Leute, Leute! Letztens habe ich endgültig vom Safari-Browser auf Firefox gewechselt. Na ja, das Internet ist für mich mittlerweile elf zwölf Jahre alt (ich bin in 1996 das erste mal mit dem Internet in Berührung gekommen). Mein erster Browser war Netscape. Dann später Internet Explorer und in den letzten Jahren Safari. Nun bin ich auf Firefox umgestiegen.
Und jedes mal wenn ich wechsele gibt es gute Gründe dafür. Und jedes mal schleppt man tausende Bookmarks von einem Browser zum anderen. Ich habe unendlich viel Bookmarks. Aber irgendwie macht es überhaupt keinen Sinn nur die Bookmarks zu sammeln. Man muss dort regelmässig durchgehen und Altes und Unbrauchbares löschen. Aber leider mache ich das nie.
Und was ganz anderes. Manchmal würde ich mir wünschen, dass ich auch online auf meine Bookmarks zugreifen kann. Ich weiss schon, dass es Websites gibt, die das machen, aber das wäre ja wieder ein Wechsel und dann muss man auch auf beiden Seiten pflegen.
Ach ich weiss nicht. Am besten behalte ich die Top 10 meiner meistbesuchten Internet-Adressen und lösche den Rest einfach. Zack aus
Auf dem Bild ein Screenshot des Netscape Communicator 1.0 aus dem Jahre 1994...
Auf dem Bild seht ihr lediglich zwei getrocknete und gepresste Hunde die an einem Stand auf einem Markt in China aufgehängt sind. Nix weiter
Zunächste einmal... Na? Krass unappetitlich, oder? Bäh und pfui gags!
Dann dachte ich mir aber: Hey, bei uns auf dem Markt hängen getroknete Schweinekeulen auf dem Markt rum. Das nennt man dann lecker Schinken. Was ist falsch daran anstatt Schweinen Hunde zu essen? Wir essen Kühe und die Inder bekommen beim Anblick unserer Tiefkühltruhen wohl das blanke Grausen...
Interessant wie unterschiedlich die Geschmäcker doch sein können...
Ach ja, die spannende Frage: Wie stellt man so etwas her?
Fasching ist vorbei! Zum Glück. Mit Fasching kannst du mich jagen. Nach Latein-Amerika wenn es sein muss! Pfui gags!
Und genau mir, dem auserkorenen Faschingsmuffel kommt diese Verkleidung unter. Die "Dicke Lippe". Was meint ihr? Ist das geil? Mit diesem Ding sollte man mal ausserhalb vom Fasching duch die Fußgängerzone wandern. Und immer wenn jemand sagt "Na, dicke Lippe riskiert?" betätigt man seine pressluft-betriebene Tröte
Ich sollte ins Bett. Es grüßt euch euer Slayer
P.S. Wem das zu doof ist, kann bedenkenlos bei der Stoiber-Maske zugreifen. Die hat sogar einen historischen Wert... Read entry
Triumph für die China-Kritiker: Die Behörden haben den olympischen Fackellauf in Paris wegen heftiger Proteste unterbrochen.
Am Morgen lief noch alles nach Plan. Einen Tag nach den massiven Protesten in London war die olympische Fackel zu ihrer letzten Europa-Station in Paris eingetroffen. Von 3000 Polizisten geschützt, sollte der Fackellauf im "Mutterland der Menschenrechte" am Mittag am Eiffelturm starten.
Doch dann die Kapitulation: Sicherheitsbeamte löschten die Flamme und brachten die erloschene Fackel in einen Bus. Mit dem Gefährt sollte das Instrument weggebracht werden, um es vor Demonstranten zu schützen, die Tibet-Flaggen trugen.
Legendary actor, civil rights leader and political activist Charlton Heston passed away today, at the age of 84. He died at his home with Lydia, his wife of 64 years, at his side. Mr. Heston was loved by his two children, Fraser Clarke Heston and Holly Heston Rochell, and his three grandchildren, Jack Alexander Heston, Ridley Rochell and Charlie Rochell.
