Es ist schon seltsam, was man sich freiwillig so antut. Zum Beispiel 11 Stunden Fahrt für 30 min Verhandlung. Damit habe ich den Freitag verbracht. Gut, es sieht ganz so aus, als ob ich das Verfahren gewinne (auch wenn der Gegner so ausgesehen hat, als hätte er noch ein As im Ärmel). Und die Bezahlung sollte auch nicht allzu schlecht aussehen. Aber trotzdem war ich am Freitag abend ganz schön geschlaucht. Und zu allem Überfluß mußte ich Samstag ins Büro - was heißt, daß ich nicht wirklich ausschlafen konnte. Aber ich mußte ja schauen, ob nicht wichtige Post gekommen ist, die sofort weiter geschickt werden muß. Dazu bin ich nämlich Freitag nicht mehr gekommen.
Naja, mittlerweile schmerzt mein Rücken nicht mehr so. Aber wenn mir einer erzählen will, Autofahren wäre nicht anstrengend, dann hat der ganz deutlich keine Ahnung. Wenigstens habe ich mich dank Tom nicht verfahren .Blog-Eintrag lesen
Ja, es ist schon manchmal zum Schmunzeln. Eine gute Freundin von mir hat sich vor etwa drei Monaten von ihrem Verlobten getrennt (ich wußte es irgendwie, daß das mit den beiden nichts werden kann). In der Zeit, in der es ihr schlecht ging, hat sie mich nur selten angerufen. Ihr Leid klagte sie einer anderen Freundin.
Jetzt ist sie neu verliebt und bittet wieder mich um Rat.
Okay, die Tatsache an sich ist mir egal - es ist nur witzig, daß sie ausgerechnet mich, den Dauer-Single, in Beziehungsfragen um Rat fragt. Ich habe es bis jetzt meist geschafft, jedes Date im Keim zu ersticken. Also kann ich ihr nur raten abzuwarten, wie sich alles entwickelt. Naja, da sie sich gerne in alles hinein steigert und schon die Namen für die Kinder aussucht, ist das wahrscheinlich nicht einmal der schlechteste Rat.
Und klar, auch wenn ich ein klein wenig eifersüchtig bin, freue ich mich für sie. Vielleicht finde ich ja auch irgendwann mal den Mann, der es mit meinen Macken aufnehmen kann . Und auch wenn ich ihr keine wirklichen Tips geben kann, so kann ich ihr doch zuhören. Und das ist manchmal auch sehr wichtig.
Eine Chat-Bekanntschaft hat mich auf das Wurzelimperium gebracht. Eine Wirtschaftssimulation, bei dem der Spieler Gemüse anbauen und verkaufen muß. Die Grundversion ist kostenlos, aber einige Features sind nur in der kostenflichtigen Premiumversion möglich. Außerdem gibt es für den Garten einige Dekogegenstände, die "echtes" Geld kosten (außer man kauft sie überteuert bei einem Mitspieler). Ich spiele jetzt immer so nebenbei seit einer Woche und habe schon das fünfte Level erreicht .
Immer wenn ich mal Zeit habe, gehe ich online (ein Hurra auf die Flatrate), ernte und pflanze neu an. Leider geht noch alles Geld, das ich verdiene für die Unkraut - und Stein - Beseitigung drauf. An Dekogegenstände kann ich daher noch lange nicht denken. Es sei denn ich bekomme welche vom System.
Ab und zu muß der Spieler einen Quest erfüllen - d.h. eine bestimmte Menge Gemüse liefern. Als Belohnung winken extra Punkte und (laut Spielbeschreibung) Deko. Bei meinem ersten Quest habe ich 50 Punkte extra bekommen. War gar nicht so einfach, das Gemüse zusammen zu kriegen. Kaufen hätte sich nicht gelohnt (weil das totale Verlustgeschäft), also mußte ich alles selbst anbauen. Zum Glück hatte das geforderte Gemüse eine kurze Wachstumsdauer
Anyway, das Spiel ist eine gute Beschäftigung in der Mittagspause und lehrreich obendrein.Blog-Eintrag lesen
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Ich nehme alles zurück und behaupte das Gegenteil - scheinbar wurde mit allen Finalisten ein Album aufgenommen (Slayer, Du hattest Recht). Da sieht man mal wieder, daß man sich erst schlau machen sollte, bevor man sich aufregt. In diesem Sinne: Es tut mir Leid!Blog-Eintrag lesen
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Vor etlichen Jahren (um genau zu sein: für mein erstes Auto - einen FIAT Panda) habe ich mir mal Startkabel gekauft. Ich habe die Dinger auch ein- oder zweimal gebraucht. Nicht nur für mich, sondern auch um anderen zu helfen.
Heute kam der Verkäufer aus einem Geschäft im Haus, in dem auch mein Büro ist zu mir und fragte, ob ich ihm Starthilfe leisten könnte. Klar, daß ich zugesagt habe.
Aber so einfach wie früher ist das nicht mehr. Die Schrauben (oder was auch immer) von den Batterien sind so angebracht, daß die Klemmen kaum halten wollten. Ich mußte die Teile beim Starten festhalten. So mit Funkenflug kein schönes Gefühl. (Nein, nicht alle vier, drei haben wir mit Mühe und Not fest genug gekriegt )
Immer wieder warnen seriöse und weniger seriöse TV Magazine davor, zuviele Spuren im Netz zu hinterlassen. Neulich wurde eine junge Frau mit ihrem Lebenslauf konfrontiert. Zusammengesetzt aus Blogeinträgen und Bildkommentaren. In dem Beitrag wurde auch wieder darauf hingewiesen, daß viele Personalchefs die Bewerber erst einmal googeln - und das das ganz schön peinlich werden kann.
Naja, wie das so ist, bin ich neugierig geworden und am nächsten Tag habe ich mich auch gleich gegoogelt. Gefunden habe ich meine offizielle Homepage (die darf auch jeder sehen), mein Profil bei Xing (ist mir auch nicht peinlich), mein Profil bei MySpace und bei den lokalisten.
Das ist doch ein Zeichen dafür, daß ich mit den Möglickeiten des www bis jetzt ziemlich vernünftig umgegangen bin (oder aber daß ich einfach keine Freunde habe, die mich auf irgendwelchen Fotos verlinken ). Jedenfalls bin ich recht happy, daß ich noch nicht so durchschaubar bin .
Dabei ist es doch auch recht einfach, man muß nur das Feld für den Namen offen lassen. Aber das es so einfach ist, sagt einem natürlich keiner. Wenn man im Netz auf Artikel zu dem Thema stößt, dann findet man meist auch einen Hinweis auf (nicht ganz billige) Software, mit der man seine Spuren verwischen kann. Dabei ist es doch besser, man hinterläßt erst gar keine.
Besonders peinlich ist es wohl, wenn man über seine Firma / seinen Chef ablästert und er oder die Kollegen lesen das. Wenn ich so etwas höre, muß ich immer an die Story von den Amerikanern in Schweden denken:
Drei amerikanische Austauschstudenten (also Bildungselite) gehen zusammen in eine Kneipe in Schweden (die meisten Schweden lernen schon in der Grundschule Englisch) und unterhalten sich nicht gerade leise. Dabei ziehen sie auch über die anderen Gäste der Bar her. Irgendwann ist es einem zu bunt, er geht zu der Gruppe und weist sie darauf hin, daß es besser wäre, leise zu sprechen, weil die, über die sie gerade lästern, jedes Wort verstehen können. Die Amis waren baff, weil sie nicht damit gerechnet hätten, daß die Schweden Englisch sprechen. So kann es kommen, wenn man nicht aufpaßt .
Naja, egal. Ich dachte einfach, ich muß mal wieder was schreiben. Ansonsten blubber ich so vor mich hin und freue mich, daß nächstes Wochenende die Uhr wieder umgestellt wird. (Was mich leider auch daran erinnert, daß ich seit Monaten eine Verfassungsbeschwerde vorbereiten will.) Es passiert kaum etwas, jedenfalls nichts, was es wert wäre, hier veröffentlicht zu werden.
Wen es doch interessiert: Ich habe die diesjärige Hubertusjagd gut überstanden und rein reiterlich mache ich Fortschritte. Wenn nicht im Frühjahr wieder ein Riesen-Rückschritt kommt, dann habe ich Hoffnung, daß aus mir doch noch etwas wird.
Beruflich geht es auch vorwärts. Vor allem, daß ich immer mehr schlechtes von meinen Ex-Kollegen höre, macht mir Mut. Es ist seltsam, aber so langsam erfahre ich, daß die beiden doch nicht so einen guten Ruf haben, wie sie ímmer behauptet haben. Wenn ich doch nur den "dicken Batzen" abfischen könnte. Aber leider darf ich die nicht direkt ansprechen - die müßten schon auf mich zukommen.
Tja, und wenn ich jetzt noch einen Mann finde, dann hören auch die schiefen Blicke von meinen Freunden auf Blog-Eintrag lesen
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Vor einiger Zeit habe ich mich mal darüber aufgeregt, daß ich beim Chatten immer zweideutige Angebote bekomme. Ich hatte mir eigentlich geschworen, nie wieder zu chatten. Als mein Provider mitteilte, daß der Chat vom Netz genommen wird und mein Account automatisch gelöscht wird, war ich also nicht traurig.
Trotzdem habe ich mir spaßehalber den MSN Messenger runtergeladen und ein minimalistisches Profil erstellt. Ab und zu nutze ich auch die dazugehörige e-mail-Adresse (immer, wenn ich nicht gleich meinen Namen sehen lassen will). Ansonsten nutze ich den Messenger kaum.
Auf MySpace habe ich einen Sänger "kennengelernt", der jetzt an einem von dem Messenger unterstützten Newcomer-Wettbewerb (MTV Rookie) teilnimmt. Als ich davon gehört habe, habe ich mich mit meiner Messenger-ID gleich registriert und gestern gab es einen Chat mit ihm und anderen Fans.
Klar, daß ich da auch mal reingeschaut habe. Ich bin schließlich neugiereig. Und es war richtig lustig. Niemand hat mich blöd angemacht. Ich konnte einfach locker "zuhören". Es geht also auch anders .Blog-Eintrag lesen
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So, wenn jetzt alles klappt, erscheint hier das Foto von meinen Lieblingschips. Naturals mit Balsamico. Auf der Tüte steht, daß die wenig Cholesterin, Gluten und gesättigte Fettsäuren enthalten - also unheimlich gesund sind. Naja, dick machen die trotzdem, wenn man zuviel davon ißt.
Sorry, das Bild ist nicht besonders gut geworden, aber ich hoffe, das Wesentliche kann man erkennen.Blog-Eintrag lesen
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Ab und zu bekomme ich richtig Lust auf leckere Chips - nur daß mir die meisten Chipssorten nicht mehr so recht schmecken wollten. Egal, was auf der Packung steht, irgendwie schmecken die alle gleich. Aber neulich habe ich etwas neues entdeckt (zumindest sind mir diese Chips bis dahin nicht aufgefallen). Chips mit Balsamico-Essig. "Mal was anderes" dachte ich mir und habe eine Tüte gekauft.
Die Dinger sind richtig lecker, nicht so fettig (die Finger kleben nicht so) und wirklich mal was ganz anderes. Ich kann diese Chips nur empfehlen. Für mich sind das jetzt "Lieblings"-Chips.
PS.: Eigentlich wollte ich auch ein Bild mit einstellen, aber das klappt irgendwie nicht (obwohl Format und Größe stimmen). Wenn ich ein "kleineres" Bild zustande kriege, werde ich es nachreichen.Blog-Eintrag lesen
Theorie und Wirklichkeit klaffen oft weit auseinander. Neulich habe ich im TV einen Beitrag darüber gesehen, welchen finanziellen Schaden Behandlungsfehler verursachen. In dem Beitrag hieß es, daß die meisten Behandlungsfehler vermeidbar sind und daß die Krankenkassen daran interessiert sind, die Qualität zu verbessern. Da hieß es auch, man solle sich bei einem Verdacht an seine Krankenkasse wenden.
Wenige Tage später rief eine ehemalige Mandatin an. Sie hatte sich über die örtliche Klinik geärgert und wollte wissen, wie sie sich verhalten soll. Ihre Tochter war auf dem Spielplatz gestürzt und der Fuß war sofort dick angeschwollen. Also ist sie zum Krankenhaus gefahren. Der Arzt hat mal kurz an dem Fuß herumgedrückt und sie nach Hause geschickt. Ohne Röntgen, ohne Schiene. Er meinte, es wäre nur eine Verstauchung.
Der Mutter kam das komisch vor, also ist sie in eine andere Klinik gefahren. Dort wurde sofort geröngt und ein Bruch im Mittelfußknochen festgestellt. Der Fuß mußte eingegibst werden.
Weil ich mich an den Beitrag aus dem TV erinnerte, riet ich ihr, die Kasse zu informieren. Selbst Schadensersatzansprüche geltend zu machen, ist in so einem Fall schwer (der Behandlungsfehler ist zwar offensichtlich, aber den daraus resultierenden Schaden nachzuweisen....). Gesagt, getan. Wenig später rief sie mich nochmal an. Sie hatte mit der Krankenkasse gesprochen und die interessierte das gar nicht. Nicht einmal, daß die die Untersuchung ja nun doppelt bezahlen müssen.
Ich habe wieder ISDN. Zur Erinnerung: vor zwei Wochen war plötzlich mein ISDN-Snschluß weg. Ich hatte nur noch einen analogen Anschluß. Erst hieß es: der Anschluß wird zwischen dem 18.08. und dem 24.08. wieder hergestellt. Am 22.08. kam dann der Anruf (nachdem ich meinem Ärger auch schriftlich Luft gemacht habe), daß ich spätestens am 25.08. wieder ISDN habe. Und - natürlich - sollte ich vor der Umstellung angerufen werden (damit ich die Geräte wieder anschließen kann). Am 26.08. habe ich nochmal nachgefragt (weil noch kein ISDN) und da hieß es dann, vielleicht klappt es noch. Wenn nicht dann aber noch am 27.08.. Und nochmal das Versprechen, daß ich angerufen werde.
