dazwischenliegenden Lichteffekten, Schattierungen und vulgären Untertönen würde ich als eine Beschreibung meines Standortes bezüglich solcher Fragen am ehesten für eine angemessene empfinden -
pflegend,
suche so nach
Kontakt zu Männern und Frauen
menschlicher Gemeinschaft, Geselligkeit,
an, und erregendem,
alltäglichen, weitschweifigen, vielsinnigen,
kontemplativen, erotischem und sexuellem (< Frauen bevorzugt)
Austausch von
Informationen, Ansichten, Kommunikation
Erfahrungen, Horizonten, Philosophien,
Sinnempfindungen, Sinnenempfindungen,
körperlichen Ausdünstungen und Körperflüssigkeiten -
innerhalb eines standardisierten, sozialhygienischen Zusammenhangs und
unter kontextueller Berücksichtigung von sozialer Verträglichkeit.
Bei Interesse bitte melden. Read entry » |
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Komm', lass' uns Knöpfe verstecken spielen. Auf einem Spaziergang zwischen Wissenschaft und Kunst. Den Hobel nochmal gleiten lassen, die Spritze nochmal aufziehen, die Pinsel nochmal in Farbe tauchen, die Feder nochmal führen. Den Trank nochmal verschütten. Nach Toren greifen, und sie zuschlagen, hinter uns.
Den Toten ihre Ehre geben, sie bei lebendigem Leib zelebrieren. Die Lebenden am Leben lassen.
Und Städte bauen. Im Glanze unseres Angesichts. Read entry » |
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Ungründig im Untergrund, ein Untergrund am Abgrund, abgründig im Untergrund.
Am Urgrund des Abgrunds. Abgründe des Ungrunds. Ungründige Urgründe.
Grundlos. Auf der Spur eines Grundes grundlosen Glückes.
Untergründig mit Ungründen am Abgrund eines Urgrundes.
G. Rund Read entry » |
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