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Im Jahr 2005 wurden nach Angaben des Statistischen Bundesamtes 113 Millionen Tonnen Rohöl im Wert von 35 Milliarden Euro nach Deutschland importiert. Eine Tonne Rohöl kostete im Schnitt 307 Euro und war damit um 38,3% teurer als 2004. Damals hatte der Preis für eine Tonne importiertes Rohöl noch bei 222 Euro gelegen.
Hauptlieferländer von Rohöl waren im Jahr 2005 Russland (37 Millionen Tonnen), das Vereinigte Königreich (19 Millionen Tonnen), Norwegen (17 Millionen Tonnen) und Libyen (12 Millionen Tonnen).
Deutsche Ölimporte aus den Mitgliedstaaten der Organisation der Erdöl exportierenden Länder (OPEC) verlieren seit Mitte der siebziger Jahre immer weiter an Bedeutung: Damals kamen noch mehr als 90% der deutschen Rohölimporte aus den OPEC-Staaten, 1990 lag der Anteil der OPEC-Staaten an den Rohölimporten bei 52%; im Jahr 2005 ist er auf 21% zurückgegangen.
Quelle: Statistisches Bundesamt Read entry » |
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Die Vergangenheit hat bewiesen, dass es nach wie vor Gelegenheiten mit Aktien gibt, die ähnlich wie früher der „Neue Markt“ kometenhaft nach oben schießen. Der boomende Wachstumsmarkt der Internet- Glücksspielbranche hat es in der jüngsten Vergangenheit mal wieder vorgemacht: Betandwin ist zum Beispiel von Februar 2003 bis März 2006 von 2,33 auf 99,49 Euro um mehr als das Vierzigfache gestiegen. Betathome von Februar 2005 bis März 2006 von 1,40 auf 77,90 Euro um mehr als das Fünfzigfache, was sagenhafte 5000% Gewinn für die Früheinsteiger bedeutete.
Faszination Glücksspiel
Die Welt beherbergt Millionen von Spielern, die Tag für Tag ihr Geld ins Glücksspiel stecken. Von ein paar wenigen Glückspilzen abgesehen, gewinnen in diesem Milliarden-Dollar-Geschäft nur die Veranstalter. Eine Lizenz auf Spiele um Geld war schon immer der Garant für Reichtum. Dabei werden die ortsgebundenen Glücksspielbetriebe immer mehr von den weitaus lukrativeren Internet-Casinos abgelöst. Das Internet-Casino ist ein per PC und Internet erreichbarer Glücksspielbetrieb, der klassische Casino- spiele plus Sportwetten und Lotterie unter einem Dach vereint.
Man sitzt an dreidimensionalen Roulette- und Black Jack-Tischen, spielt gegen internationale Gegner Poker oder lauscht den Walzen der einarmigen Banditen. In der virtuellen Wettannahme lassen sich internationale Sportwetten platzieren oder Lotterie-Lose kaufen. Die Regeln im Internet, nach denen der Spieler per Mausklick setzt, sind identisch mit denen der realen Spielwelt.
Entspannt sitzt der Internetspieler zuhause vor seinem PC und tätigt seinen Einsatz direkt per Kredit- karte, Lastschrift oder Bareinzahlung. Die Bonitätsprüfung wird online erledigt, so dass er schon nach wenigen Augenblicken mit dem Spiel beginnen kann.
Die Vorteile von Internet-Casinos gegenüber der ortsgebundenen Konkurrenz sind gewaltig: Während bei ortsgebundenen Glücksspielbetrieben die einzelnen Glücksspiel-Sparten auf mehrere Einzelbetriebe, wie Spielbank, Spielhalle, Wettbüro und Lotto-Annahmestelle verteilt werden müssen, bieten Internet- Casinos die gesamte Palette unter einem Dach an. Das Internet-Casino ist zudem kundenfreundlicher, verfügt über das größere Einzugsgebiet (weltweit!) und hat die geringeren Betriebskosten.
Der größte Vorteil dürfte jedoch die steuerliche Bewertung sein: Eine ortsgebundene Spielbank zahlt in Deutschland eine Steuerlast auf die erwirtschafteten Gewinne von bis zu 95% (je nach Bundesland unterschiedlich) an den Staat. Trotzdem spricht man von einer „Lizenz zum Gelddrucken“, obwohl der Betreiber in Deutschland sich mit gerade mal 5% vom Gewinn zufrieden geben muss. Das Internet-Casino Betonusa zum Beispiel ist hingegen in der Steueroase Antigua lizenziert und zahlt dort überwiegend gar keine Steuern. Das heißt, die erwirtschafteten Spielerlöse fließen zu 100% in die Firmenkasse.