Heute hatte ich nach der Mittagspause noch einen Anruf von einer Mandatin und ca. 40 min später habe ich mal spaßeshalber die NTBA angeschlossen - und siehe da: ich habe wieder ISDN. Allerdings wurde ich nicht angerufen. Wenn ich es nicht probiert hätte, hätte ich es vielleicht gar nicht gemerkt.
Naja, ich bin froh, daß es doch noch geklappt hat, aber es ist schon traurig, was man uns in Deutschland als "Service" verkauft.Blog-Eintrag lesen
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Das erlebt man nicht alle Tage. Bei YouTube wurde ein Video eines Konzertes von Britney Spears eingestellt, das den Eindruck macht, das die Gute gar nicht singen kann (oder ihr ist einfach die Puste weggeblieben, weil sie keine Kondition mehr hat). Blog-Eintrag lesen
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Also, ich habe mir neulich mal den "Live Messenger" heruntergeladen. Nur mal so, ich war einfach neugierig. Natürlich habe ich noch keine Kontakte (jedenfalls nicht das ich wüßte) und mir da einfach einen aus der "Community" rauspicken ist nicht mein Ding. Also habe ich einfach mal mich selbst als Kontakt hinzu gefügt. Und tatsächlich - emails kann ich mir schicken, nur keine Sofortnachricht.
Ich dachte erst, ich mache etwas falsch und habe noch ein wenig rumgespielt. Bei einer Funktion kann man sich einen virtuellen Kontakt hinzufügen und dem kann ich Sofortnachrichten senden (ist bloß ziemlich witzlos, weil der ja nicht antwortet ).
Also kann das Programm unterscheiden - echt intelligent. Dabei hätte ich doch gerne mal ein Selbstgespräch im Chat geführt .Blog-Eintrag lesen
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Fast wäre ich wieder auf so einen Anruf reingefallen. Eben klingelte mein Handy, ein netter Mann (sehr sympatische Stimme) meldete sich und sagte, er wolle sich für meine Treue bedanken. "Sie telefonieren ab jetzt am Wochenende umsonst" Klingt gut, meinte ich, aber im Hinterkopf fragte ich mich, wo denn jetzt wieder der Haken liegt.
Dann setzte er an "Ich fasse dann mal zusammen..." und mir war alles klar. Er wollte mir auch nur wieder etwas verkaufen. Ich sagte gleich "halt, stopp, das habe ich gerade mit dem Festnetzanschluß durch." Es ging um irgendeine Zusatzoption, drei Monate kostenlos (was er aber nur so am Rande erwähnte). Da habe ich dann abgeblockt. Ich vertelefoniere kaum meine Freiminuten, ich brauche keine Zusatzoptionen.
Aber da sieht man mal, mit welchen Tricks selbst seriöse Unternehmen arbeiten. Da heißt es dann, sie telefonieren ab jetzt umsonst. Keine Erwähnung, daß es sich um eine letzten Endes kostenpflichtige Zusatzoption handelt. Und dann paßt man nicht auf und zahlt plötzlich mehr.
Ich habe es diese Woche endlich mal wieder geschafft, zu bügeln. Es ist ja nicht so, daß ich keine Zeit dazu hätte, aber mir fehlt meistens die Lust. Das liegt einfach daran, daß Hausarbeit so sinnlos ist. Egal, wieviel man macht, man ist doch nie fertig. Wenn man Klamotten wäscht, zieht man sie wieder an, sie werden wieder dreckig und man muß sie wieder waschen. Beim Bügeln ist es dasselbe. Klar, ich räume trotzdem regelmäßig auf (ich will ja schließlich nicht in einem Saustall leben - wobei, ein Saustall ist im Allgemeinen aufgeräumt ), aber es macht mir einfach keinen Spaß. Deshalb schiebe ich alles, was nicht zwingend notwendig ist, so lange wie möglich vor mir her.
Andererseits kann ich auch ziemlich penibel sein, nämlich immer dann, wenn ich nicht allein bin. Das konnte ich feststellen, als ich mal in einer WG gewohnt habe (zum Leidwesen der Anderen). Und im Stall achte ich auch darauf, daß alles immer an seinen Platz kommt (sogar in meiner Putzkiste). Wenn meine Reitkollegen mich mal überraschend besuchen, sind die immer ganz erstaunt, wie chaotisch meine Wohnung aussieht.
Tja, ist schon lustig. Aber ich gebe ehrlich zu, daß ich mal wieder etwas mehr Ordnung schaffen könnte, Briefe wegheften und so. Könnte nichts schaden. Mal sehen, vielleicht am Wochenende.Blog-Eintrag lesen
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Ich habe es gerade gelesen: der Bundestag will Ü-Eier und überhaupt jede Kombination von Nahrungsmitteln und Spielzeug verbieten lassen. Der Grund ist die Verwechslungsgefahr, Kinder können nicht zwischen Spielzeug und Nahrungsmittel unterscheiden. Klar, bei den kleinen Spielzeugen in den Ü-Eiern besteht schon die Gefahr, daß sie verschluckt werden. Aber doch nicht, weil die Kinder sie mit der Schokolade verwechslen, sondern weil kleine Kinder einfach alles in den Mund nehmen. Die Ü-Eier gibt es schon so lange, und jetzt auf einmal sollen sie verboten werden??? Und das, obwohl es nicht einmal eine Studie über die tatsächlichen Gefahren gibt??? Hat unsere Regierung nicht andere Sorgen??? Wie wäre es denn zum Beispiel mal mit vernünftigen Sozialgesetzen, die so verständlich sind, daß die Sachbearbeiter der Leistungsträger sie fehlerlos umsetzen können??? Das wäre doch mal eine Maßnahme . Ich hoffe doch, daß diese Meldung nur ein Produkt des Sommerlochs ist.Blog-Eintrag lesen
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Gestern war ich nach langer Zeit mal wieder beim Landgericht in Schwerin. Ich wollte etwas in der Bibliothek nachschlagen. Kaum angekommen war ich erstmal geschockt - das Haupttor war verriegelt, ein Flügel des Gebäudes von einem Bauzaun umgeben. Das Gebäude wird (endlich) saniert. Am Haupteingang war ein kleines Schild - ein Hinweis auf einen Seiteneingang. Ich also flugs um das Gebäude herum zum Seiteneingang, schnell umgeschaut und einen Wegweiser Richtung Bibliothek gefolgt (die nicht da war, wo ich sie in Erinnerung hatte). Der Raum war dunkel (kein Licht an und wegen der Hitze waren die Jalousien unten) und die Zeitschriften, die ich brauchte, waren nicht zu finden. Ich kam mir ziemlich dämlich vor. Das half aber alles nichts, ich mußte nach dem Weg fragen. Zum Glück gibt es in Gerichtgebäuden einen Pförtner (in diesem Fall eine Pförtnerin), die ich fragen konnte. Die rief dann schnell die Justizbeamtin, die für die Bibliothek verantwortlich ist. Sie sagte mir dann, daß die Zeitschriften, die ich suchte in einem anderen Gebäude waren. Und dann gab sie mit eine so exakte Wegbeschreibung - bis hin zum Regal, in dem das Gesuchte steht.
Ich bin dann schnell zu dem anderen Gebäude gefahren und habe dort dann das was ich brauchte gefunden. Schnell alles kopiert und dann bin ich noch zu einem kleinen Stadtbummel in das Zentrum gelaufen. Aber mal davon abgesehen, daß es viel zu heiß war, war ich nicht erfolgreich. Im Moment finde ich alle Klamotten einfach nur häßlich. Die Farben wie aus einem Lego-Baukasten oder Muster, die zu nichts passen, was ich schon habe, Schnitte, die mir einfach nicht stehen oder Stoffe, die aussehen, als würden sie beim ersten Waschen auseinanderfallen.
Anyway, es war mal wieder eine schöne Abwechslung, aber wenn ich wirklich shoppen will, werde ich wohl nach Hamburg oder Lüneburg fahren. Blog-Eintrag lesen
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Ja, es ist soweit. Es gibt einen neuen Akte-X-Film. Ich habe die Serie geliebt und so gut wie keine Folge verpaßt. Und den ersten Kinofilm habe ich natürlich auch im Kino gesehen. Und jetzt gibt es den nächsten Film. Hier kann man den Trailer ansehen und sogar ein Handy gewinnen. Das Gewinnspiel funktioniert allerdings leider nur dann, wenn sehr viele die Seite anschauen. Aber egal - der Trailer macht Lust auf mehr (es gibt sogar eine Kuß-Szene :)). Ich bin ja soooo aufgeregt.Blog-Eintrag lesen
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Gestern war ich nach langer Zeit mal wieder beim Blutspenden. Bevor man angezapft wird, wird ein kleiner Tropfen Blut aus dem Finger genommen (wegen der Werte), man muß einen Fragebogen ausfüllen (hatten sie mal eine der folgenden Krankheiten?) und muß man zu einem Arzt, der einen mal kurz durchcheckt (Temperatur, Blutdruck und so). Der schaut auf meinen Fragebogen und meint: "naja, Frau P., ihr Blut könnte besser sein." Das kannte ich ja schon - meine Werte liegen halt an der unteren Grenze. Mein Hämoglobinwert lag bei 12,8 (was auch immer das heißt). Dann erklärte er mir, daß Frauen einen Wert zw. 11,5 und 13,5 haben (dann ist mein Wert doch voll okay) und das man zum Spenden mind. einen Wert von 12,5 haben muß (auch kein Problem).
Nervig fand ich nur die Frage: "Ernähren sie sich denn auch vernünftig oder wie ein Kaninchen?" Klar, ich weiß, bei 1,64 m und 56 kg sieht man mir nicht an, was ich manchmal verdrücke. Aber ich habe dem Arzt genau angesehen, daß er mir nicht geglaubt hat, als sich sagte, daß ich viel Fleisch esse. Das nervt mich immer am meisten. Dieser "iss doch noch was"-Blick. Ich muß nicht mehr gefüttert werden, ehrlich.
Ja, ich weiß, ich kann froh sein, daß ich essen kann, was und soviel ich will. Ich beklage mich ja auch nicht. Aber immer wenn ich diese neidischen Blicke von den Diät-Opfern sehe, bekomme ich ein schlechtes Gewissen und dabei kann ich gar nichts dafür. Ich bin einfach so.
Nicht, daß ich das Spiel gestern geschaut hätte - Fußball interessiert mich eigentlich nicht. Als ich nach Hause gekommen bin, ist wohl gerade das zweite Tor gefallen. In der Nachbarschaft ertönte eine laute Hupe / Sirene und meine Mutter am Telefon sagte was von Ausgleich. Ich habe dann mal kurz reingeschaut, aber ziemlich schnell umgeschaltet. Es dauerte ziemlich lange, dann hörte ich wieder die Hupe - also habe ich nochmal auf das Spiel geschaltet. Es stand 2:2 (für das zweite Tor der türkischen Mannschaft hat in der Nachbarschaft niemand gejubelt)., ich habe wieder auf meine Serie geschaltet. Ich dachte mir, wenn es wieder Elfmeter gibt, kann ich ja gucken :)
Dann (meine Serie war gerade zu Ende, ich habe noch ein bißchen "rumgeswitcht") wieder die Hupe. 3:2, kurz vor Ende - Nachspielzeit - kein Ausgleich - Abpfiff - Wow!Blog-Eintrag lesen
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Heute wird das "Handy" 25 Jahre alt (habe ich irgendwo geslesen). Wo wären wir nur ohne diesen kleinen Quälgeist? Mal ehrlich, ich kann mir kaum vorstellen, daß ich mal ohne das mobile Telephon auskommen konnte. Beim Einkaufen mal schnell zu Hause anrufen und fragen, ob man etwas mitbringen soll. Auf dem Weg zum Termin schnell anrufen, wenn man im Stau steht. Alles kein Problem mehr. Man muß nicht mehr x-mal bei jemandem anrufen, bis man ihn endlich erreicht hat. Zur Not kann man einfach eine SMS schicken.
Klar, als die ersten mobilen Telephone auf den Markt kamen, habe ich mich strikt geweigert. Ich dachte, so etwas brauche ich nicht. Wozu auch. Ist doch auch viel zu teuer. Wer will denn auf dem Klo erreichbar sein (komisch, was für Gedanken einem da so kommen). Aber rückblickend gab es auch schon damals Situationen, in denen ich ein Handy gut hätte gebrauchen können. Z.B. wenn ich von der Uni zu meinen Eltern gefahren bin. Ich mußte da eine ziemlich einsame Strecke fahren, die noch dazu ziemlich kurvenreich war. Wenn da etwas passiert wäre, hätte es Stunden oder Tage dauern können, bis mich jemand findet. Ich habe dann immer zu Hause angerufen, wenn ich losgefahren bin und meine Eltern konnten sich dann ausrechnen, wann ich ankommen mußte. Wäre ich nicht gekommen, hätten Sie mich suchen können. Mit Handy wäre das einfacher gewesen.
Wenn wir jetzt ins Gelände reiten, bin ich auch immer froh, daß wir ein Handy dabei haben. Ein Unfall ist schnell passiert und jetzt (mit Handy) kann man viel schneller Hilfe rufen.
Also in dem Sinne: Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag, Handy!!Blog-Eintrag lesen
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Tja, jetzt habe ich mal wieder über einen Monat nichts zu schreiben gehabt. Naja, wir sind im Verein mal wieder mit den Vorbereitungen des Hoffestes am ersten Mai beschäftigt (wie in jedem Jahr), es wurde ein neuer Bereiter gefunden und mein Pferdchen will nicht so, wie ich. Also wirklich nichts Neues :)
Aber jetzt am Samstag ist mir etwas passiert, das muß ich einfach loswerden. Ihr kennt doch sicher die Meldungen, in denen davon berichtet wird, daß ein älterer Mitbürger einen Brand verursacht, weil er oder sie einen Topf auf dem Herd vergessen hat. Klar denkt man, wenn man so etwas liest, daß einem das nicht passieren kann. Dachte ich auch bis Samstag.
Wir hatten uns zum Arbeiten auf dem Hof verabredet (Hindernisse streichen) und ich wollte noch schnell ein paar Hähnchenschenkel abkochen, für eine Hühnersuppe. Das Fleich läßt sich leichter vom Knochen trennen, wenn es nicht mehr so heiß ist. Der Plan war, das ganze so lange auf kleiner Flamme kochen zu lassen, bis ich losfahre. Dann wollte ich einfach die Platte abstellen und das ganze weiter ziehen lassen (die Platte hält die Temperatur ja noch eine Weile).
