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... der Airbus A380 wird heute zu seinem ersten Testflug mit richtigen Passagieren starten. Bislang wurde deren Gewicht mit Ballast-containern simuliert. Bis zum Freitag wird Airbus insgesamt vier nahezu vollbesetzte Flüge mit dem A380 von Toulouse aus über Europa durchführen. Dabei sollen in erster Linie der Komfort und die Serviceinfrastruktur an Bord erprobt werden.
Die Passagiere wurden aus Airbus-Angestellten rekrutiert. Es waren 2.000 Tickets zu vergeben, auf die sich über 15.000 Konzernangehörige bewarben, sodass das Los über die Vergabe entscheiden musste. Die Deutsche Lufthansa AG hat Stewardessen und Stewards nach Frankreich geschickt, die erstmals den Bordservice in einem A380 durchführen werden.
Viel Glück und allzeit einen guten Flug! Read entry » |
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Wenn man der russischen Wirtschaftszeitung "Wedomosti" Glauben schenken darf, dann steigt die russische Bank Vneshtorgbank - VTB - mit einer Milliarde Dollar beim Airbus-Mutterkonzern EADS ein. Das entspräche einen Kapitalanteil von knapp 5 Prozent. VTB (die zweitgrößte russische Staatsbank) und EADS haben sich zum Deal bisher nicht geäußert.
Damit hätte die VTB eine günstige Gelegenheit genutzt. Den der Aktienkurs des Luft- und Raumfahrtkonzerns EADS hatte – nach Ankündigung von Lieferverzögerungen beim Airbus A380 – kräftig Federn lassen müssen. Russlands Einstieg bei EADS dürfte aber auch strategische Gründe haben. Vor allem Unternehmen aus der boomenden Rohstoff- und Energiebranche sind auf der Suche nach lukrativen Investments im Westen.
EADS expandiert derzeit in Russland. Russische Firmen bauen Airbus-Flugzeuge zu Frachtmaschinen um und EADS hat sich in diesem Jahr zu 10 Prozent am russischen Kampfflugzeugbauer Irkut beteiligt. Nicht zuletzt konkurriert Airbus mit dem US-Flugzeugbauer Boeing um die Modernisierung von Aeroflot.
Größer Gesellschafter an EADS ist der DaimlerChrysler-Konzern mit 22,5 Prozent, gefolgt vom französischen Staat mit 15 Prozent und dem französischen Technologieunternehmen Lagardère mit 7,5 Prozent. Über die Holding Sepi ist die spanische Regierung mit 5,5 Prozent am EADS-Kapital beteiligt.
Tja liebe Leute ... dank exorbitanter Rohstoffpreise sind die Kassen russischer und ukrainischer Oligarchen randvoll. Ich kann euch schon heute versichern, solche Schlagzeilen dürften bald mehr werden. Roman Abramowitsch und Rinat Achmetow kaufen nicht nur europäische Fußball-Clubs. Read entry » |
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Russischer Lastenesel: Ilyushin IL-76-TD-90VD
Spannweite: 50,50 Meter
Länge: 45,60 Meter
Höhe: 14,76 Meter
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2006/06/23 | Comments: 10
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Russischer Lastenesel: Ilyushin IL-76-TD-90VD
Dieses gigantische Transportflugzeug gab in dieser Form sein Debüt auf der "ILA2006". Die modernisierte Variante ist in der Lage eine Nutzlast von 50 Tonnen zu tragen. Im Rumpf kann der "russische Lastenesel" einen kompletten Hubschrauber aufnehmen. Das maximale Startgewicht beträgt 190 Tonnen. Read entry » |
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Auch wenn sich nun die Auslieferung erneut etwas verzögert, Konkurrent Boeing kann sich warm anziehen. Diese Flugzeug wird nach meiner Überzeugung ein Megaerfolg. Made in Europa. Der Flieger wirkt keinesfalls unheimlich groß, plump oder gar bedrückend. Ganz im Gegenteil ... elegant, majestätisch und es hebt mit einer unglaublichen Leichtigkeit vom Boden ab. Read entry » |
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Der neue Airbus A380 war der unbestrittene Superstar auf dem Gelände. Ein wunderschöner Vogel und gleichzeitig eine fliegende Stadt. Zweimal ist der Airbus A380 während meines Besuches in die Luft aufgestiegen, hat elegante Kurven geflogen und sich im absoluten Langsamflug dem Publikum präsentiert. Read entry » |
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Flugeinlage einer niederländischen F16 ... mit drönenden Triebwerken donnerte der Flieger über den Platz. Enge Kurven, schnelle Drehungen, irrwitzige Steigflüge ... sagenhaft.
Hier richtet sich der Flieger gerade zur "Kobra-Stellung" auf. In der Vollendung "tanzt" das Flugzeug fast senkrecht auf seinen Triebwerksstrahl.
Was dort raucht, sind Rauchzeichen für das geneigte Publikum ... nicht das Triebwerk. Read entry » |
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So viele Flieger auf einen "Haufen" ... das ist was für Papas Sohn.
Schade nur, dass man hier nur mit Mühe Bilder präsentieren kann. Egal ... dann "spamme" ich logwave jetzt voll mit Flugzeugen. Read entry » |
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Ja klar ... die Zeile aus dem Herbert-Grönemeyer-Titel ist vom Musiker natürlich etwas anders gemeint. Macht aber nix, passt bei mir auch ganz gut.
