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Derzeit herrscht allerdings Volksfeststimmung im Ländle. Zwei mal konnt ich bisher nicht widerstehen.
Das erste Mal führte ohnehin kein Weg dran vorbei, da der Betrieb unter der Woche ca. 20 Tische im Zelt reserviert und 4000 l Bier organisiert hatte (2 Gutscheine pro Person gab’s am Eingang, konnten auch für andere Dinge eingelöst werden). Freilich kamen keine 2000 Mitarbeiter, so blieb letztlich mehr für uns übrig. Wenn die Scheine aus waren, ging’s einfach kurz zum einen Eingang raus, und zum andern mit zwei neuen Gutscheinen wieder rein. Nur ein Kumpel und Kollege zog den Kürzeren: Nachdem wir alle schon mehrmals draußen waren, wollte er es auch probieren, doch bei ihm hieß es „beim 2. Mal gibt’s nur noch einen“. Aber halb so wild, musste er halt nur öfters laufen :D . War mal wieder Bombenstimmung. Bei mir waren es dann am Ende an die 2 Schnitzel und 4 Maß, jener Kumpel kam sogar auf 6 Maß (= 6 l :D ). Draußen vor dem Zelt trafen wir dann noch einen weiteren Kumpel vom VfB Fanclub „Kommando Cannstatt“. Die Spielertraube auf dem Asphalt war schnell gebildet, und so ließen die Sicherheitskräfte und Polizisten nicht lange auf sich warten, da sie fälschlicherweise Schlimmes vermuteten. Doch die Situation war schnell geklärt, und die Ordnungshüter rückten wieder ab. Und dann ging’s los. Fangesänge wurden ausgepackt, mit ausgebreiteten Armen wurden Lieder über die Theke beim Burger-Stand in die entsetzten Gesichter der Mitarbeiter gegröhlt, ein anderer kam dazu, hüpfte mit. Lustiges Ding. Doch dann plagte der Hunger wieder, die Wege trennten sich und der Kollege und ich gingen zu einem Fischstand die Reste verzehren. Da gab’s dann wieder die Diskussion, warum eigentlich Familientag ist, und ab und an Frauentag, aber es keinen Männertag mit Angeboten gebe. Dass wir uns spontan entschlossen eine gleichgeschlechtliche Partnergemeinschaft zu führen, wollten sie uns auch nicht abkaufen. Die Herren neben uns beklagten sich dagegen, dass der panierte Backfisch aus der Kühltheke kalt sei. Diese Gelegenheit nutzte ich um die Situation hochzustacheln und ihn zu ermutigen. „Ja, stimmt eigentlich. Panierte Ware muss normalerweise warm sein.. wenn das der WKD erfährt!“ Der Herr ließ daraufhin umso weniger locker, und am Ende sprangen doch die letzten Gratis-Fischbrötchen für uns heraus :D .
Ein Zug bzw der anschließende Bus fuhr jedoch nun nicht mehr bis zu mir nach Hause, aber man hat ja gute Connections, so kamen der Kollege und ich in Stuttgart bei ‚ner Freundin unter. Am nächsten Morgen ging’s dann direkt von dort an zur Berufsakademie. Ich hatte natürlich kein Zeugs dabei, so begab ich mich lediglich mit dem „RESERVIERT“-Tischschild statt Namenskärtchen ins Unterrichtszimmer.
Zum zweiten Mal zog es mich dann standardgemäß am Wochenende mit den Kumpels hin. Allerdings war es mal wieder drückend voll. Mit Mühe fand sich um 16 h ein Platz im Zelt. Sofort gingen die Krüge hoch. In der Pause der Bühnenband hab ich dann die Leitung übernommen und bin auf unseren Tisch gestiegen. Dabei ließ ich die alte WM-Stimmung wieder aufkommen und dirigierte die Menge als „Vorrufer“. Das übliche Prozedere folgte aus voller Kehle: „GEEEEEEBT MIR EIN H!!!“. Nicht wenige folgten dem Aufruf, rissen die Krüge oder Fäuste hoch, und antworteten entsprechend.