Die Wirklichkeit sah so aus, daß ich die Platte "kleingedreht" habe und dann habe ich erst wieder daran gedacht, als ich auf dem Heimweg war - so etwa 10 Stunden später. Zum Glück hat nichts Feuer gefangen, bloß die Keulen waren verkohlt (im wahrsten Sinne). Zum Glück kann man schon wieder die Fenster den ganzen Tag offen lassen - sonst würde ich den Geruch gar nicht loswerden *puuh*
Tja, wenn ich jetzt mal wieder über einen Wohnungsbrand lese werde ich wohl daran denken, wieviel Glück ich hatte.Blog-Eintrag lesen
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Ich weiß, ich übertreibe ein wenig. Aber ich fange langsam an, Werbung kritisch zu betrachten. Seit einiger Zeit wirbt ein großer Reiseunternehmer mit dem Text "So wenig bezahlen, soviel bekommen." Im aktuellen Spot sieht man einen Frauenkörper im Bikini. Die Dame hält zuerst eine leere Eistüte (so wenig bezahlen), die dann mit drei Kugeln Eis gefüllt wird (soviel bekommen). So weit, so gut.
Nun habe ich aber im Studium mal als Eisverkäufer gearbeitet, und daher weiß ich, daß die leeren Eistüten meist kostenlos abgegeben werden (wenn mal jemand danach fragt, was eher selten vorkommt).
Darf ich jetzt also annehmen, daß derReiseveranstalter die Reisen verschenkt??? Mein Deutsch-Lehrer wäre wahrscheinlich stolz auf eine derart tiefgründige Interpretation :) Und allein, weil ich mir soviel Gedanken mache, hat der Werber ja sein Ziel erreicht. Ich denke an die Firma, die hinter dem Spot steht (bei mir allerdings verlorene Liebesmüh, weil ich in naher Zukunft keinen Urlaub buchen werden. Und wenn, dann nicht bei der Firma, weil ich den Spot einfach doof finde).
Naja, man sieht, ich fange ein bißchen an zu spinnen. So long....Blog-Eintrag lesen
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Letzten Donnerstag war ich bei der Show von Bastian Sick (Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod) in Rostock. Die zwei Stunden Fahrt waren zwar richtig anstrengend, aber es hat sich gelohnt. Ich habe Tränen gelacht. Jetzt versuche ich, etwas mehr auf gutes Deutsch zu achten. Auch, wenn ich fernsehe oder Radio höre.
Am Wochenende ist mir dann aufgefallen, daß mein Lieblingssender etwas unmögliches verlangt. Ich habe nach meiner Serie nicht sofort umgeschaltet und da kam die Vorschau auf die nachfolgende Sendung. Im Anschluß an die Vorschau sagte der Moderator: "Schalten Sie jetzt ein!"
Im ersten Moment keine ungewöhnliche Aufforderung - aber dann habe ich mal nachgedacht. Ich hatte doch schon eingeschaltet, konnte also gar nicht mehr einschalten. Meine Möglichkeit war doch nur, den Sender auch eingeschaltet zu lassen. (Außer ich würde umschalten und gleich danach den Sender wieder einzuschalten, was ja eigentlich auch keinen Sinn macht.) Wenn ich aber noch nicht eingeschaltet hätte, könnte ich die Aufforderung gar nicht hören.
Also war die Aufforderung völlig fehl am Platze, oder etwa nicht?
Naja, da sieht man mal, mit welchen Blödsinn man sich beschäftigen kann :).Blog-Eintrag lesen
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Der Spruch, der irgendwie ein bißchen zynisch klingt, ist absolut wahr. Ärzte stoßen immer wieder auf neue Phänomene. So auch kürzlich in Australien. Dort hat ein junges Mädchen nach einer Transplantation die Blutgruppe des Spenders angenommen. Die Ärzte stehen vor einem Rätsel, wollen aber weiter forschen. Sie hoffen, einen Weg zu finden, den Körper zu einem Blutgruppenwechsel zu zwingen. So könnten Transplantationen ohne die Gefahr, daß das Spenderorgan abgestoßen wird, durchgeführt werden.
... ist schwer zu finden. Eigentlich halte ich nicht viel von diesem Spruch. Er deutet auf eine gewisse Arroganz hin (von wegen, Dienstboten sind eh zu doof). Aber im Stall hat es sich mal wieder bewahrheitet. Der Bereiter, über den ich mich des Öfteren aufgeregt habe, hat sich als sehr schlechter Mitarbeiter erwiesen. Es gab verschiedene Faktoren, u.a. übermäßiger Alkoholgenuß, Lügen und die Verwüstung seiner Unterkunft. Meiner Trainerin und ihrem Mann ist jetzt der Kragen geplatzt und sie haben ihm gekündigt.
Tja, einerseits ist es gut, daß er weg ist. Jetzt muß ich nicht mehr so aufpassen, daß dieser Schmierlappen mich angrabbelt. Andererseits fehlt jetzt wieder eine Arbeitskraft auf dem Hof (und wie es aussieht, muß sich auch der polnische Hilfsarbeiter bald verabschieden - auch Allohol). Also, wenn noch einer einen schlecht bezahlten Knochenjob sucht....;)
Naja, es sind Kleinigkeiten, aber das Leben ist trotzdem immer in Bewegung. Das ist jetzt schon der dritte Bereiter, den ich miterlebt habe und das in nur knapp 7 Jahren (von denen ca. 2 Jahre Bereiter-frei waren) und ich glaube, ich werde noch ein paar mehr miterleben. Tja, wenn ich nicht genau wüßte, daß auf dem Hof ein Springreiter gebraucht wird und wenn ich nicht solche Angst vor dem Springen hätte, würde ich glatt über eine Umschulung oder Nebenjob nachdenken ;).Blog-Eintrag lesen
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Ja, jetzt habe ich die Antwort auf den Widerspruch. Natürlich die Befreiung von der Gebührenpflicht. Aber es gab keinen unfassenden Widerspruchsbescheid. Nö, der war ganz kurz: "Sie wenden sich gegen die Ablehnung... Mit gesonderter Post erhalten sie Bescheid." Die gesonderte Post war dann der übliche Bescheid über die Befreiung von der Gebührenpflicht. Mensch, das war ja fast zu einfach :) Achja, so schnell wie die das Geld vom Konto abgezogen habe, haben die es auch wieder erstattet. So soll das gehen.Blog-Eintrag lesen
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Kaum sind die Feiertage vorbei, starten die "Diäten", also Werbung für Produkte, Rezeptideen, gesunde Nahrungsmittel usw. Ich bin sicher bald werden wieder Massen an Experten befragt, die dann vor dem Jojo-Effekt warnen. Es ist zum Piepen.
Ich wünschte ich hätte Medizin statt Jura studiert. Dann würde ich mir jetzt auch einen Diät-Ratgeber aus den Fingern saugen und damit richtig reich werden. Sollte doch eigentlich nicht so schwer sein. Man braucht doch eigentlich nur ein gutes Konzept, wie man den Leuten erklärt, wie sie den Energie-Verbrauch ihres Körpers berechnen. Dann ordnet man den Lebensmitteln Energiewerte zu (ne, das gibt es ja schon - das sind die Kalorien) und denkt sich ein paar leckere, sättigende Gerichte mit einem geringen Energiewert aus. Für eine Diät muß man dann einfach 100 Kalorien weniger zu sich nehmen als man verbraucht (oder in der Art) - wenn man danach nicht wieder zunehmen will, darf man nur soviel essen wie man auch verbraucht (das stimmt sogar - so funktioniert auch Weight Watchers). Dann kombiniert man das Ganze noch mit einem Getränk, das entschlackend oder entwässernd wirkt (so kann man auf einen Schlag 1-2 l = 1-2 kg los werden) und schon hat man einen Ratgeber. Jetzt noch einen hochtrabenden Namen und schon kann der Verkauf beginnen.
Falls das ein Mediziner liest, der jetzt auf die Idee gebracht wird - ich möchte an dem Gewinn beteiligt werden ;).Blog-Eintrag lesen
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Nur mal so aus Spaß: Warum feiern wir eigentlich Weihnachten? Die Umfrage habe ich in den letzten Tagen im Radio gehört. Ich war echt erschrocken, wieviele junge Menschen (nach der Stimme zu urteilen) es nicht wissen. Gut, die Kirche hat ein heidnisches Fest umgewandelt - aber die kamen nicht mal annäherungsweise auf die Geburt Jesu Christi. Ich habe zwar auch nicht viel mit der Kirche am Hut, aber soviel weiß ich wenigstens. Ist der Konsumterror schon so weit, daß die Bedeutung von Weihnachten langsam verschwimmt? Weihnachten soll doch ein Fest der Einkehr sein, man soll zur Ruhe kommen, Zeit mit der Familie verbringen. Stattdessen fangen wir Ende August (püntlich mit dem Ende der Sommerpause für Schokolade) damit an, Weihnachtsgebäck zu kaufen (was logischerweise Anfang Dezember schon fast ausverkauft ist).
Als ich Kind war, war Weihnachten noch was Besonderes. Orangen und Mandarinen gab es sonst nicht und auch Lebkuchen gab es erst Anfang Dezember. Als Kind konnte ich mich richtig auf Weihnachten freuen (im Studium irgendwie auch noch) aber mittlerweile ist das alles mit Stress verbunden. Es scheint sich alles nur noch um Geschenke zu drehen. Klar, ich habe meinen Freunden auch etwas geschenkt (auf der Weihnachtsfeier vom Reitverein), aber sie haben es nicht erwartet, und das war richtig schön. Die Freude war nämlich echt. Und obwohl meine Eltern und meine Oma gesagt haben, daß sie keine Geschenke wollen, bekommen sie doch etwas (aber nur was Kleines). Naja, und den stilvollen Weihnachtsbraten werden wir auch genießen (gehört halt einfach dazu). Außerdem kenne ich mich und ich weiß, daß sich die Weihnachtsstimmung am 24ten doch wieder einstellt.
Es gibt immer wieder Berichte über die GebührenEinzugsZentrale der öffentlich-rechtlichen Rundfunksender. Ich habe auch gerade einen Fall, bei dem man nur den Kopf schütteln kann. Eine junge Frau erhält ALG II, entsprechend beantragt sie Befreiung von der Gebührenpflicht. Anfangs klappt auch alles ganz gut. Im Juni ändern sich die Verhältnisse, die junge Frau teilt dies der ARGE mit und beantragt gleichzeitig die Fortsetzung der Leistungen ab dem 01. September (der letzte Bewilligungszeitraum endete am 31. August). Da sie der ARGE immer wieder neue Unterlagen zusenden mußte (ein lästiges Hin- und Her), wurden die Leistungen erst Anfang Dezember bewilligt.
Im September erhält sie von der GEZ ein Schreiben, daß sie für die Zeit nach dem 31. August auch wieder die Befreiung beantragen muß. Dem Antrag muß eigentlch der aktuelle Bewilligungsbescheid der ARGE beigefügt werden. Da sie noch keinen Bescheid von der ARGE hat, schickt sie den Antrag ohne diesen los. Kurz darauf bekommt sie ein Schreiben, in dem ihr 4 Wochen Zeit gegeben werden, den Bescheid einzureichen. Daraufhin bittet sie um Fristverlängerung, weil der Bescheid immer noch nicht da ist. Die Fristverlängerung wird bewilligt. Alles also eigentlich gar kein Problem. Eigentlich.
Jetzt hat sie ein Schreiben erhalten, mit dem die Befreiung von der Gebührenpflicht aufgrund des nicht vorgelegten Bescheides abgelehnt wurde. (Klar, daß die GEZ auch die Gebühren schon abgebucht hat.)Die Fristverlängerung haben die dabei überhaupt nicht berücksichtigt.
Naja, gegen das Schreiben habe ich erstmal Widerspruch eingelegt. Ich bin mal gespannt, was die GEZ daraus macht. Meistens sind die nämlich ziemlich verbort.Blog-Eintrag lesen
Ich war gestern mal wieder im Kino. Ich habe mir den Film "Free Rainer" angeschaut. Der Film ist absolut sehenswert - ein Aufruf doch mal wieder den Fernseher ab- und dafür das Hirn einzuschalten. Blog-Eintrag lesen
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Gestern abend habe ich einen Satz gesagt, den ich niemals sagen wollte. Eine Freundin, die im Februar 20 Jahre alt wird, hat von einer Feier am Samstag erzählt - nämlich daß sie erst um 4 Uhr in der Früh zu Hause war. Und da ist es mir rausgerutscht: "als ich in Deinem Alter war..."
Nicht, daß ich denke meine Partyzeiten sind vorbei (allerding glaube ich, ich bräuchte ein paar Tage um mich wieder zu erholen) - aber wann habe ich denn schonmal die Gelegenheit? Irgendwie käme es mir komisch vor, mit 36 noch in die Disko zu gehen. Ich weiß ja noch, was wir damals über die Grufties (alle über 20) gedacht haben. Außerdem ist die nächste Disko ziemlich weit weg und ich habe keine Lust, völlig übermüdet noch Auto zu fahren. Wäre vielleicht anders, wenn ich in der Großstadt wohnen würde - wer weiß?!?
Wieviel Staat brauchen wir. Ich glaube, die Frage werden sich bald viele stellen. Zum einen die Pläne der Regierung, bald alle Eltern zu Vorsorgeuntersuchungen zu zwingen. Klar, ich finde es auch tragisch, daß in Deutschland Kinder an Unterernährung, Vernachlässigung und Mißhandlungen sterben. Das sollte nicht sein. Ich sehe auch ein, daß Eltern, die überfordert sind, Hilfe angeboten und als letztes Mittel sogar das Sorgerecht entzogen werden muß. Aber darf der Staat derart in die Familie (schließlich auch eines der Grundrechte) eingreifen, daß er Zwangsuntersuchungen durchführt. Ich glaube, da muß es andere Wege geben. Wie wäre es zum Beispiel mit einer personellen Stärkung der Jugendämter. Damit die Mitarbeiter wirklich allen Hinweisen nachgehen und bei Verdacht den Eltern auf den Zahn fühlen können?
