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2007/06/18 | Category: Living | Comments: 3
heute hab ich mein schatzi wieder zur reparatur gebracht...
nicht dass das heck gerade frisch gecleant waere... nein...
naja... mal schauen wie ich das geld fuer die reparatur zusammenkriege... *grrr*
ich liiiebe mein auto.
was waere ich ohne mein auto??
jetzt habe ich bis wohl freitag keine karre... und es kotzt mich jetzt nach 10h ohne ihn die situation schon an.
wenns mir stinkt geh ich cruisen.
und es stinkt mir gerade extrem und ich kann nicht weg hier.
mein auto ist immer fuer mich da.
er ist immer nuechtern, immer fahrbereit.
er meckert nicht und spendet mir trost.
boa bin ich materiell. Read entry » |
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man traeumt von dingen,
die man noch nie gesehen hat.
man sucht die scherben von etwas,
das noch nicht mal begonnen hat.
man denkt ueber dinge nach,
von denen man keine ahnung hat.
man abstrahiert oder vereinfacht.
man addiert oder subtrahiert.
es ist alles so einfach.
wenn man am rande steht.
niemand ist da.
es ist nacht und niemand ist da.
ich muss mich zusammenreissen
mich nicht anzuziehen und eine runde cruisen zu gehen.
ich reisse mich zusammen mich nicht auf die terasse in die dunkelheit zu setzen.
wieso?
weil ich da nicht alleine bin. um mich herum schwirrt eine wolke von benommenheit in form von 1001 gedanken.
ohne moeglichkeit auf antwort.
es ist niemand da.
ausser ich und ich ich...
aber das "ich" ist schon lange gegangen...
und hat platz fuer ein neues ich gemacht.
das sich entwickelt und waechst...
es ist niemand da.
nur ich.
niemand da gute nacht zu sagen.
wuensche euch eine gute nacht.
ich werde mir die nacht um die ohren schlagen.
den rest der nacht verbringend damit zu lernen, zumindest versuchen ;)
während sich die welt weiterdreht, sitze ich hier und halte mich fest... Read entry » |
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nachdem mein vorletzter blog nicht komplett vom server angenommen wurde, warum auch immer (bei mir war er komplett angezeigt worden)
spinne ich den gedanken weiter...
--------
"hoer doch auf zu bloggen. das will doch eh keiner lesen"
wieso bloggen wir was?
warum teilen wir uns im grunde leuten mit, mit denen wir nichts zu tun haben?
ich meine im grunde sage ich hier sachen, die ich so im "normalen" leben nicht sagen wuerde.
eben das macht das schreiben aus. weniger das bloggen. ich habe schon immer geschrieben. seit ich klein bin. der traum sich mitzuteilen, zu schreiben.
aber wie dreist kann man sein, jemandem erzaehlen zu wollen, dass er etwas machen oder zu UNTERLASSEN soll?
meine antwort auf den satz war dann, dass ich das nicht fuer andere mache. ich schreibe nicht fuer andere. ich schreibe fuer mich. das ist wie ein spaziergang mit huerden.
ich schreibe, denke und verarbeite gleichzeitig. dabei bedeutet aber nicht, je mehr buchstaben, umso "erleuchteter" gehe ich hervor.
im gegenteil.
im grunde bin ich meistens danach verwirrter als am anfang ;-)
aber es ist eine angenehme sucht.
ich weiss dass ich zuviel denke und mir zuviele gedanken mache ;-) buerde und erhabenheit.
aber was bleibt mir denn noch... wenn ich nicht mehr schreiben koennte?
ich wuerde verstummen.
mehr als jetzt sowieso schon.
die welt braucht worte. nicht alle worte. aber das bleibt jedem selber ueberlassen. solange einer schreibt, wird es immer einen geben der das liest.
und vll auch einen, der es versteht, teilt oder kritisiert. kommunikation.
dreist. der gedanke regt mich schon wieder auf: "hoer doch auf zu bloggen. wer will das schon lesen?"
um das klar zu stellen: es ist mir egal was andere denken, aber es sind gedanken die mich aufregen.
die lassen mich dann nicht los.
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oder:
a shiny world?