Auf der einen Seite bewundere ich ihn für seine schauspielerische Qualität und die tollen Filme die er uns hinterlassen hat. Er hat sich zudem für die Gleichberechtigung von Afro-Amerikanern eingesetzt und sich gegen Rassismus engagiert:
Er arbeitete mit Martin Luther King zusammen, half schwarzen Schauspielern in Hollywood, nahm an der Bestreikung von Lokalen teil, die keine Schwarzen als Gäste akzeptierten und führte die Teilnehmer bei Kings Protestmarsch 1963 an, der zur rechtlichen Verankerung von Bürgerrechten 1964 führte. Stets ergriff Heston für Gleichberechtigung und gegen Rassismus das Wort. Nach der Ermordung Martin Luther Kings forderte er restriktive Waffengesetze.
Aber später wandeltes sich Heston zu einem konservative Republikaner und setzte sich für das uneingeschränkte Waffenrecht ein. Er wurde Vorsitzender der National Rifle Association.
1997 wurde Heston Vizepräsident der Waffenbesitzervereinigung National Rifle Association und war von 1998 bis 2003 deren Präsident. Im April 2003 trat er nach seiner Erkrankung an Alzheimer von dem Amt zurück. In seiner Rücktrittserklärung bemerkte er: „Sie können meine Waffe bekommen, wenn Sie sie aus meiner kalten, toten Hand lösen können". Zu früheren Forderungen nach restriktiven Waffengesetzen stellte er nur lapidar fest: „Ich war fehlgeleitet!"
Heute haben wir gaaaanz lange ausgeschlafen. Wir haben uns zum Frühstück Aufback-Brötchen gemacht und einen leckeren Käse hatten wir auch. Ich glaube der Käse hieß 'Ortler'. Wir sind dann etwas später zum Wertstoffhof gelaufen und haben ein paar Sachen weggebracht.
Dann habe ich mich eine Stunde auf das Sofa gelegt und einfach mal ein bisschen gedöst. Diese Woche war einfach super anstrengend!
Später haben wir einen neuen Spiegel im Eingangsbereich aufgehängt. Einen mal einen Meter ist das Ding groß. Toll und mit güldenem Rahmen wir haben noch weitere Bilder aufgehängt, die sich in den letzten Monaten bei uns angesammelt haben. Der Spiegel im Bild ist nur ein auf Google gefundenes Beispiel...
Jetzt schreibe ich gerade diesen Eintrag und ich denke, dass wir dann langsam mal kochen werden. Hungrig bin ich schon und es gibt bestimmt was leckeres. Ich nehme an, dass wir heute Abend dann eine DVD schauen und ich mache dabei vielleicht etwas Sport. Schauen wir mal.
Vor einiger Zeit bin ich auf diese super tolle Video gestossen. Jetzt will ich es endlich mal hier bloggen und euch nicht mehr länger vorenthalten! Das Video zeigt euch die Entstehung es Bösen und führt euch durch die entsprechende (böse) Geschichte. Schaut euch das Movie an, nehmt euch die Zeit. Es ist handwerklich sehr, sehr gut gemacht und das allerbeste: Es macht euch Laune dem Bösen so zuzusehen
Hier der Kommentar des Erstellers des Videos (omaggs2000):
Animated Documentary-Mockumentary about Evil in western civilization from Ancient Greece to present day.
The film was intended to show what people have believed in and pointed to as evil throughout history. It was meant to get you to think about what evil really is. It is meant to show that when we get too obsessed with "evil" we might end up taking part in it ourselves.
One has to separate evil and human cruelty. Human cruelty is people not being nice to one another. Evil is soemthing else, it is something we have created, a word and a concept for things that are not acceptable. It is a label for things that we do not understand and dont want to understand.
But is evil really ever a complete explanation for anything?
A lot of bad deeds has been done in the name of good. The people that did them ment good, are they evil?
Wir hatten uns fürs Wochenende mal wieder einen lustigen Film ausgeliehen. Keine Action, keine Explosionen und so. Nette Unterhaltung sollte es sein!
Unsere Wahl fiel auf Könige der Wellen
Der computeranimierte Film war ganz witzig und auch emotional, aber so richtig gekickt hat er nicht. Meine Erwartungen hat er dennoch getroffen... Für einen gemütlichen Abend hat es allemal gereicht und dafür kann ich euch den Titel auf alle Fälle empfehlen!