Zum anderen die Pläne zu prüfen, ob der Staat die Gehälter von Managern gestzlich begrenzen kann. Hallo????? Ich habe in der Schule mal gelernt, daß wir in Deutschland eine Marktwirtschaft haben. D.h. der Preis wird bestimmt von Angebot und Nachfrage. Klar, ich bin auch der Meinung, daß das was Manager als Gehalt bekommen, langsam auf keine Kuhhaut mehr geht. Aber trotzdem darf doch der Staat rein privaten Firmen nicht in ihre Gehaltspolitik reinreden (außer es dient dem Schutz der Arbeitnehmer wie z.B. Urlaubsansprüche, Arbeitszeiten und Mindestlohn).
Wenn das so weitergeht, haben wir bald einen Staat, wie ihn George Orwell beschrieben hat. Wollen wir das wirklich?Blog-Eintrag lesen
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Samstag um punkt 20.00 Uhr sollten in Deutschland, Österreich und der Schweiz die Lichter ausgehen. Seit Freitag wurde gewarnt, daß es nach dem Wiedereinschalten zu Stromausfällen kommen könnte. So wie es aussieht, hat aber zumindest in Deutschland kaum einer mitgemacht. Klar, die großen öffentlichen Gebäude (Kölner Dom, Brandenburger Tor, Hamburger Rathaus - wobei der Hamburger Weihnachtsmarkt beleuchtet blieb) wurden dunkel. Aber private Haushalten waren wohl kaum dabei. Angeblich sollen sich etwa 1.000 Haushalte beteiligt haben. Allerdings kann ich diesen Zahlen nicht glauben. Wie wollen die das denn gezählt haben???
Also, ich hatte um acht das Licht aus (allerdings mehr, um zu sehen, was draußen so passiert), in meiner Nachbarschaft war auch einiges dunkel - da wurde es aber auch fünf Minuten später nicht wieder hell. Bei einer Freundin von mir war es garantiert auch dunkel - sie ist nämlich zur Zeit in Schweden.
Ich halte das ganze für groß angelegte Werbung und ansonsten ziemlichen Humbug. Klar, ich spare auch Strom wo ich kann (schon aus finanziellen Gründen) und ich lasse mein Auto so oft wie möglich stehen (dito), aber irgendwo hört es doch auch auf. Sollen doch mal die größen Firmen etwas tun anstatt ihre "Verschmutzungsrechte" zu verkaufen. Außerdem glaube ich, daß die Klimaveränderungen nicht nur "selbstgemacht" sind. Schließlich können Forscher doch belegen, daß es bereits schlimmere Klimaveränderungen zu Zeiten gab, als der Mensch in der heutigen Form noch gar nicht existierte (das hat die Erde an sich auch ganz gut verkraftet).Blog-Eintrag lesen
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Wenn ich jetzt abends aus meinem Bürofenster schaue, wird mir doch ein wenig weihnachtlich zumute. Ich schaue direkt auf den Marktplatz meiner kleinen Stadt. Seit Anfang der Woche steht dort ein großer Tannenbaum (die Lampen sind seit Montag dran, im Moment werden gerade die Kugeln -rote und goldene soweit ich erkennen kann- aufgehängt). Außerdem befinden sich in den Bäumen rund um den Marktplatz Mini-Lichterketten. Sobald es dunkel wird, kann man ein wunderschönes Glitzern sehen. Es ist fast ein wenig romantisch. Tja, und da ich mittlerweile auch fast alle (es fehlt noch eine Kleinigkeit für meine Oma) zusammen habe, freue ich mich auf eine besinnliche Weihnachtszeit.
In diesem Sinne wünsche ich allen einen geruhsamen Nikolaustag :)Blog-Eintrag lesen
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Heute mal wieder eine Buchbesprechung. Das Buch (puls von Stephen King) ist nicht ganz neu, aber ich habe es gerade erst gelesen.
In der heutigen Zeit ist Technik und besonders Handys nicht wegzudenken. Und genau das nutzen Terroristen (Außerirdische, verrückte Wissenschaftler - die Frage wird nicht beantwortet) um die Zivilisation auszulöschen. Über das Handy-Netz wird ein Signal (Puls) verschickt, der das gesamte Wissen der bertoffenen Menschen auslöscht und nur den Instinkt zurückläßt. Die Menschen zeigen frühsteinzeitliche Verhaltensweisen (sie greifen sich erstmal gegenseitig an) und nur eine handvoll Personen, die zu dem Zeitpunkt gerade keine Handy zur Hand hatten, kommen davon.
Das Buch beschreibt ihren Versuch, mit der Situation fertig zu werden. Leider bleiben zum Schluß einige Fragen unbeantwortet (wer hat den Puls verschickt, wie geht es weiter) aber "Puls" ist dennoch spannend bis zum Schluß. Wirklich lesenswert.Blog-Eintrag lesen
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Guten Morgen! Also, ich bin verwirrt. In meinen e-mails hatte ich heute eine Nachricht vom 30.11.07 - babylove55 hat mir bei logwave eine Nachricht geschickt. Ich gleich zu der Seite (nicht über den link sondern über meine Favoriten), eingeloggt und Inbox aufgerufen. Da war aber keine Nachricht. Das fand ich schonmal seltsam.
Da habe ich dann das Profil von babylove55 gesucht und gefunden. Das Profil enthält keinerlei Angaben zur Person. Nur, daß sie, er oder es am 03.12.07 Mitglied geworden ist (wie kann dann schon am 30.11.07 eine Nachricht verschickt worden sein?) und den Hinweis, daß sich ein Eintrag im Gästebuch befindet.
Ich habe mir dann den Gästebucheintrag angesehen und stellte fest, daß dieser vom 15.07.07 stammte. (???)
Da neulich in den Nachrichten war, daß Hacker falsche YouTube Videos versenden um Viren zu versenden. Und da mir erzählt wurde, daß man als Mitglied von MySpace aufgefordert wird, sich über eine falsche Seite einzuloggen, damit Hacker an die Daten kommen um Spam-Mails zu versenden, habe ich jetzt ein ungutes Gefühl. Ich glaube zwar nicht, daß etwas passiert ist, weil ich ja nicht über den link zu logwave gelangt bin. Ich kann aber nur jedem sagen: sei vorsichtig!!Blog-Eintrag lesen
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In der Presse liest man immer wieder, daß es viele arbeitslose Jugendliche gibt, die keinen Ausbildungsplatz finden und gleichzeitig auch viele freien Lehrstellen. Auf den ersten Blick passt das nicht zusammen, aber anscheinend sind die heutigen Jugendlichen (ich möchte niemanden nahetreten) gar nicht mehr in der Lage, eine Ausbildung zu absolvieren.
Meine Reitlehrerin hat auch gerade ihre Auszubildende entlassen. Es ging nicht anders. Das Mädel wollte eine Ausbildung zum Pferdewirt machen. Zu den Tätigkeiten gehört Füttern, Ausmisten, Longieren und Reiten. Vor der Ausbildung hat sie ein Praktikum gemacht. Bei dem Praktikum schien es, als ob sie geeignet wäre. Ahnung von Pferden, keine Angst, sich mal dreckig zu machen. Okay, sie hat ein wenig Übergewicht, war aber schon dabei, abzunehmen.
Nach knapp drei Monaten Ausbildung zeigte sich aber, daß sie der Arbeit körperlich nicht gewachsen ist. Sie war ständig übermüdet und hat ihre Aufgaben immer langsamer erledigt. Klar, Pferdewirt ist ein Knochenjob. Es gibt kaum geregelte Arbeitszeiten. Der Arbeitstag ist halt erst dann beendet, wenn alle Aufgaben erledigt sind. Man kann nicht punkt 4 sagen:"die restlichen Pferde füttere ich morgen", das haut nicht hin. Aber diese Einstellung hatte sie zum Schluß. Leider.
Und es ist auch nicht so, daß sie die einzige Bewerberin war. Meine Reitlehrerin bekommt jedes Jahr stapelweise Berwerbungen für den Ausbildungsplatz. Bevor die Ausbildung beginnt, wird jeder, der in die engere Wahl kommt, zu einem Praktikum eingeladen. Dieses Jahr sind viele gar nicht erst gekommen und die, die gekommen sind haben sich gleich zu Anfang als ungeeignet erwiesen (eine meinte glatt, sie dürfte den ganzen Tag nur reiten und müßte sich gar nicht um die Pferde kümmern).
Jetzt ist meine Reitlehrerin (mal wieder) so weit, daß sie gar nicht mehr ausbilden will. Es macht für sie keinen Sinn, weil die Azubis mehr kosten als nutzen. Es ist leider einfach so. Und das höre ich von vielen hier aus der Umgebung, die ausbilden.
Tja und so kann es kommen, daß viele Lehrstellen frei bleiben. Einfach weil die Ausbilder schlechte Erfahrungen gemacht haben und extrem hohe Anforderungen an ihre zukünftigen Auszubildenden stellen.Blog-Eintrag lesen
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So, im Büro habe ich jetzt Weihnachtsdeko im Fenster. Nichts wildes, nur ein paar Sterne und so. Gestern war ja Totensonntag und damit beginnt jetzt die Adventszeit. Ich bin ja nicht streng katholisch, aber als ich Kind war, war es noch üblich, daß erst nach Totensonntag der Verkauf von Weihnachtszubehör begann. Das ist aber ja leider vorbei. Jetzt kann man schon im September Weihnachtsschmuck kaufen. Bei mir macht das voll die Stimmung kaputt. Deswegen werde ich auch meine Wohnung nicht schmücken. (Da ich kaum zu Hause bin, hat da auch keiner was davon) Das Büro ist etwas anderes. Damit muß ich ja irgendwie am öffentlichen Leben teilnehmen. Deswegen gibt es hier ein wenig Deko.Blog-Eintrag lesen
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Heute ist deutscher Tag des Vorlesens (habe ich heute morgen im Radio gehört). Vorlesen soll für die kindliche Entwicklung ungeheuer wichtig sein. Tja, wie sich doch die Zeiten wandeln. Ich kann mich noch dunkel erinnern, daß es in meiner Kindheit gar nicht mal so angesagt war. Besonders Märchen wurden kritisiert, weil sie angeblich ein falsches Weltbild vermitteln. Ich weiß aber noch, daß mein Opa mir mal vorgelesen hat. Michel aus Lönneberga. . . . . Und wenn ich jetzt so darüber nachdenke: mein Vater hat mir die Abenteuer von Petzi, Pelle und Pingo (ein Bär, ein Pelikan und ein Pinguin unterwegs auf einem Schiff) vorgelesen. Daher hatte auch unser erster Hund seinen Namen (Pelle). Aber sobald ich selbst lesen konnte, habe ich mir nichts mehr vorlesen lassen. Ich lese auch heute noch wahnsinnig gerne. Tja, vielleicht lese ich ja heute abend noch meinem Pferdchen was vor :)Blog-Eintrag lesen
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Für heute steht in meinem Kalender "Seminar". Ich wollte wieder einen Vortrag für angehende Existenzgründer halten. Weil ich relativ früh dort sein mußte, wollte ich um 5 Uhr (so gar nicht meine Zeit) aufstehen. Gegen viertel vor 6 bin ich wach geworden und stellte mit einem Blick auf meine Uhr fest, daß ich vergessen hatte, den Wecker umzustellen. Also, schnell duschen, nur Kaffee und dann los. Normal brauche ich morgens etwa eineinhalb Stunden, um fertig zu werden (ich hetze halt nicht gerne), heute morgen habe ich es in knapp 45 min geschafft (allerdings ohne ordentliches Frühstück).
Pünktlich um halb acht war ich dann in Schwerin (das Seminar beginnt um acht) und stelle fest, daß ich ohne Portemonnaie (auch Geldbörse genannt) losgefahren bin. Also kein Geld, kein Personalausweis, keine Kreditkarte. KEIN MITTAG
Dann der nächste Schock: Entgegen unserer Absprache hatte die Seminarleiterin mich gar nicht für heute eingeplant. Ich bin also völlig umsonst mitten in der Nacht aufgestanden und nach Schwerin gedüst. So ein Ärger!
Nach einer gemütlichen Tasse Kaffee bin ich dann zu mir ins Büro (unterwegs mußte ich arg mit der Müdigkeit kämpfen). Tja, da dann der nächste Schock: meine Geldbörse, von der ich dachte, daß sie auf dem Schreibtisch liegen müßte, war nicht dort. Ist euch mal aufgefallen, daß man sich nicht wirklich erinnern kann, wo man einen Gegenstand zuletzt gesehen hat??
Ich bin dann erstmal nach Hause, ordentlich frühstücken. In meiner Wohnung hat sich dann auch das Portemonnaie angefunden (es lag friedlich in meinem Einkaufskorb).
Naja, und weil ich jetzt irgendwie ein wenig neben der Spur laufe, mache ich heute auf Haushalt. Erstmal das Büro gründlich saugen, dann einkaufen und dann nach Hause und dort aufräumen.Blog-Eintrag lesen
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AM 15.11.2007 NICHT TANKEN ! ! ! !
Dies ist eine Protestaktion gegen die überteuerten Treibstoffpreise!
ES BETRIFFT EINEN ALLGEMEINEN AUFRUF AM 15.11.2007 NICHT ZU TANKEN
Die ständigen Preissteigerungen nehmen langsam ein beängstigendes Maß an.
Es ist höchste Zeit für eine deutliche Reaktion. Alle Betroffenen sind dringend aufgerufen etwas zu unternehmen.
Stichtag ist der 15.11.2007 wenn an diesem Tag nirgendwo getankt wird,kann der Markt nicht umhin diese Tatsache zur Kenntnis zu nehmen. Wir müssen uns darauf besinnen, dass auch wir Macht haben; wir sollten sie nur einsetzen. Die heutigen modernen Kommunikationsmittel ermöglichen es in kurzer Zeit sehr viele Menschen von dieser Aktion in Kenntnis zu setzen. Tanken Sie vor oder nach dem 15.11.2007 aber:
TANKEN SIE AM 15.11.2007 KEINEN TREIBSTOFF !
Diese Aktion ist dringend notwendig um zu zeigen, daß ein paar Millionen Menschen genug davon haben, sich von den Ölmultis das Geld aus der Tasche ziehen zu lassen. Machen Sie mit ? Sagen Sie es weiter ?