---
heute beim autofahren, und ich bin heute wie immer viel auto gefahren, weil es eine art sucht mittlerweile schon ist...
naja back to the roots...
ich habe ein lied gehoert im radio, unverhofft und habe erst bei der hookline gemerkt, um was es geht.
es war eine art liebeslied.
und der saenger hat von einer person gesungen, die er noch nie getroffen hat, aber von ihr weiss, dass sie fuer ihn geschaffen ist.
wie kann man soviel gefuehl in etwas interpretieren? in soviel ungewissheit?
was treibt menschen dazu zu glauben, dass es irgendwo den perfekten menschen fuer sie gibt?
haben soviele menschen angst vor der einsamkeit? und was bringt die zweisamtkeit?
ein einziger bildet in sich, im einklang mit sich selber, eine einheit, ein abgeschlossenes system.
mitteilungsbeduerfnis und urtriebe treiben uns dazu uns mitzuteilen und zwischenmenschliche, tiefe oder weniger tiefe, beziehungen einzugehen.
einhergehend damit dass mehrere parteien an diesem "zusammenschluss" beteiligt sind, folgt die ursache und die wirkung von geben und nehmen, haben und wollen, sehen und nicht sehen,...
dies bewirkt eine veraenderung des eigenes urspruenglich abgeschlossen systemes.
grundsaetzlich anfaenglich immer negativ.
doch sobald der zeitfaktor und die erfahrung und das lernen durch negativitaet hinzukommen, koennen daraus auch vorteile fuer das eigene system entstehen.
zb der selbstschutz oder die erfahrung, dass gewisse signalzeichen in einer beziehung dazu fuehren einen schonmaligen fehler nicht noch einmal zu wiederholen (zumindest nicht mit absicht).
aber geklaert wieso der gedanke, "irgendwo ist der perfekte partner fuer mich!" so beruhigend ist,... hab ich immer noch nicht.
ich glaube das liegt an meinem "system". ich definiere mich nicht durch zweisamkeit.
ich definiere mich vielmehr selbst. (oder wie ich vorhin ausgelegt habe: durch das pro und contra und den einfluss auf mein system im laufe der zeit)
mich beruhigt der gedanke nicht, dass da draussen jemand fuer mich ist.
er beunruhigt mich auch nicht. es ist vielleicht eine neutrale tatsache.
mathematisch und stochastisch betrachtet ist die wahrscheinlichkeit ueberall gleich jemanden kennenzulernen.
aber was kann man sich davon "kaufen", wenn man weiss dass es jemanden gibt der perfekt fuer einen selber ist, ihn aber nicht kennt?
und vll nie wieder kennenlernen wird?
ist der gedanke und das leben in einsamkeit dann weniger schlimm?
brauchen wir wirklich immer eine "hintertuer"?
auch wenn wir sie nie erreichen werden? Read entry » |
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ich kaaaaaaaaaaaaaannns nicht mehr sehen...
man.
soweit wollte ich gar nicht in das Thema hineindringe.
ich sollte doch eigentlich aufhoeren mir soviele gedanken zu machen.
aber wer kennt das nicht... man denkt und denkt und dann denkt man, dass man denkt und denkt ueber die gedanken die man gedacht hat, die man noch nicht gedacht hat, die man noch denken kann, die die man schon durchgedacht hat und wiederdurchgedacht hat...
args...
zwischen den stuehlen. da bin ich zuhause. nur leider ist das kein zuhause.
ich geniesse meine flashs.
"dein wesen zieht mich an.
nicht dein alter."
*fuer gedankenspruenge wird nicht gehaftet*
"hoer auf zu bloggen. es will eh keiner lesen."
<- danke das habe ich verstanden.
um das mal klar zu stellen.
es wird niemand gezwungen das zu lesen.
alle blogger hier, ich schaetze diese kleine feine menge der immer wiederauftauchenden menschen hier, und ihre kommentare und ihre freuden und aengste sehr.
durch das inet bleibt immer ne rest distanz. das hat wohl auch vorteile.
die welt is von schoenheit geplagt.
warum kann ich dann noch etwas unmut, "haesslichkeit", versenden?
es muss niemand lesen.
jeder einzelne buchstabe strengt an.
ein bild sieht man schnell. die einzeilheiten vielleicht nicht.
ich schaetze jedoch auch bilder. auch durch sie druecke ich mich aus..
aber mal ehrlich...
wieso lest ihr blogs? wieso lest ihr diesen blog jetzt?
was sagt das ueber mich aus?
was koennt ihr euch davon kaufen?
im grunde nichts.
nur wieso tun wir das dann?
es ist wahrscheinlich das beruhigende gefuehl danach.
fast so gut wie sex. irgendwie das erfuellende etwas. das gefuehl etwas gegeben zu haben. in welcher form auch immer.
und wenn es nur ein paar bytes in form von deutscher sprache im internet sind...
pace. Read entry » |
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Es ist egal wohin man schaut. Überall wimmelt es von Communitys... (ja auch hier. ich weiss)
Überall diese selbstdarstellenden Profile. "Vielsagende" Motti, Hobbys und vll noch Locations die man bevorzugt.