Während die Kumpels dann später recht platt waren, kam es mir gelegen, dass der andre Kumpel und Kollege vom Mittwoch davor sich im selben Zelt befand und er uns sichtete. Jetzt ging’s erst richtig los. Ausnahmezustand, Eskalation. Er und sein älterer Bruder hatten noch andre Leute am Start, die mir nicht unbekannt waren (WM lässt grüßen). Ein Tisch voller „Festsäue“. Teilweise aber auch eine granatenvolle rothaarige Dame. Dem Zustand entsprechend war ihr Verhalten, und so kristallisierte sich bald die Weisheit/Vermutung heraus „Wenn’s Dach rostet, ist der Keller meist feucht!“ ;) .
Irgendwann waren wir aber auch ausgelaugt, und verließen spät abends das Zelt. Draußen wurde schließlich übertrieben gesagt der halbe Asia Stand leer gegessen. Daraufhin ging’s auf ein paar Doppelwhopper zum Burgerking, bis der Zug kommen sollte. Doch der kam erstmal nicht. „10 Minuten Verspätung“. Nach 10 Minuten kam also ein Zug. Der ganze Bahnsteig, rund 200-250 Leute, quetschte sich hinein. Drinnen erfuhren wir jedoch nur durch Zufall, dass das nicht der verspätete Zug sei, sondern ein anderer Zug nach Ulm. An der letztmöglichen Haltestelle auf unserer gewünschten Strecke stiegen wir aus. Dem schlossen sich jedoch aus dem ganzen Zug nur eine handvoll Leute an. Ich hätte gerne die Gesichter gesehn, wenn die Durchsage schließlich lautet „Endstation: Ulm“. Wir waren jedenfalls froh darüber, nun auf den richtigen Zug aufspringen zu können, so dass am Ankunftsbahnhof erstmal ein paar Schnitzelfladen (Schnitzel im Fladenbrot, mit Gurken, Tomaten, Zwiebeln, Ketchup und Majo) verschlingen konnten.
Nachdem wir noch herzlich über Witze gelacht hatten, und sogar am Imbiss noch einen alten Klassenkameraden aus der 5.+6. Klasse wieder trafen, fuhren wir schließlich mit dem Taxi nach Hause.
Ich freu mich auf jeden Fall schon auf nachher. Denn da wird’s so richtig eskalieren, wenn’s mit der Fußballmannschaft erneut auf den Wasen geht. :) Read entry » |
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Alle Jahre wieder – der Stuttgarter Wasen ruft! Naja, genau genommen jedes halbe Jahr, denn neben dem Volksfest im Herbst gibt es da ja noch das Frühlingsfest. Beides eine leicht abgespeckte Version des Münchner Oktoberfestes, auch wenn es dem meiner Meinung nach in nicht allzu viel nachsteht. Und so lockt uns der frische Biergenuss – nein, selbstverständlich nur die Fahrattraktionen - eben immer wieder auf den Canstatter Wasen nach Stuttgart.
Eine ausgezeichnete Stimmung und reichlich Erlebnisse, die noch lang in Erinnerung bleiben werden, sind dabei stets garantiert. Erst dieses Jahr im Frühling ging’s mit 7 Kumpels hin. Die ersten Biere in Bus und Zug – das halbe Abteil tat es uns gleich – war natürlich schnell vernichtet. Angekommen lockte zunächst eine Achterbahn beim Schlendern durch die Menschenmassen. Wer vier Tickets kauft, bekommt ein Fünftes dazu. Es wollten aber nur vier von uns fahren – das fünfte Billett nahmen wir natürlich dennoch auf Vorrat entgegen. Danach ging’s zunächst an den Burgerstand, kleine Grundlagen schaffen, bis wir schließlich wie geplant beim Grandl im Festzelt landeten. Denn dort lief wenig später feierlich das Königlich Württembergische Hofbräu-Regiment ein. Wer jemals auf den Wasen kommen wird (sollte eigentlich jeder ordentliche Schwabe jährlich, den übrigen Deutschen sei es auch wärmstens ans Herz gelegt), darf sich das Regiment eigentlich nicht entgehen lassen. Fürstliche Stimmung garantiert. Und da bekanntlich der Ruf dem Geschehen vorauseilt, hatten wir im Vorfeld unsere Plätze im Zelt reserviert. Sonst