Schicken Sie diese Information weiter an Freunde und Bekannte.
Naja, ich werde mitmachen. Mein Tank ist eh gerade noch fast voll. Ich hatte neulich Glück und ich konnte noch für 1,369 tanken. Einen Tag später sind die Preise auf 1,469 gestiegen. Also: weitersagen!Blog-Eintrag lesen
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Also, man kann ja über den gesetzlich auferlegten Nichtraucherschutz denken, was man will. Aber ich konnte neulich feststellen, daß es zumindest einen positiven Effekt hat.
Ich war auf einem Seminar in einem Mehrzweckraum einer Gaststätte. Auf den Tischen standen Aschenbecher, einige Seminarteilnehmer rauchten (keine Ahnung, ob geraucht werden durfte, als toleranter Nichtraucher habe ich mich mit dem Thema noch nicht so intensiv befasst). Zu fortgeschrittener Stunde holte eine junge Frau, die an meinem Tisch saß, Zigaretten aus ihrer Handtasche und zündete sich eine an. Der Mann neben mir (älteres Semester) wies sie freundlich auf das Rauchverbot hin. Gewöhnlich bekommt man in der Situation patzige Ausreden wie "Aber hier sind doch Aschenbecher" oder "Aber der da raucht doch auch" zu hören (habe ich besonders am Flughafen oft erlebt). Diesmal aber nicht. Die junge Frau schaute kurz etwas irritiert, machte dann aber die Zigarette sofort wieder aus. Sie sagte nur zu ihrem direkten Tischnachbarn (offensichtlich ein Bekannter) warum denn dann Aschenbecher auf den Tischen stünden und warum andere rauchten. Sonst nichts.
Jedenfalls diese junge Frau war also bereit, auf ihre Zigarette zu verzichten und auf ihre Tischnachbarn Rücksicht zu nehmen. Ich weiß, daß viele Raucher ohnehin erst fragen. Aber leider habe ich es allzu oft erlebt, daß Raucher eben keine Rücksicht nehmen.Blog-Eintrag lesen
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Es ist schon komisch, auf welche Ideen manche Leute kommen. Eine Bekannte von mir, zum Beispiel, hat wieder mit dem Rauchen angefangen, um abzunehmen. Sie hat wirklich starkes Übergewicht und dadurch sogar Schlafstörungen (weil ihre Atmung aussetzt). Und alle anderen Möglichkeiten (FDH, WeightWatchers, mehr Bewegung) schlagen bei ihr nicht an.
Naja, und weil doch die meisten Raucher zunehmen, wenn sie mit dem Rauchen aufhören, hat sie es mal auf dem Weg versucht. Und was noch seltsamer als die Idee selbst ist: es funktioniert. Sie hat schon ein paar Kilo abgenommen. Keine Ahnung, wie. Es ist nämlich nicht so, daß sie statt Schokolade zur Zigarette greift. Naschen tut sie noch wie vorher (war nie besonders viel). Anscheinend wird bei ihr durch das Rauchen der Stoffwechsel angeregt. Ich würde diese "Diät" jedenfalls nicht empfehlen.Blog-Eintrag lesen
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Es ist vorbei. Am Samstag morgen (gegen 00.30 Uhr) habe ich mir den letzten Teil der Harry Potter-Reihe gekauft. Montag morgen habe ich dann angefangen zu lesen (habe es zwar kaum ausgehalten, aber ich mußte erst noch das Buch zu Ende lesen, bei dem ich gerade dran war). Und eben bin ich zum Ende gekommen. Ich werde nichts verraten, falls das hier noch weitere Potter-Fans lesen. Nur soviel: Es war fantastisch und bis zum Schluß spannend (und machmal ein wenig verwirrend).
Obwohl ich mir kaum vorstellen konnte, daß es mit Band 7 enden sollte, würde ich jetzt keine Wetten mehr auf eine Fortsetzung abschließen. Auch, weil ich neulich im Spiegel gelesen habe, daß sich der Verlag freut, daß sie sich nun wieder anderen Aufgaben zuwenden können. Ich sehe auck keinen Platz für eine Fortsetzung. Aber ich glaube, daß es noch Platz gibt für die jeweiligen Geschichten der Nebenpersonen (z.B. über den Tod des Blutigen Barons, oder die Jugend von Dumbledore u.u.u.)
Wir werden sehen, ob Mrs. Rowling mit dem Schreiben aufhören kann :)Blog-Eintrag lesen
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"Unsere Kleine" das ist der Hund meiner Eltern. Eine superliebe Labradordame. Weil meine Eltern heute etwas großes kaufen wollen, was mit Hund nicht ins Auto paßt, passe ich auf sie auf. Naja, und dazu ist sie halt bei mir im Büro. Sie hat erstmal ganz schön rumgetobt. Schien ihr alles nicht zu passen. Soviele fremde Gerüche und überhaupt....
Dann verlangte sie nach Beschäftigung. Sie saß so lange brummeln neben mir, bis ich mit ihr getobt habe. Ich habe sie dann ein wenig durch das Büro gejagt (immer wieder rund um meinen Empfangs-Tresen). Jetzt pennt sie (zum Glück). So ein Hund ist schon ganz schön anstrengend. In der Mittagspause werde ich mit ihr einen schönen Spaziergang machen. Ich habe extra alles so eingerichtet, daß ich nicht einkaufen muß.
Tja, das wäre alles nicht möglich, wenn ich nicht selbständig wäre :) So ist es aber kein Problem, daß sie bei mir ist. Und irgendwie ist es auch richtig schön.Blog-Eintrag lesen
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Die Entscheidung ist gefallen: der alte Bürgermeister wurde mit über 70 % der Stimmen wiedergewählt. Der Kandidat, der durch Ahnungslosigkeit aufgefallen ist, hat nur 99 Stimmen (ca. 3 %) erhalten :)
Ein so gutes Ergebnis hat niemand erwartet, ein Bekannter von mir hat sogar damit gerechnet, daß es zu einer Stichwahl kommen würde. Allerdings werden auch Stimmen laut, die bemängeln, daß nur knapp die Hälfte der Wahlberechtigten ihre Stimme abgegeben haben. In der Zeitung stand, es habe gar keine richtige Wahl gegeben. Und das Ergebnis aus dem Wahlbezirk, in dem der Bürgermeister wohnt, wird mit den Wahlen in der DDR verglichen (gut 91 %). Ich habe aber den Verdacht, daß der Reporter, der das geschrieben hat, eh nicht gut auf dem Bürgermeister zu sprechen ist.Blog-Eintrag lesen
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Sonntag gab es bei uns im Stall einen ziemlichen Schrecken. Eine Stallkollegin hat bein Putzen ihrer Stute festgestellt, daß diese eine tiefe Schnittwunde an der Schweifrübe hatte. Es sah fast so aus, als hätte jemand versucht, den Schweif abzuschneiden (und zwar nicht nur die Haare). Vor allem, weil nicht weit entfernt von hier in der letzten Woche einige Shetland-Ponies schwer verletzt wurden, stellt sich die Frage, ob hier wieder ein Serientäter unterwegs ist (bis 2003 gab es vermehrt Vorfälle, der Täter wurde nie gefaßt). Was geht bloß in einem Menschen vor, der einem Tier so etws antun kann? Ich weiß es nicht. Ich könnte mir nichteinmal vorstellen, ein Tier (Ausnahme vielleicht Spinnen und Insekten) absichtlich zu verletzen (außer bei einer medizinisch erforderlichen Operation). Die Stallkollegin war den Tränen nahe. Wir habe gleich den Tierarzt gerufen und die Wunde mußte genäht werden. Er meinte auch, daß die Wunde von einem Messer herrühren mußte, also nicht typisch ist für Verletzungen auf der Koppel. Jetzt hoffen wir alle, daß der (oder die) Täter nicht wiederkommt (wiederkommen).Blog-Eintrag lesen
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Ich habe gerade die Feiertage in meinem Terminkalender deutlich gekennzeichnet (damit ich nicht versehentlich an den Tagen Termine vergebe) und dabei ist mir aufgefallen, daß wir nächstes Jahr einen Feiertage weniger haben. Nein - die Politiker haben nicht wieder einen gestrichen. Diesmal ist die Kirche schuld. Wie das geht? Ganz einfach: Christi Himmelfahrt fällt auf den 1. Mai. Ist das nicht fies??Blog-Eintrag lesen
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Heroes heißt eine neue Serie. RTL II hat gestern die ersten beiden Folgen ausgestrahlt. Es geht um einige Menschen mit übernatürlichen Fähigkeiten (Fliegen, Teleportation, Gedankenlesen u.ä.), die (so stand es in den Ankündigungen) ausersehen sind, die Welt vor einer atomaren Katastrophe zu retten und nebenbei einen Serienkiller zur Strecke bringen.
Eigentlich war ich skeptisch. Ich gucke sehr gerne Phantasie- und Mysterie-Serien, aber in letzter Zeit gibt es sehr viel davon. Trotzdem habe ich mir die ersten Folgen angeschaut. Schließlich läuft Stragate nicht mehr *schnief*, und wenn ich später beschlossen hätte, die Serie doch zu gucken, hätte ich den Anfang verpaßt.
Und - die Serie ist absolut sehenswert. Totaler Gänsehautfaktor. Ich freue mich schon auf die nächsten Folgen. Wer ist der Serienkiller (ich glaube, der hat auch besondere Fähigkeiten)? Wann treffen alle zusammen (einige haben sich untereinander schon kennen gelernt)? Wird New York zerstört?Blog-Eintrag lesen
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Seit gestern habe ich eine Praktikantin. Als Anwältin darf ich Rechtsanwaltsfachangestellte ausbilden, also auch Schüler als Praktikanten :)
Da ich das Mädel aus dem Reitverein kenne, quatschen wir sehr viel. Meist über Pferde und unseren Bereiter. Ist mal ein bißchen Abwechslung. Nebenbei erkläre ich ihr auch, was eine Rechtsanwaltsfachangestellte so machen muß. Fristenkontrolle, Fristen eintragen, Briefe öffnen und stempeln, usw.. Schade nur, daß ich keinen zweiten PC habe, sonst könnte ich sie auch mal was schreiben lassen ;)
Ansonsten ist nicht viel los. Meine Reitleherein liegt immer noch im Krankenhaus. Heute sollen wohl noch ein paar Nachuntersuchungen gemacht werden. Und das, wo sie doch heute Geburtstag hat.Blog-Eintrag lesen
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Jetzt ist es passiert. Mein Heimatdorf veranstaltet in Oktoberfest. Zumindest ein kleines. Dienstag abend hat es angefangen und soll noch bis Samstag dauern.
Da ich vom Büro aus direkt auf den Marktplatz blicke, konnte ich Dienstag den Zeltaufbau beobachten und als die Lautsprecher getestet wurden, hatte ich schon Angst, heute und morgen nicht richtig arbeiten zu können. So laut ist es teilweise geworden.
Andererseits hatte ich mich schon gefreut. Ich dachte, daß ich in der Mittagspause mal schnell über den Markt schlendern, und mir dort was Leckeres zum Mittag holen kann.
Tja, weit gefehlt. Gestern abend bin ich gegen halb zehn (für so ein Dorffest ja eigentlich nicht spät) auf dem Nachhauseweg von einer Party bei einem Kumpel am Markt vorbei gekommen - und es war menschenleer. Im Zelt war nur Stille - richtig unheimlich. Und heute sieht es auch nicht viel besser aus. Soweit ich sehen kann, befinden sich neben dem Zelt nur zwei Freßbuden (Pizza und Schmalzgebäck) auf dem Marktplatz. Richtig was los ist da nicht.
Da sieht man mal wieder, daß etwas , was in Bayern Millionen anlockt, in Norddeutschland nicht funktioniert.Blog-Eintrag lesen
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Jetzt kommt wieder mal das Thema hoch, ob den Rundfunkgebühren verfassungsgemäß sind. Die Printmedien regen sich darüber auf, daß jetzt auch ARD und ZDF einen Online-Auftritt haben (war gestern Thema im Heute Journal). Schließlich sei das nicht Aufgabe der Öffentlich-Rechtlichen.
Klar, daß dann auch wieder darauf hingewiesen wurde, daß die Öffentlich-Rechtlichen zusätzlich zu den Gebühren auch an Werbeeinnnahmen verdienen. Das sei eine Unverschämtheit, sagte ein Sprecher.
Klar, ich finde Werbung im TV auch nicht so toll. Ich zappe dann auch immer auf allen Kanälen rum (auf denen dann gleichzeitig auch meistens gerade Werbung läuft). Aber - bei ARD und ZDF wurde seit jeher, auch bevor es die Privaten überhaupt gab, Werbung gesendet (als Kind durfte ich immer noch die Werbung gucken und mußte dann ins Bett, damals fand ich das toll), warum sollte sich da jetzt etwas daran ändern???
Und warum sollte es den Öffentlich-Rechtlichen verwehrt sein, den technischen Fortschritt zu nutzen, um ihrer Informationspflicht nachzukommen???
Schließlich sind die Privaten doch in dem vollen Bewußtsein entstanden, daß sie mit den Öffentlich-Rechtlichen konkurrieren müssen. Warum also immer wieder dieser Neid???Blog-Eintrag lesen
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Das jedenfalls wurde in einem Bericht in RTL Explosiv gestern abend behauptet. Ein Sportwissenschaftler (?) fordert, daß jeder Mensch pro 10.000 Schritte (Kinder sogar 18.000) gehen soll. RTL hat das dann auch gleich getestet: bei einer Aushilfskellnerin, bei einem Verwaltungsangestellten und bei einem 9-jährigen übergewichtigem Jungen.
Klar, der Verwaltungsangestellte (der offensichtlich nicht mal auf Toilette oder in die Kantine geht, sondern wirklich nur den ganzen Tag am Schreibtisch sitzt) schafft knapp 500 Schritte am Tag, die Kellnerin (an einem Tag mit gutem Wetter und vielen Gästen im Biergarten) schafft fast 18.000 und der Junge (der mit dem Auto zur Schule gebracht wird und nachmittags nur Gameboy spielt) schafft nur knapp 10.000. Das ist natürlich im Ergebnis sehr vorhersehbar. :)
Okay, daß Bewegungsmangel krank macht, will ich ja gar nicht bestreiten. Auch nicht, daß 10.000 Schritte am Tag eine ausreichende Bewegung darstellen können. Aber - daß der Verwaltungsangestellte nur 500 Schritte am Tag schafft, halte ich für ein Klischee. Schließlich muß man doch malk aufstehen, eine Akte aus dem Schrank holen, man muß mal zum Kopierer und in der Mittagspause geht man doch zumindest in die Kantine...