Heute möchte ich mal alles Negative los werden. vll haben solche Communitys auch Vorteile.
Doch entschuldigt, dass ich heute davon angepisst bin.
Von den überall mich angrinsenden Bilder, von Freunden zusammen auf irgendwelchen Events.
Photos auf denen man noch den ausgestreckten Arm der die Digicam haelt, nur damit man mit zusammengestecktem Kopf ein Photo ablichten kann.
Einen Moment festhalten kann.
Diese vielsagenden Freundschaften, die vorallem von den Sprüngen von einem Event auf das nächste leben.
Doch wo ist der "Freund", der das immer macht?
Wo ist der Freund der mich noch mit 30 in ner Kneipe in den Arm nimmt und ein peinliches Photo schiesst?
Und wo ist die Community, die nur noch 40- jährige Mitglieder beherbergt?
Was wird da dann als Hobby, Lieblingslocation stehen?
"Arbeiten"? "Couch"? "Meine Frau"?
No jokers on my side.
So enden möchte ich nicht. wer will das schon. wenn man schon das Alter nicht aufhalten kann, dann doch den Stil erhalten.
Aber bitte...
wo ist die Langlebigkeit hin?
ich brauche nichts von Langlebigkeit zu erzaehlen. ich als aller letztes. ok nicht aller aller aller letztes... aber ich bin auch kein paradebeispiel.
ich wuensche mir... wieso kann es nicht immer nacht sein? es scheint mir, als waere mein lebens nachts am einfachsten. vorallem problemloser.
niemand hat sich nachts in der wolle.
ich gehe weg, gehe aus, unterhalte mich, betrinke mich auch, ja das muss auch mal sein, tanze und feiere. ich beobachte fremde und menschen, von denen ich denke, schon irgendwo einmal gesehen zu haben.
ich komme mit leuten ins gespraech.
doch wo sind die, die ich eigentlich gerne dabei haette?
in gedanken bei mir. und dann bin ich schon wieder im teufelskreis. ich betrink mich um den gedanken zu vergessen und wenigstens die nacht zum sorgenfreien "tag" zu machen.
der tag bleibt mir dann um wieder im trott und dem gedankenwellengang zu folgen.
ich surfe auf permanenten gedanken.
kann man das nicht irgendwie abschalten?
bitte schalte das einer ab. ich mag nicht mehr dauerhaft berieselt werden.
ich weiss nicht mehr wo ich hin gehoere. Read entry » |
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2007/02/09 | Category: Diaet | Comments: 0
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kein essen mehr.
hat kein sinn.
heute gibts nichts zu essen mehr. Read entry » |
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2007/02/09 | Category: Fragen | Comments: 0
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unendlich verletzt.
luegen luegen luegen.
ich ertrage den gedanken nicht.
bin ich die einzige die ehrlich ist?
grosse klappe aufgerissen und nun in the same situation as friends of mine.
ich ertrage es nicht.
kann nicht schlafen.
kann nicht essen.
kein schritt entgegen.
egoismus zaehlt mehr?
ich kann so nicht mehr.
es geht einfach nicht.
muss mich wieder zurueckziehen,
mich schuetzen.
das kleine haeuflein elend das hier sitzt und das hier schreibt.
waehrend draussen die welt tobt.
so viele meinungen.
so viele ansichten.
und eine kleine hoert keiner. Read entry » |
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2007/02/05 | Category: Diaet | Comments: 1
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aloa leute
kam vorher nich zum schreiben. hatte etwas stress.
gestern habe ich burgerking gesuendigt ;-)
mh und heute gab es nur eine portion reis...
ansonstn wars das fuer heute. muss noch etwas mehr trinken heute :-) Read entry » |
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2007/02/03 | Category: Diaet | Comments: 1
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sooo heute um 16 uhr aufgestanden
war um 7 im bett
war e bissl heftig gewesen. aba de zug is auch erst so spaet gefahren.
gemampt hab ich eigenl nichts ausser ein stueck pizza
ansonstn halt getrunken... jaaa ich weiss der zucker... naja aba egal ;)
heute hab ich ein bissl reis und bambus gegessen.
ansonstn kommt heut nur noch flüssiges rein :) hehe
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