Der Markt
Zu den Wachstumsaussichten schrieb Der FOCUS in seiner Ausgabe 14/2005: Um die spieleifrigen Asiaten, Araber und Europäer zu erreichen, braucht es nicht mehr als einen Satelliten zur TV-Übertragung und den Informations- und Geldtransfer per Internet und Kreditkarte.
Ein lohnendes Geschäft, wie die Investment Merrill Lynch vorrechnet: In den nächsten zehn Jahren schwillt der globale Umsatz allein von Internet- und TV-Wetten auf 200 Milliarden Euro. Hinzu kommt – vor allem in Asien – ein illegaler Graumarkt von unkalkulierbarem Ausmaß.
In Erwartung der Fußballweltmeisterschaft 2006 wallt auch hierzulande Wettbegeisterung auf. Im vergangenen Jahr setzte allein Marktführer Oddset, Wettspieltochter der staatlichen Lotteriegesellschaften, 481 Millionen Euro mit Sportwetten um. 400 Millionen waren es bei den privaten Anbietern. Das angebliche deutsche Marktvolumen beziffern Insider auf acht Milliarden Euro – allein drei Milliarden sollen dabei über das Internet fließen.
In den USA setzt die Wettbranche jährlich geschätzte 300 Milliarden Euro um. Die meisten und höchsten Wetten platzieren die Spieler längst nicht mehr in den Casinos der Glücksspielhochburgen (Höchsteinsatz 38.000 Euro), sondern ohne Limit im Internet.
www.tapatapatu.com Read entry » |
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Auktionsplattform für Patienten und Ärzte geht an den Start
München (pte). Arzt-Preisvergleich.de, die erste umfassende Auktionsplattform für alle freien Arztleistungen, bei denen Patienten Zuzahlungen leisten müssen, geht an den Start. Das Ziel von arzt-preisvergleich.de ist, Transparenz in das Gesundheitssystem zu bringen und damit die Kosten der ärztlichen Behandlung bei hoher Qualität deutlich zu reduzieren. Im Fokus von arzt-preisvergleich.de stehen derzeit Zahnbehandlung und Augenlasern - im Sommer 2006 wird das Leistungsspektrum auf Physiotherapie und weitere Bereiche (Hormonbehandlung, etc.) ausgeweitet werden.
Wie funktioniert arzt-preisvergleich.de
Bei arzt-preisvergleich.de bewerten Patienten die Leistung des jeweiligen Arztes (anonymisiert) nach der Behandlung. Diese Bewertung ist für alle weiteren Teilnehmer in verschiedenen Dimensionen einsehbar. Somit wird ein hohes Qualitätsniveau sichergestellt und die erste umfassende Datenbank über die Qualität der medizinischen Behandlung erstellt.
Im ersten Schritt meldet sich der Patient kostenlos auf arzt-preisvergleich.de an und stellt seinen Leistungsgesuch bzw. Heil- und Kostenplan ein. Ebenso gibt er die maximale Wegstrecke ein, die er bereit wäre, zu dem "neuen" Arzt zu fahren. Für Kunden, die keinen Online-Zugang haben, wird ein Servicepaket (inkl. telefonischer Betreuung, Zusendung der Angebote per Post, etc.) für 9,90 Euro angeboten.
Im zweiten Schritt geben registrierte Ärzte anonymisiert innerhalb des vorgegebenen Auktionszeitraumes ihre Kostenschätzungen ab.
Der Patient kann die fünf preiswertesten Kostenschätzungen online einsehen und nach den Kriterien Preis, Bewertungen des Arztes durch andere Patienten, Entfernung zum Wohnsitz und dem Profil der Arztes (z.B. Behandlungsschwerpunkt), seinen präferierten Arzt aussuchen.
Die Kontaktdaten des Patienten und des ausgewählten Arztes werden ausgetauscht und damit die Anonymisierung aufgehoben. Jetzt kann ein Termin vereinbart werden - bis zu diesem Zeitpunkt gibt es für den Patienten keinerlei Verpflichtungen, die Behandlung tatsächlich bei dem Arzt in Anspruch zu nehmen.
Im letzten Schritt bewertet der Patient nach vollzogener Behandlung die Leistung des Arztes in verschiedenen Dimensionen - um auch die langfristigen Effekte berücksichtigen zu können, kann der Patient innerhalb von drei Jahren jederzeit seine Beurteilung korrigieren.
Im Internet finden Sie unter www.arzt-preisvergleich.de weitere Informationen über das Unternehmen.
Quelle: pressetext Deutschland Read entry » |
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