Naja, von RTL kann man ja leide auch schon lange keine seriöse Berichterstattung mehr erwarten.Blog-Eintrag lesen
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Heute zeigt sich der Herbst von seiner schlechten Seite. Es ist richtig naß-kalt und ungemütlich. Obwohl meine Heizung der Meinung ist, daß es warm genug ist, friere ich. Ich möchte mich am liebsten in fünf Wolldecken einwickeln (ich weiß, ich bin eine ziemliche Frostbeule, aber bei Nieselregen sinkt meine Laune einfach). Oh Mann, die letzten Tage waren doch so schön, hätte sich das Wetter nicht noch ein bißchen halten können?
Okay, der Sommer war nicht nur schlecht, ich hatte ein paar richtig tolle Tage. Aber jetzt habe ich doch das Gefühl, daß der Sommer ziemlich kurz war. Ich habe mich doch gerade auf einen schönen Spätsommer gefreut. Naja, wer weiß, das kann ja noch kommen :)
Ich hoffe nur daß es morgen nicht auch den ganzen Tag vor sich hin nieselt. Wir wollen nämlich die Wegstrecke für die diesjährige Hubertusjagd vorbereiten. Und es muß viel repariert werden. Vor allem die Naturhindernisse haben im Laufe des Jahres gelitten. Wahrscheinlich müssen wir viel neu bauen - und das kostet immer Zeit. Tja, und wenn es dann die ganze Zeit regnet, ist das nicht gut für das Werkzeug (ganz zu schweigen von meiner Gesundheit).
Kaum zu glauben, wie die Zeit vergeht. In ein paar Tagen ist schon wieder Oktober (in knapp drei Monaten ist Weihnachten). Ich habe das Gefühl, ich habe alles Mögliche verpaßt (ich weiß nur nicht genau, was).Blog-Eintrag lesen
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Eigentlich wollte ich darüber schreiben, wie schön die Blätter schon gefärbt sind. Anscheinend kriegen wir hier nämlich zur Abwechslung mal wieder einen richtig bunten Herbst. In den vergangenen Jahren war es immer so trocken, daß die Blääter ziemlich scgnell von den Bäumen gefallen sind und dann war alles nur grau in grau.
Aber egal, wie ich es anfange, es wird immer nur ein Zweizeiler :)
Im Moment ist nicht viel los. Gestern war ich wieder unterwegs, einen Vortrag für Existenzgründer halten. Ich werde immer besser. Abends war ich auf einer Veranstaltung, wo sich die Bürgermeisterkandidaten, die sich im Oktober zur Wahl stellen wollen, vorgestellt haben. Es sind vier Kandidaten, der jetzige Bürgermeister + drei. Einer der drei hat sehr deutlich demonstriert, daß er von Tuten und Blasen keine Ahnung hat. Bei der Frage nach der Neonazi-Problematik (hier gibt es leider einige Glatzen) hat er mehrfach "Linke" und "Rechte" durcheinander gebracht. Und obwohl er von sich behauptet, hier geboren und aufgewachsen zu sein, und obwohl er hier ein Gewerbe aufbauen wollte, scheint ihn niemand so richtig zu kennen. Kurios!
Dann gibt es noch eine Frau, die zwar sehr sympatisch zu sein schein, die sich aber nicht wirklich gut präsentieren konnte. Bei mehreren Fragen hat sie mit einer Gegenfrage geantwortet.
Unser Bürgermeister hat die besten Chancen, wiedergewählt zu werden. Die einzige ernst zu nehmende Konkurrenz ist nach meiner Ansicht der Kandidat einer großen Partei. Der Typ hat sich offensichtlich schlau gemacht, kann gut reden und ist sympatisch.
Naja, ich bin jetzt mal auf den 14.10. gespannt. Dann nämlich entscheidet sich die Wahl.Blog-Eintrag lesen
Das Wochenende war schön. Samstag waren wir mit unserem Reitverein mal wieder auf einem Turnier. Ich bin zwar diesmal nicht selbst geritten, sondern nur als TT (TurnierTrottel, also Helfer in allen Lebenslagen) mitgefahren. Trotzdem war es auch für mich ziemlich anstrengend. Unsere Kinder waren jedenfalls erfolgreich und wir hatten alle einen schönen Tag.
Sonntag habe ich das herrliche Wetter (Sonne und 20° C) genutzt, meinem Pony den Schweif zu waschen. Das ist ab und zu mal notwendig. Eigentlich wäre es auch an der Zeit, den Schweif ordentlich zu kürzen (dann hängt er nicht ständig im Matsch), aber solange noch Fliegen unterwegs sind, geht das noch nicht.
Naja, und heute morgen habe ich -wie peinlich- total verschlafen. Ich habe meinen Wecker statt wie sonst auf halb sieben auf halb acht eingestellt. Sowas blödes. Zum Glück habe ich keinen Chef, der mich deswegen anzählen kann :) Und da ich ohnehin immer eine Stunde vor meinen offiziellen Büroöffnungszeiten herfahre, ist es auch nicht so schlimm. Peinlich ist es mir aber trotzdem irgendwie :)Blog-Eintrag lesen
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Es war Sommer 1985, ich war 13 und hatte eigentlich (noch) kein Interesse an Hitparaden und so. Aber dann habe ich im ZDF-Ferienprogramm das Video zu Hunting High And Low gesehen. Da war es um mich geschehen. Diese melancholische Stimme, die traurigen Augen von Morten Harket (den Namen habe ich erst später rausgefunden)... ich war verliebt. Heute kribbelt es immer noch, wenn ich die drei Jungs sehe und höre (ich habe sogar mal extra eine Sendung TVtotal geschaut, obwohl ich persönlich Stephan Raab zum k***** finde).
Von da an interessierte ich mich für das aktuelle Musikgeschehen, ich fing an die BRAVO zu lesen, später dann abgelöst von der POPCORN (die Artikel waren meiner Meinung nach besser geschrieben). Ich habe alles gesammelt, was mit a-ha zu tun hatte (ich habe Mortens Freundin gehaßt, als sie ihn verließ). Ich habe Liebesbriefe verfaßt (und nie abgeschickt). Ich habe jedes Album gekauft.
1986 bin ich zum Konzert nach Frankfurt gefahren. Es war super, auch wenn Morten aufgrund eines Rückenleidens (er hatte sich den Ischias-Nerv eingeklemmt) nicht die Show bieten konnte, die in so vielen Berichten beschrieben wurde. Darauf kam es mir gar nicht an. Ich war wegen der Musik da und um ihm nahe zu sein. Es war berauschend :), auch wenn ich danach eine Woche lang Ohrenschmerzen hatte, weil wir direkt am Lautsprecher standen.
In der Schule stand ich mit meinem Musikgeschmack damals ziemlich einsam da. Ich wurde mehrfach deswegen gehänselt, aber das war mir egal.
Das Album nach der Tour (Stay On These Roads) war schon nicht mehr so erfolgreich und dann kam die Trennung. Ich war am Boden zerstört, hörte auf die POPCORN zu lesen und hörte immer wieder die alten Platten. Alles andere, was sonst so in den 80ern rauskam, hat mich nicht sonderlich vom Hocker gehauen. Mal der eine oder andere Song, aber a-ha war meine Lieblingsband.
1991 an der Uni erfuhr ich durch Zufall, daß es noch ein Album gab (East Of The Sun And West Of The Moon). Klar, daß ich das auch gekauft habe. Ich habe es immer wieder rauf und runter gespielt. Danach wurde es aber wieder still - bis 2001.
2001 dann das große Comeback mit Summer Moved On. Endlich wieder ein Song in den Charts. Endlich wieder eine Tour. Ich bin zum Konzert nach Hamburg gefahren und es war klasse. Ich habe geforscht und habe das Album "Memorial Beach" entdeckt. Ich habe mir die alten Alben auf CD besorgt. Tja, und seitdem ist a-ha nicht mehr aus meinem Leben wegzudenken. Je nach Stimmung höre ich die alten oder die neuen Songs.
Die neuen Songs haben viel mehr Tiefe (auch technisch). Aber bei den alten denke ich immer wieder an den Sommer 1985.
Mein größter Traum ist natürlich eine Begegnung mit den drei Norwegern (ich weiß, das wird wahrscheinlich nie passieren), obwohl ich dann wahrscheinlich stocksteif vor ihnen stehen würde. Für mich sind die drei the best band ever. Und ihr Erfolg gibt ihnen Recht. Viele Bands aus den 80ern kennt man doch gar nicht mehr :)Blog-Eintrag lesen
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Manchmal passieren seltsame Dinge. Neulich habe ich mal den Namen von meinem Pferd gegoogelt (schreibt man das so? - egal). Ich wußte, der Name hat irgendeine Bedeutung und ich wollte wissen, welche. Dabei bin ich auf eine Leseprobe von dem Buch "Maskaron" von Alexander Schwarz gestoßen. Die Leseprobe klang vielversprechend, also bin ich gleich in die örtliche Buchhhandlung (man soll ja die örtliche Wirtschaft unterstützen). Dort konnte man das Buch aber nicht beschaffen. Der Verlag ist wohl zu klein. Ich habe dann per Internet direkt beim Verlag bestellt. Und was soll ich sagen? Das Buch ist der Hammer.
Ich habe nicht einmal eine Woche für das Buch gebraucht. Es war wirklich von Anfang bis Ende fesselnd und spannend. Wen es interessiert: Verlag C. Rindlisbacher
Achtung! - Wer das Buch selbst lesen will, sollte jetzt nicht weiterlesen!
Es geht um einen Mann (Name und Alter unbekannt und auch unwichtig), der das Gefühl hat, nicht dazu zu gehören. Er scheint hochgebildet zu sein (er zitiert Kafka, nennt sich selbst Lessing oder Schiller) arbeitet aber an einem Fließband. Er hat keinerlei Kontakte zu anderen Menschen und fühlt sich von allen beobachtet. Das einzig ehrliche in der Welt schein ihm die Darstellung eines Engels zu sein, der hasserfüllt auf die Welt blickt (Maskaron = fratzenhafte Darstellung an Gebäuden).
Aus einer Laune heraus tötet er einen Clown. Im Moment des Todes erkennt er in dessen Augen, daß wir alle nur Masken tragen. Daß es also gar nicht darum geht, dazu zu gehören sondern vielmehr, die Andersartigkeit zu verstecken. Durch den Mord gerät er in eine Art Machtrausch. Er fühlt sich überlegen, weil er keine Maske trägt.
Er mordet weiter. Am nächsten Abend einen Polizisten, zufällig den Bruder des Clowns. Da er sich nun überlegen fühlt, öffnet er sich und er traut sich, eine Kollegin anzusprechen und mit ihr auszugehen.
Als Polizist verkleidet, tötet er eine junge Prostituierte, zufällig die Schwester der Kollegin. Als er das erfährt, gerät er in einen tiefen Konflikt. Er erzählt seinem Therapeuten davon, und muß auch ihn töten. Er bittet die Kollegin, mit ihm fortzugehen und sieht in deren Weigerung Anzeichen, daß auch sie eine Maske trägt und falsch ist. Er fühlt wieder eine tiefe Leere und fragt sich, ob die Morde wirklich einen Sinn machten.
Am Ende wird er getötet - von einer Person die so wie er zu sein scheint. BRRRR!Blog-Eintrag lesen
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Also, mein Vater sammelt Eisenbahnen. Eigentlich wollte er immer eine schöne Landschaft aufbauen, um mit den Dingern auch spielen zu können - aber dazu hat er eigentlich keine Zeit. Also hat er sich jetzt eine Glasvitrine gekauft. Weil noch ein paar Regalböden fehlten, sind meine Eltern hier am Ort zu einem Glaser gegangen. Ein Regal hatten sie mit. Als Ansichtsobjekt, damit der Glaser genau die gleiche Kante herstellen kann.
Bei dem Gespräch fragt der Glaser, ob es sich bei dem Glas um gehärtetes Glas handelt. Das wußten meine Eltern natürlich nicht. Stand ja nicht drauf. Da nimmt der Glaser einen Glasschneider und ritzt einmal quer über das Glas...... einfach so. Ist das noch zu fassen??? Das Glas ist damit hin.
Meine Eltern haben dann gleich abénd noch bei einem Glaser im Nachbarort angerufen, um einen Preisvergleich anstellen zu können. Und der Glaser hier ist doppelt so teuer. Sieht fast so aus, als hätte er die Kosten für den Ersatz des von ihm beschädigten Glases gleich mit berechnet. Oder der hat so viele Verschnitt.
So leicht kann man sich als Handwerker Arbeit beschaffen. Einfach irgendwas kaputt machen und die Leute für die Reparatur zahlen lassen. ;)Blog-Eintrag lesen
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Kimba, der weiße Kater meiner Eltern, ist weg. Sie haben ihn am 07.08.07 früh morgens rausgelassen. Nichts ungewöhnliches. Aber er ist nicht zurückgekommen. Sonst war er immer zum Frühstück wieder da, oder er hat sich wenigstens ab und zu im Garten sehen lassen. Ich habe jetzt alle Tierheime im Umkreis angerufen, aber ein weißer Kater wurde dort nicht abgegeben. Jetzt ist natürlich die Frage, was passiert ist.
Ein Nachbar hat mal gedroht, Kimba umzubringen, weil er angeblich das Auto zerkratzt hat. Kann es sein, daß er seine Drohung war gemacht hat? Man liest immer wieder von Fellhändlern..... Oder aber er ist doch für einen Raubvogel (hier gibt es einige große) zum Frühstück geworden. Oder er ist irgendwo eingestiegen und läßt sich auf dem Rückweg ordentlich Zeit.....
Diese Ungewißheit macht einen ganz krank. Wenn man wenigstens wüßte, was passiert ist, könnte man ja einen Schlußstrich ziehen. Ordentlich trauern und langsam drüber hinweg kommen (wenigstens ein bißchen). Aber so.....
