der nebel
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Die schatten der krieger von ndit dessen klingen unter der Schreckens Herrschaft von dunkel göttern befälligt werden, hatten sich am abend zur Dämmerung in massen vor mein tor formiert und waren des angriffs lust bereit. Einzig der befäll war ihnen noch des töten unserer noch nicht gesagt. So Rotteteen sie sich ungeduldig mit klagendem liedes schlag des schwertes gegen schild und lautem geschrei.
Der boden fing an zu beben vom stampfenden stiefel der feinde, lies die mauern die uns vom groll trennte erzittern. Die luft wurde mau und dick, schweres atmen und unruhiges herz raßen durch zog meine männer wie ein kalter wind der die haut zerschnitt.
Hinter uns eine meter hohe wand die sich in ein noch grösseren berg verfangt und aus dem berg herraus mit menschen hand erbaut. Die häuser und türme für frau und mann. Strassen Gepflastert mit stein vom berg, nun viel mehr überseht mit meiner hehr. Bestückt mit alten waffen und rostigem schwert.
Die wolken über uns verdichten sich immer mehr und die sicht aufs schlacht feld verblasste immer mehr. Ein dunst wie Schwefel versteckt im nebel überzog unser land. Das geschrei wurde nun leiser. Plötzliche stille, durchzog das land und jeden Kampf bereiten Mann.
Mein blick zog mich nochmals über meine truppe, über die köpfe hinweg dessen blicke mit Trostlosigkeit gefüllt. Endlang der mauren die nun nicht mehr klang des Krieges erzittern ließe. Hindurch dem nebel als gebe es auf der anderen seite kein leben.
Nun wurd mir klar, dies unsere geschichte wird niemals erzählt. Durch Unsterblichkeit der geschichten die man sich erzählt, wird diese wohl nicht erzählt.
Ein letztes mal noch prüf ich die rüstung die mich schütz, so schwer und lastend. Das schwert in der scheide, ein letztes mal noch geprüft. Das schild an mir, das es mich von schlägen und stichen nichts verspürt.
Ein jammer welch eine schand dieses land noch verspürt.
Plötzlich, ein dumpfer schlag im rytmus gespielt auf trommeln des totes das land durchzieht bis tief in den berg. auf das auch der berg weiss, diese zeit wird schwer. Die schläge immer lauter die ebene erfüllt. Dies ist die Begrüßung des Fürst. Der seine Mannen befielt. Für uns die letzte Etappe vor dem krieg. Ein lauter schlag ertönst vom tor, es wackelt wild und die bolzen lösen sich. Halten wird’s dies nicht.
„zieht die euren schwerter“ ruf ich noch ein letztes mal.
Nochmals schlägt es mit lautem geleit schrei der krieger gegen das tor.
Nun bricht das holz das uns solang vor unruhe hat bewart. Es splittert doch schütz es noch.
Der letzte schlag wird uns befreien vom frieden, auf ewig den krieg geben.
Wartend auf denn letzten schlag der das tor zerschellen lest. Wir unsere schilder nah an uns gepresst. Der blick aufs tor uns in unruhe warten läst.
Doch stille zieht wieder durchs land.
Totenstille beschwert unseren letzten gang. Kommen sie von oben? Über mauern mit Leitern oder gar vom berg hinab?
Der nebel immer dichter, selbst meine truppe von tapferen ich nicht mehr erblicke.
Hat der nebel sie vielleicht in die irre geführt. Oder hat der nebel uns unsere feinde nur vor gespielt? Sind wir die einzigen hier? Ausgehändigt dem nebel mit seinem spiel von leben und tot.
Nun begreif ich, der geruch, der sich tarnend im nebel begleitet. Uns eine Illusion vorspielte. Einen schein vom krieg. Oder doch viel mehr uns wie ein spiegel unsere ängste zeigte. Uns zeigt das selbst friedliche naturen wie wir des kampfes bereit.
Wir sind letzlich nicht viel mehr wärt als unsere dämonen in uns. |
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