Hier ein Auszug aus der Amazon.de Rezension:
Könige der Wellen ist eine computeranimierte Sport-Mockumentary über Pinguin-Surfmeisterschaften. Die Film wirkt wie ein Beitrag eines Sportsenders, mit Interviews (mit Pinguinen) und dazwischengeschnittenen (Pinguin-)Surfszenen, wobei nach und nach die Geschichte von Cody Maverick beleuchtet wird. Cody ist ein junger Pinguin aus der Antarktis, der davon träumt, eine Surfmeisterschaft zu gewinnen – und zwar eine Meisterschaft, die nach seinem großen Vorbild, dem verschwundenen Big Z benannt ist. Aber als er an der Ausscheidung teilnimmt, merkt Cody, dass sein Wille zu gewinnen vielleicht nicht ausreicht, um den skrupellosen Champion Tank Evans zu besiegen. Die Geschichte von Könige der Wellen ist klassisch: Jugendliche lernen, dass Freundschaft wichtiger ist als materielle Dinge. Aber der Dokumentarstil verleiht dem Film einen anderen Rhythmus im Vergleich zu anderen Zeichentrickfilmen: er bewegt sich sprunghaft von hier nach dort, verharrt kurz bei Rahmenhandlungen und zeigt Rückblicke auf Nebendarsteller.
Irgend jemand (war es Cikay?) hat mir mal geschrieben:
Hey Slayer, Smilies wären bei Logwave.com voll angebracht...
Das ist zwar schon eine kleine Ewigkeit her... Dennoch: gesagt, getan.
Die Smilies funktionieren zunächst einmal nur im Blog-Eintrag selbst. Ich bin mir nicht sicher, ob es Sinn macht die Funktion überall freizuschalten. Am Ende sieht das noch total kindisch aus, wenn einen überall Smilies anlachen.
Es gibt sieben Smilies und ihr müsst eigentlich gar nichts besonderes beachten. Z.B. nur wie bisher eine "acht" und eine Klammer benutzen und schon habt ihr den "coolen Smilie". (Nachtrag: Kleine Änderungen auf Grund interessanter Anregungen von euch - siehe das P.S. unten...)
Es grüßt euch euer Slayer
P.S.: So, nach dem die Smilies in dieser Form nicht so toll ankommen, hier mein Vorschlag zur Güte. Wer Text-Smilies machen will, kann das tun. Schaut her... :) oder :D oder auch :P
Wer aber grafische Smilies machen will kann das auch tun. Schaut her... oder auch
Leute bin ich sauer! Ich habe gerade Tagesschau gesehen. Da hat es mir echt den Boden rausgehauen.
Also von vorne:
Die schlaue chinesische Diktatur hat verstanden. Die dummen demokratischen Westler wollen über das Tibet-Problem berichten. Und da man sich nicht vorwerfen lassen will, dass man im Jahr der Olympiade die Presse nicht ganz nett behandelt, dürfen ausgesuchte Journalisten ganz frei durch Lhasa fahren auf ausgesuchten Strecken durch Disney-Tibet fahren.
Da sehen die staunenden Journalisten, dass die fiese Clique rund um den Dalai Lhama nur zerstört und sonst nix. Dumm nur, dass auf einmal Mönche auftauchen und Tacheles reden.
Hier muss etwas geschehen. Die Chinesische Diktatur unterdrückt sein eigenes Volk und unterdrück auch fremde Völker.
Hier, was wir machen sollten:
Die ganze Welt fährt nach Peking zu den Olympischen Spielen. Wir alle feiern eine schöne Eröffnungsfeier, die Chinesen dürfen ihre Fähnchen in die Kamera schwingen. Die Sportler dürfen einmarschieren und schwenken auch Fahnen. Und zwar die von Tibet.
Dann fahren alle wieder heim und das war es mit Olympia.
Ob das was bringt? Wohl nicht. Aber warum sollten wir uns an einem Sport-Event aufgeilen, das in einem diktatorisch, totalitärem Staat stattfindet, der seine eigene Mitbürger unterdrückt.
Ich sehe hier auch gewisse Parallelen zu der Olympiade in 1936 in Nazi-Deutschland.
Hallo zusammen, ich bin der slayer und dies ist mein Blog. Hier schreibe ich regelmäßig über mich und mein Leben. Einfach so und in loser Folge. Viel Spaß und Gruß von mir ;)
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