Wenn meine Eltern jetzt alles wegschmeißen und er kommt doch wieder? Was dann? Wie lange muß man warten, um die Hoffnung aufzugeben? Ich will die Hoffnung nicht aufgeben!!!Blog-Eintrag lesen
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Also, gestern hat mich eine alte Freundin besucht. Sie ist nicht nur eine Freundin, sondern war auch eine Kollegin bei meiner allerersten Arbeitsstelle. Klar, daß wir auch wieder über die lieben Kollegen gesprochen haben. Besonders über eine, die einem das Leben immer schwer macht. Und wir habe auch darüber gesprochen, was in der Firma nicht funktioniert, nämlich die Bürokommunikation.
Das Problem, das wichtige Informationen einfach versickern, ist seit langem bekannt und wird bei Führungskräfte-Meetings immer wieder angesprochen. Aber es ändert sich nichts!!!
Das mag daran liegen, daß selbst auf der Ebene der Führungskräfte der Informationsfluß nicht funktioniert. Ein Beispiel (das dazu geführt hat, daß ich die Firma verlassen habe): Wir wurden von einem Kunden beauftragt, ein Problem zu lösen. Wir haben uns zusammengesetzt und eine Lösung erarbeitet. Der Rest wurde mir übertragen. Ich habe dann entsprechend unseres Lösungsweges Schriftsätze verfaßt, die Argumentation immer wieder überprüft und verbessert.
Zwischenzeitlich hat sich der Kunde aber einen anderen Lösungsweg überlegt und eben diese Problem-Kollegin damit beauftragt, entsprechende Anträge bei den zuständigen Behörden zu stellen. (Meine Argumentation war darauf gerichtet, daß gerade diese Anträge nicht erforderlich seien.) Die Anträge wurden abgelehnt, Kollegin hat Widerspruch eingelegt, wurde wieder abgelehnt, Kollegin hat gegen die Ablehnung geklagt.
Und, hat die Kollegin mich darüber informiert, daß wir quasi gegeneinander arbeiten? NEIN
Ich mußte das von einer Gegenpartei erfahren, die mir schrieb, daß meine Schreiben mit der Realität im Widerspruch stehen. WIE PEINLICH
Und als ich Kollegin zur Rede stellte, sagte sie mir, ich hätte sie ja fragen können *grübel*
Das heißt dann also, daß ich jeden Morgen erst mal zu ihr muß und fragen, ob es da irgendetwas gibt, was ich wissen sollte?! Naja, das Ende vom Lied war dann eine Anweisung vom Chef, daß ich jedes Schreiben, daß ich für diesen Kunden verfasse, der Kollegin hätte vorlegen sollen. Und das, obwohl wir eigentlich gleichberechtigt sein sollten und jeder einen klar umrissenen Aufgabenbereich hatte. Ich habe es dann auch nicht mehr lange in der Firma ausgehalten.
Und jetzt bin ich selbständig. Mir kann niemand mehr in meine Arbeitsweise reinreden. Und ich muß mich nicht darüber ärgern, daß mir wichtige Informationen vorenthalten werden.Blog-Eintrag lesen
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Dieses Wochenende ist es wieder soweit. Eine der großen Parteien organisiert ein Drachenbootrennen. Mitmachen kann jeder. Ich war auch schon dreimal dabei.
Im Gegensatz zu den Städten, wie z.B. Schwerin, wo es richtige Drachenbootvereine gibt, die regelmäßig trainieren, ist das ganze hier aber nicht ganz so ernst. Die Teilnehmer üben 2-3 mal vor dem Wettkampf. Eigentlich ist die Angelegenheit ganz lustig und dient dazu, in der Gruppe ordentlich einen zu heben. Dumm nur, daß das Wetter meist nicht mitspielt. Ich habe mir jedesmal einen kalten A** geholt. Jedenfalls gibt es meistens etwas zu lachen. Der Organisator läßt es sich nämlich nicht nehmen, auch ins Boot zu steigen. Und dabei ist er am Ende oft baden gegangen.
Naja, mal sehen, wenn es halbwegs trocken ist, werde ich vielleicht auch mal zum Hafen pilgern und ein bißchen zuschauen. Kann ja nicht schaden, sich mal ab und zu in der Öffentlichkeit sehen zu lassen.Blog-Eintrag lesen
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Also, dieser Tage kann ich gut beobachten, wie abhängig wir langsam von der Technik sind.
Einer unserer Computer im Büro hat den Geist aufgegeben (keine Ahnung, wie) und wurde zur Überprüfung/Reparatur weggegeben. Nun ist die betreffende Mitarbeiterin regelrecht arbeitsunfähig. Sie kann zwar an einem anderen PC schreiben, der hat aber keinen Zugriff auf den Netzwerkdrucker. Folglich muß sie zum Drucken an den PC einer Kollegin und von dort die Datei aufrufen. *nerv*
Das Einzige, was man ohne PC machen könnt, sind typische Azubi-Tätigkeiten (Akten neu beschriften, Archiv aufräumen, Aktenschränke aufräumen). Jetzt hoffen wir alle, daß der PC bald wiederkommt oder ersetzt wird.
Das Gemeine ist, daß mein Kollege auch noch rumstichelt (z.B. fragt, was denn die Mitarbeiterin den ganzen Tag macht) und der Ärmsten damit ganz schön - naja - wehtut. Er will geradezu, daß sie sich aufregt, und sie versucht einfach nur, ruhig zu bleiben. Das ist aber gar nicht so einfach.Blog-Eintrag lesen
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So, heut mal wieder ein Rezept. Auch etwas, wofür man die Zutaten im Haus haben kann.
Wir brauchen: 2-4 TL Mehl, etwas Milch (oder Wasser), Prise Salz, 2 Eier
Das Mehl in eine Tasse geben, Milch dazu und zu einem glatten Teig verrühren (es muß soviel Flüssigkiet dazu, daß keine Klümpchen bleiben; wer wie ich keine Milch zur Hand hat, kann stattdessen Wasser nehmen), Prise Salz dazu, dann die Eier dazu geben und alles kräftig rühren. Etwas Öl in einer Pfanne erhitzen, den Teig dazu geben. Bei mittlerer Hitze von einer Seite braten, bis der Teig gestockt ist, dann wenden. (Tip zum Wenden: den halbfertigen Pfannkuchen auf einen Teller geben, von dem Teller in die Pfanne stürzen, dabei umdrehen - wenn er doch auseinanderfällt ist auch egal, schmeckt trotzdem :).)
Für mehrere Pfannkuchen einfach die Menge von Mehl und Flüssigkeit erhöhen, Eier je nach Geschmack (Viele nehmen trotzdem nur zwei Eier) und dann den Teig mit einem großen Schopflöffen Portionsweise in die Pfanne geben.
Je nach Lust und Laune kann man den Pfannkuchen noch aufpeppen: Mit Rosinen, Apfelscheiben, Speck oder Tomaten.....
Ich höre immer wieder das Vorurteil, daß Singles nicht kochen können. Deswegen habe ich mir gedacht, ich stelle mal ein paar Rezepte vor, um das Gegenteil zu beweisen.
Heute fange ich an mit einem Rezept, das man jeden Tag kochen kann, weil die Zutaten eigentlich immer vorhanden sind. Ganz einfach Zwiebelsuppe.
Man braucht dazu: (für eine Person) eine Handvoll Zwiebeln (je nach Größe nehme ich so etwa 4-6 Stk), Öl, Wasser, Instant-Brühe, Pfeffer und ein paar Kräuter. Zum Verfeinern kann man Frühlingzwiebeln, Honig, Sherry und Knoblauch verwenden.
Die Zwiebeln werden in Viertelringe geschnitten, Knoblauch (falls gewünscht) fein gehakt (die Frühlingzwiebeln in feine Ringe geschnitten), dann wird etwas Öl in einer Pfanne oder einem Topf erhitzt und die Zwiebeln zusammen mit dem Knoblauch und den Frühlingszwiebeln angebraten, wenn die Zwiebeln die gewünschte Farbe (zwischen glasig und leicht braun) haben kann man einen Löffel Honig zugeben. Dann das ganze mit etwa einer Tasse Wasser ablöschen. Je nach Wassermenge ca. 1 Teelöffel Instantbrühe (steht meist auf dem Glas) zugeben. Mit Kräutern, Pfeffer und Sherry (falls gewünscht) abschmecken. Das ganze läßt man etwa 20 min köcheln. Schon hat man eine Vitaminreiche Mahlzeit.Blog-Eintrag lesen
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Ich habe mir am Samstag den DaVinci Code angeschaut. Der Film war - aller Kritiken zum Trotz - gut.
Klar, ein paar Details aus dem Film wurden weggelassen, ein bißchen was umgedichtet (will nicht zu viel verraten). Alles in allem ist es gute Unterhaltung.
Ich weiß gar nicht, worüber sich die Christenheit aufregt: der Film (ebenso wie das Buch) ist nicht im Geringsten gotteslästerlich. Die Theorie, Jesus könnte Kinder gezeugt haben, ist doch gar nicht so abwegig. Schließlich wurde auch das Zölibat erst im Mittelalter eingeführt. Und das die Kirch in der Vergangenheit einige zweifelhafte Aktionen (Kreuzzüge, Hexenverfolgung) durchgeführt hat, ist auch bekannt.
Und Opus Dei braucht sich auch nicht aufzuregen. Schließlich wendet sich Commissaire Fache, auch ein Mitglied von OD zum Schluß von dem Bischoff ab. Die Morde gehen somit auf das Konto eines einzelnen Eiferers.
Mein Fazit: Film unbedingt anschauen und eigene Meinung bilden.Blog-Eintrag lesen
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Der Sohn meiner Reitlehrerin hat am Samstag Jugendweihe (so etwas wie Kommunion, bloß ohne Kirche). Ich bin zwar zu den Feierlichkeiten nicht eingeladen, möchte ihm aber trotzdem eine Kleinigkeit zukommen lassen. Jetzt frage ich mich, wie ich es am besten mache.
Ist die Feierstunde öffentlich zugänglich? Ich meine, kann ich da einfach hin, bei der Zeremonie zuschauen und ihm anschließend den Umschlag mit Karte und Geld zustecken? Oder gebe ich es ihm besser abends, wenn ich sowieso zum Hof fahre? Oder sollte ich es besser mit der Post schicken (bzw. in den Briefkasten einwerfen)?
Hat hier jemand Ahnung, wie das ganze abläuft? Ich habe nämlich weder Jugendweihe noch Kommunion noch Konfirmation und bin echt ahnungslos.Blog-Eintrag lesen
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Märchen sind doch etwas schönes. Ich sehe mir immer wieder gerne Märchenfilme an. Deswegen war ich auch gestern im Kino. Unser Dorfkino zeigt nämlich alte DEFA Filme und gestern gab es "Dornröschen".
Es ist auch immer wieder interressant, wie ein Märchen interpretiert wird. Nach der Idee der damaligen DDR war nämlich die Fee, die nicht zur Tauffeier eingeladen wurde, diejenige, die nur den Fleiß zu vergeben hatte. Die Arumentation des Königs lief darauf hinaus, daß eine Prinzessin nicht fleißig zu sein braucht. So hat er sich auch mit der Fee angelegt, als sie doch zum Fest kam. (Wobei die Zeremonie so dargestellt wurde, daß locker ein Teller gereicht hätte. Die Damen haben nämlich nacheinander Speis und Trank erhalten.)
Der Prinz, der die schlafende Schöne erwecken durfte, mußte dann auch ein Paar Tugenden mitbringen und wurde entsprechend getestet: er mußte mutig und treu sein und nicht auf persönlichen Reichtum oder Macht versessen. (Also bloß kein Kapitalist.)
Nachdem er die Prüfungen der fleißigen Fee bestanden hatte, öffnete sich für ihn die Hecke, er konnte die Prinzessin wecken, die Fee nahm dem König die Krone weg und es wurde Hochzeit gefeiert.
Zum Schluß wurde dann nochmal von ein paar spinneneden Mädchen der Fleiß besungen.
Anyway - trotz der Propaganda, die bei den meisten Filmen aus der Zeit mitschwingt, war es ein schöner Film.Blog-Eintrag lesen
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Also, jedes Jahr im Frühjahr ersceinen in der Zeitung Gesundheits- und Wellness-Tips. So auch dieses Jahr.
Immer ist ein Beitrag dabei, der mich ins Grübeln bringt. Da heiß es nämlich, daß man 2-2,5 l Wasser oder Saft trinken soll. Sonst drohen Nierenschäden u.a. Wer Sport treibt, sollte sogar noch mehr trinken.
Okay, die Experten haben sicher grundsätzlich Recht: Trinken ist wichtig. Aber kann man solche Minimalwerte allgemeinverbindlich festlegen? Sind die Mengen, die der Mensch braucht, nicht von Mensch zu Mensch unterschiedlich.
Es ist nämlich so: wenn die Werte allgemeinverbindlich sind, dann müßte ich längst kaputte Nieren haben oder verdurstet sein. Ich trinke hochgerechnet am Tag etwa 1,5 l (mal mehr, mal weniger). Mehr kriege ich einfach nicht rein. Das war schon immer so. Beim letzten Rundumcheck waren aber alle Werte (auch Nieren) im grünen Bereich.
Da frage ich mich doch: Irren sich die Experten? Oder bin ich die Ausnahme, die ja angeblich die Regel bestätigt?
Naja, solange ich nicht umkippe, mache ich weiter wie bisher und passe nur auf, daß es nicht weniger wird.Blog-Eintrag lesen
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Das Thema kommt immer wieder hoch: sollen die Promillegrenzen im Staßenverkehr runtergesetzt werden? Oder sollen für Fahren unter Alkohol höhere Strafen angedroht werden?
Sinnvoll ist es sicher - das absolute Alkoholverbot. Aber mal ehrlich. An die Promillegrenze hält sich doch nur, wer Angst hat, erwischt zu werden. Und erwischt werden meist nur die, die auch erheblich einen in der Krone haben und deshalb wegen ihres Fahrverhaltens auffallen.
Um nämlich wirklich jeden "Alkoholfahrer" zu erwischen müßte die Polizei jeden Fahrer zu jeder Zeit überprüfen. Das ist aber schon technisch gar nicht machbar.