Mein Besuch der ILA 2006 in Berlin
Die Berlin Air Show endete mit einem Besucherrekord. Mehr als 250.000 Besucher wurden vom 16. bis 21. Mai auf der „ILA2006“ registriert. Über 1000 Aussteller aus 42 Ländern präsentierten Produkte und Systeme aus allen Bereichen der Luft- und Raumfahrt. Einen besonderen Schwerpunkt bildeten die Aussteller aus Russland ... und ich war dabei ... nicht als Fachbesucher aber zumindest als Besucher mit Fachwissen (ich meine jetzt nicht mein Russisch). Schließlich üben Fluggeräte schon immer eine ganz besondere Anziehungskraft auf mich aus.
Gerne hätte ich mich ja als Fachbesucher gesehen und bei den Russen eine MIG 29 mit kompletter Bewaffnung geordert. Aber ein Luftangriff auf das für mich zuständige Finanzamt hätte dann doch - recht nachhaltig - strafrechtliche Konsequenzen mit sich gebracht. Ganz abgesehen davon, eine zweistellige Millionensumme für so ein System habe ich auch nicht ständig flüssig. Auf den Gedanken, das Flugzeug lediglich zu leasen, bin ich erst nach dem Verlassen der „ILA2006“ gekommen. Das war auch besser so. Wo kämen wir hin, wenn jeder das staatliche Gewaltmonopol brechen würde und sein örtliches Finanzamt in Schutt und Asche legt. Aber träumen ist doch erlaubt ... oder? Smile!
Die Ausstellung habe ich am letzten Messetag (Sonntag, der 21. Mai) besucht. Dafür bin zur „Unzeit“ von München losgefahren und war bereits um 5:00 Uhr morgens am Ausstellungsgelände. Die „Parkfelder“ rundherum waren – bis auf ein paar Campingfahrzeuge – leer und so wählte ich mir mitten im Gelände ein Parkplatz und schlief noch ein „paar“ Stunden im Auto. Nun, es waren keine zwei Stunden, da wurde ich per Klopfzeichen gegen die Autoscheibe durch einen Parkwächter unsanft aus dem Schlaf gerissen. Ich sollte doch bitte meinen Wagen in der ersten Reihe abstellen, die Parkgebühren bezahlen und anschließdend dürfte ich weiterpennen. Wer mich kennt, der weckt mich nicht morgens um sieben Uhr! Naja, mißmutig und verschlafen bin ich den Wünschen des Parkpersonals nachgekommen. Als ich zum zweiten mal an diesem Morgen aufwachte, bot sich mir ein neues Bild. Alles war zu! Zugeparkt, vollgeparkt und die Menschen strömten zu Tausenden auf die ILA. Etwas unausgeschlafen packte ich meine Fotoausrüstung und schloss mich dem Strom der Flieger-Enthusiasten an.
Parkplatz 5 Euro und 16 Euro für den Eintritt zur „ILA 2006“ ... alles andere als ein Schnäppchen. Der Besuch hat sich aber dennoch gelohnt, auch wenn das Wetter leider recht durchwachsen war ... daher auch viele Fotos nur grau in grau. Schon schade. Aber der Faszination hat das alles keinen Abbruch getan. Der neue Airbus A380 war der unbestrittene Superstar auf dem Gelände. Ein wunderschöner Vogel und gleichzeitig eine fliegende Stadt. Zweimal ist der Airbus A380 während meines Besuches in die Luft aufgestiegen, hat elegante Kurven geflogen und sich im absoluten Langsamflug dem Publikum präsentiert. Ein schönes Erlebnis. Auch wenn sich nun die Auslieferung erneut etwas verzögert, Konkurrent Boeing kann sich warm anziehen. Diese Flugzeug wird nach meiner Überzeugung ein Megaerfolg. Made in Europa. Der Flieger wirkt keinesfalls unheimlich groß, plump oder gar bedrückend. Ganz im Gegenteil ... elegant, majestätisch und es hebt mit einer unglaublichen Leichtigkeit vom Boden ab. Wow!
Persönlich beeindruckend empfand ich auch die Flugeinlagen einer niederländischen F16 ... mit drönenden Triebwerken donnerte der Flieger über den Platz. Enge kurven, schnelle Drehungen, irrwitzige Steigflüge ... sagenhaft. Den „Vogel abgeschossen“ hat aber die russiche MIG 29! Die Maschine machte im Flug einen Schwenk rückwärts um 360 Grad ... in der Querachse wohlgemerkt. Gerne hätte ich auch einen Eurofighter in Aktion gesehen, aber das einzige Exemplar auf der „ILA 2006“ blieb am Boden.
Natürlich ist mir bewußt, das diese Maschinen einzig und alleine der Kriegsführung dienen. Aber das gilt auch für andere Bereiche der Technik und an dieser Stelle geht es mir um die Faszination des Fliegens und nicht um moralische Diskussion. Überhaupt war die Bundeswehr der größte Einzelaussteller auf der Flugausstellung in Berlin. Tornado, Eurofighter, militätischer Mehrzweck-Airbus, Hubschrauber und zahlreiche Fluggeräte mehr. Alles da. Magnet hier, war der brandneue deutsch-französische Kampfhubschrauber „Tiger“ (Eurocopter) der mich sehr an den amerikanischen Apache-Hubschrauber erinnert. Systempreis für so ein Flugschrauber - je nach Ausstattung und Einsatzzweck: um die 30 bis 40 Millionen Euro. Frage noch einer, wo die Löcher im Bundeshaushalt herkommen.
Alles in allem war die Internationale Luftfahrtausstellung in Berlin für mich eine runde Sache. Ich habe weit über 400 Fotos geschossen und viele neue Eindrücke gewonnen. Am späten Sonntag Nachmittag bin ich von Berlin los in Richtung Warschau, mit dem Endziel Kiew. Aber das ist eine andere Geschichte und die erzähle ich später. Read entry » |
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