Es können immer nur Stichproben gemacht werden. Die Termine hierfür werden aber so gelegt, daß auch wirklich ein paar Sünder ins Netz gehen - also überwiegend bei Dorffesten, am Wochenende auf der Strecke von der Disko wohinauchimmer... das allabendliche Feierabendbier bleibt so meist unentdeckt.
Was also tun, um durch Alkohol am Steuer bedingte Unfälle zu vermeiden. Ich denke, mit höheren Strafen o.ä. kommt man nicht weiter. Vielmehr ist die Automobil-Industrie gefragt. Jeder Wagen müßte mit einem Sensor ausgestattet werden, der feststellen kann, ob der Fahrer alkoholisiert ist und der dann wie eine Wegfahrsperre funktioniert (also verhindert, daß der Motor gestartet wird).
Es gibt mittlerweile so empfindliche Meßgeräte, die kleinste Gasmengen in der Luft genauestens aufspüren können, daß diese Idee auch technisch realisierbar sein sollte. Und dann wird doch wirksam verhindert, daß jemand alkoholisiert fährt.
Aber so etwas entwickelt ja keiner. Stattdessen werden die Autos immer schneller und leistungsstärker. Und das, obwohl die Straßen so überfüllt sind, daß man die 200 km/h, die der Wagen schaffen soll, meist gar nicht fahren kann.Blog-Eintrag lesen
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Heute Morgen wurde meine gute Laune getrübt. Mein Kollege hat mir gesteckt, daß die anderen meinen, ich würde zu wenig arbeiten. Er sagte, er wüßte gar nicht, was ich den ganzen Tag mache. Das gibt mir zu denken.
Dann hatte ich einen Termin, der echt besch... gelaufen ist.
Jetzt habe ich ein schlechtes Gewissen, daß ich nächste Woche in Urlaub gehe. Naja, ich werde nicht faul rumhängen. Ich muß meine Steuererklärung machen, Fenster putzen und so'n Kram, aber trotzdem.
Naja, nach dem Urlaub werde ich mich zusammenreißen und mal ordentlich ranklotzen. Das heißt leider auch, daß ich etwas weniger Zeit mit Internet verbringe. :(
Naja, ich werde aber trotzdem regelmäßig schreiben, nur ab jetzt von zu Hause aus. (Über Modem, echt sch..., weil der PC ständig "hakt"). Egal, ich will den Job ja nicht verlieren.
So, jetzt noch schnell die Wäsche in den Trockner und dann ab zum Hof - Quadrille üben.Blog-Eintrag lesen
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Angeregt durch Martina´s Eintrag über Esoterik habe ich mal wieder darüber nachgedacht, wie wichtig für uns Rituale sind. Und ich denke da gar nicht an so Sachen wie jeden Morgen drei Ave Maria zu beten.
Ich denke an die kleinen Dinge, mit denen wir unseren Tag einteilen. Bei mir sind das morgens die schöne heiße Dusche (okay, kalt wäre gesünder für den Kreislauf, aber heiß ist doch angenehmer), danach die Tasse Kaffee und dabei noch ein bißchen lesen, dann nochmal ins Bad und stylen (Zähne putzen, Make-up, Haare). Danach ab ins Büro.
Wenn da was Unvorhergesehenes dazwischen kommt, ist der Tag gelaufen. (Ich muß mich auf Änderungen im Tagesablauf rechtzeitig (also am Abend vorher) einstellen können, dann klappt es.)
Ich weiß noch, einmal ist meine Heizung über Nacht ausgefallen und morgens kam nur kaltes Wasser aus der Dusche. *brr frier* Ich war noch nicht ganz wach und mußte erstmal die Heizung wieder anschmeißen. Während ich gewartet habe, daß das Wasser warm wird habe ich meinen Kaffee getrunken und dann erst geduscht. Es war einfach nicht dasselbe. Ich stand bis zum Mittag ziemlich neben mir. Erst nach dem Mittagessen kriegte ich wieder die Kurve.
Es ist schon seltsam, aber der Mensch ist halt doch ein Gewohnheitstier.
Genauso ist es beim Training. Wenn ich mein Pferd nicht selbst geputzt und gesattelt habe, fühle ich mich nicht wirklich wohl. Mir fehlt dann etwas.
Eben habe ich etwas gesehen, was mich an dem Sinn der Erfindung eines Fahrradhelmes zweifeln läßt:
Ich hatte auswärts einen Termin und auf der Straße kam mir ein Kind auf einem Fahrrad entgegen. Auf dem Kopf -wie es sich gehört- besagter Helm. Allerdings war das Ding so groß, daß ich den Eindruck hatte, daß das Kind kaum etwas sehen konnte. Mal davon abgesehen, daß der Helm im Falle eines Falles wahrscheinlich flöten geht.
Ich glaube, der Helm hatte nur den Zweck, die Versicherung zu beruhigen, damit die nicht die Leistung verweigern kann, wenn das Kind einen Unfall baut. Das ist aber doch nicht der Sinn der Sache, oder?Blog-Eintrag lesen
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Jaaah, es hat geklappt. Nach der Wartung läuft das Programm wieder. Keine Ahnung, warum. Vielleicht liegt es auch daran, daß ich gestern mal das schnellere CD-Laufwerk benutzt habe. Egal, Hauptsache mein PC ist wieder lieb zu mir. :)
Tja, die Wunderwerke der Technik sind doch immer wieder zum Staunen. Z.B. habe ich mir vor ein paar Monaten einen Funk-Wecker gekauft. Nichts großartig teures, aber dieser zeigt auch die Mondphasen an. Brauche ich eigentlich nicht, ist aber doch recht witzig. Besonders, weil er die Phasen irgendwie verkehrt zeigt. Nur Halbmond ist wirklich eindeutig.
Vollmond und Neumond sind austauschbar. Nach Neumond kann die Anzeige entweder als zunehmend, letztes Viertel oder als abnehmend, erstes Viertel gedeutet werden. Und im Letzten Viertel würde ich die Anzeige eher als erstes Viertel deuten (oder umgekehrt).
Im Klartext: der Mond auf dem Funkwecker nimmt auf der jeweils falschen Seite zu bzw. ab, entspricht also nicht dem jeweiligen Aussehen des Originals. That´s confusing.
Na egal, mir war eh nur die Uhr und das eingebaute Thermometer wichtig.Blog-Eintrag lesen
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Seitdem ich das Steuer-Programm auf meinem PC habe, scheint gar nichts mehr zu gehen. Montag abend wollte ich mir schnell noch "Lifelines" auf meinem Player überspielen. Hat leider nicht geklappt, das Programm ist abgestürzt.
Ich dachte ja, es liegt am Steuer-Programm, also habe ich die Software gestern deinstalliert. Allerdings ist mir danach die Umwandlungs-Software wieder abgestürzt. :(
Meine Idee war dann, daß die CD vielleicht irgendwie geschützt ist, also habe ich eine von den älteren rausgesucht. Hat auch nicht funktioniert.
Nächste Idee: die Festplatte ist zu voll. Also habe ich einige Programme, die ich nicht mehr brauche, gelöscht. Hat leider auch nicht geholfen. Im Gegenteil, danach ging gar nichts mehr.
Naja, heute abend werde ich wohl mal das Wartungsprogramm durchlaufen lassen. Wenn`s dann auch nicht geht, muß ich wohl mal meine Festplatte komplett löschen und von vorne anfangen. HILFE!!
Ich versteh es einfach nicht. Die Umwandlungs-Software hat doch schon funktioniert und jetzt stürzt sie immer ab?!? Nein, ich verstehe es nicht.Blog-Eintrag lesen
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Mensch, ich hatte ein ziemlich aufregendes Wochenende.
Freitag habe ich mir die Software zum Umwandeln von Audio-CD-Dateien beschafft. Nach ein paar Anlaufschwierigkeiten (die Software muß erst registriert werden, sonst läuft sie nicht) hat es dann prima geklappt.
Ich habe mir gleich Tubular Bells II auf meinen Player (MAX P-03 von Maxfield) geladen. Es ist toll :)) Damit war ich dann aber auch Samstag den ganzen Vormittag beschäftigt.
Das Lied, was ich über Internet gekauft habe, konnte ich heute auf den Büro-Computer downloaden. Keine Ahnung, warum es hier klappt, ist mir auch völlig egal.
Samstag nacht ist mir dann eingefallen, daß ich dringend die Umsatzsteuer-Voranmeldung für das erste Quartal machen muß. Eigentlich kein Problem, aber dazu mußte ich mir auch erst die Software aus dem Internet runterladen. Das hat fast eine Stunde gedauert. Die Anmeldung habe ich dann doch erst Sonntag nachmittag gemacht.
Sonntag vormittag hatten wir unsere erste Probe für die Quadrille am 1. Mai. Also Reiten in Formation mit 12 Reiter-Pferde-Paaren. Es war ganz schön anstrengend. Für die Pferde ist es auch aufregend, mit so vielen Kollegen in "Reih und Glied" laufen zu müssen. Danach war ich fix und alle.
Sonntag nachmittag, nach der Umsatzsteuer-Voranmeldung wollte ich dann noch schnell "Lifelines" auf meinen Player übertragen. Dabei hatte ich aber leiden einen kompletten Systemzusammenbruch. wahrscheinlich "hakte" das Steuerprogramm noch, was weiß ich. Ab und zu spinnt die Kiste. Da habe ich beschlossen, den PC erstmal aus zu machen und alles weitere auf später zu verschieben.
Tja, und nun geht es wieder in eine neue Arbeitswoche. Es ging gleich stressig los. Ein Arbeitskollege fühlte sich letzten Donnerstag - naja, irgendwie unpassend behandelt. Es ist so, daß ich diesem Kollegen oft in der Mittagspause etwas vom Einkaufen mitbringe. Geld kriege ich immer gleich wieder. Letzten Donnerstag habe ich ihm Käse und Hundefutter mitgebracht. Das Futter war für seinen Dackel, der immer mit im Büro war. In der Mittagspause hatte der Dackel dann einen Anfall (es ging ihm schon länger nicht so gut) und er mußte zum Tierarzt. Es sah schon so aus, daß er vermutlich eingeschläfert werden mußte (ist dann auch so gekommen). Trotzdem habe ich den Kollegen, wie immer, gebeten, mir das Geld für den Käse zurückzugeben. Das fand er in der Situation unpassend.
Naja, jetzt hat er mich deswegen angepfiffen (er fragte, was mich denn geritten hätte), ich habe mich entschuldigt. Ich habe erst gar nicht darauf hingewiesen, daß ich das Hundefutter nicht bezahlt haben wollte. Obwohl es mir nicht so unpassend vorkommt (es hätte ja nichts daran geändert, wenn ich nicht den Preis für den Käse genannt hätte) fühle ich mich ziemlich schlecht. Ich kann nur hoffen, daß nicht die ganze Woche so weitergeht.Blog-Eintrag lesen
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So, der Termin ist ganz gut gelaufen. Ob es auch erfolgreich war, weiß ich erst in etwa drei Wochen. Egal, ich habe überlebt.
Zur Belohnung habe ich mir dann endlich einen mp3-Player zugelegt. (Nächster Schritt: Software zum Umwandeln von Audio-CD´s). Ich also ran an den Computer und mal geschaut, ob ich nicht ein Lied zum Runterladen finde. Mal so zum Ausprobieren.
Auf der Seite, die von den Großen Gelben unterstützt wird, wurde ich fündig. Ein Song, bei dem ich wohl im Chor ein Solo übernehmen soll, wird für 1,29 € angeboten.
Also, schnell die Anmeldung und dann - erstmal auf die Bestätigung per e-mail warten (ich brauchte 4 Anläufe um überhaupt einen Benutzernamen zu finden, der nicht schon vergeben war).
Über die Bestätigung dann weiter zur Registrierung. Der Titel, den ich mir ausgesucht hatte war tatsächlich noch im Warenkorb - ich also gleich bestellt. Daten für die Bezahlung bestätigt und weiter zum Download. Dort erschien zunächst die Aufforderung, den Windows Mediea Player zu instellieren. Also erstmal das Ding geladen und dann nochmal versucht.
Dann kam immer wieder die Aufforderung, mich im Hauptfenster neu anzumelden. Das Spiel habe ich so etwa 6 mal versucht.
Dann ist mir aufgefallen, daß die Downloads sechs Monate lang abrufbar sind. Ich bin auf den Link und habe es wieder versucht. Wieder kam die Aufforderung zunächst den Player zu installieren. Das habe ich aber nicht getan, weil den hatte ich ja schon. Darauf kam dann die Meldung, die Installation der Lizenz (?) sei fehlgeschlagen. Download gescheitert.
Jetzt frage ich mich natürlich, was habe ich falsch gemacht? Bin ich mit meinen 34 (jungen) Jahren nicht mehr in der Lage mit dem Fortschritt der Technik mitzuhalten? Muß ich damit rechnen, daß ich eines Tages nicht mehr in der Lage bin, mein eigenes Radio einzuschalten? Und wäre es nicht billiger gewesen mir einfach die Single über Amazon zu bestellen?Blog-Eintrag lesen
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Meine Kollegen sagen immer, ich solle mich anders kleiden. Also habe ich mal im Internet nachgeschaut, ob ich nicht `ne Typberatung finde.
Die meisten Berater im Netz setzen voraus, daß man seinen Typ (Frühling, Sommer, Herbst oder Winter) bereits kennt. Wenig hilfreich.
Eine Seite habe ich gefunden, die mit einzelnen Fragen den Typ ermittelt. Tja, bei mir war die Überraschung groß. Ich habe mich immer für einen Frühlings- oder Sommertyp gehalten. Aber weit gefehlt. Ich bin ein Wintertyp (nur die Haarfarbe stimmt nicht ganz). Bei diesem Typ hatte ich die meisten positiven Antworten.
Tja, und nach den Beratern im Internet kleide ich mich für einen Wintertyp genau richtig. Also kann ich ruhig bei meinen Lieblingsfarben bleiben und in Punkto Kleidung meinen Kollegen die kalte Schulter zeigen :)).Blog-Eintrag lesen
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Logwaver online
Gerade keine Logwaver online ...aber 18 Gäste und Du