hätte es auch merklich schlecht mit einem Platz ausgesehen. Für uns hieß das: Mindestverzehr 2 Maß und ein Gockel. Wobei sich der Gockel, wie im Nachhinein von einigen praktiziert, auch in ein drittes Maß umwandeln ließ. Das beste an der Reservierung aber war, dass die restlichen Besucher vergeblich auf der Suche nach einem Sitzplatz durch das Zelt streunten, und da wir unsere Plätze am Rand einer Tischreihe hatten, konnten wir fröhlich unter den anfragenden Mädels auswählen, für wen es noch Platz hätte. „Ok, ihr könnt hin“, „Sorry, leider kein Platz mehr“.. „Klar, für Dich rutschen wir noch“. „Du ja.. Du nein!“ :P ;) . Die Stimmung war also feucht-fröhlich, der Pegel stieg. Irgendwann mal kamen dann aber irgendwelche Kumpels von paar Mädels, für die wir etwas zusammengerückt waren, und drängten sich mit auf die Bierbänke. Sollen froh sein, dass wir nix gesagt haben; trotzdem nahmen sie es sich heraus, uns mit ihren Goldkettchen behangen und langen blondierten Haaren im Genick fortweilend böse Blicke zuzuwerfen, die uns wohl einschüchtern sollten. Lustige kleine Männlein :D . Doch dann geschah es. Es war schon etwas später, wir wollten fast schon gehen, da wurde AC/DC – „TNT“ angespielt. Wir acht sofort reflexartig bereits beim ersten Ton den Fuß auf den Biertisch und mitgestampft. Ohne Absprache, und doch alle synchron! Die Biergläser wackelten. Die fressenden Blicke der Banknachbarn verschärften sich. Doch als zeitgleich die Luftgitarren ausgepackt wurden, und das übertriebene Headbangen begann, wussten sie sich einfach nicht mehr zu helfen. Schien aus dem Augenwinkel so, als hätten sie so was noch nie gesehen, die Armen wussten nicht, wie sie sich helfen sollten. Richtig Aggro (fragt mich nicht warum ;) ) wurden sie aber, als ich mich komplett auf den Tisch begab, mit Kumpel und Luftgitarre AC/DC-like über den Tisch hüpfte, schließlich ein Solo spielte und beim Finale Grande tatsächlich auf den Knien schlitternd über den Biertisch rutschte und paar Gläser abräumte. OWNED! So, nun war es Zeit fort zu kommen. Aber da war doch noch was. Richtig, die letzte Karte für die Achterbahn. Najo, kurzerhand setzten wir einen Kumpel rein, der mich am nächsten Tag nur fragte, ob wir die Karte noch losbekommen hätten..
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..oder ich zumindest. Genauer genommen war es schon letztes Wochenende, und ich bin längst wieder daheim, doch hatte ich bisher keine Zeit meine Erlebnisse zu schildern.
In Berlin fanden vergangenes Wochenende die 5. PlayStationLIGA MASTERS statt, worüber andere Logwaver ja teilweise schon recht ausführlich berichtet hatten. Deshalb werde ich Euch hier "nur" von meiner recht erlebnisreichen Anreise nach Berlin erzählen.
Am Freitag Abend sollte ich hinfliegen, weshalb ich mich direkt von der Berufsakademie in Stuttgart - ich hatte bis 17:30 h Unterricht - zum Flughafen begab. Doch die Maschine aus Wien über Stuttgart nach Berlin kam bereits 30 Minuten zu spät aus Österreich an.
Aber lassen wir uns das Ganze zeitlich noch einmal etwas zurückspulen, denn die ersten "Probleme" gab's bereits bei der Gepäckkontrolle am Check-In. Ich hatte nämlich ein kleines Soundsystem dabei, um in Berlin im Zweifel auch musikalisch für Stimmung sorgen zu können. Während die großen Boxen im Koffer problemlos durch die Gepäckaufgabe kamen, wurde ich wegen des Verstärkers im Rucksack nochmal kurz in einen kleinen Raum gebeten.
"Bitte packen Sie die elektronischen Geräte kurz aus."
"Kei Ding, ist eh blos 'n Verstärker."
"Das sagen Sie.. ;)"
Das Gerät war inzwischen ausgepackt und begutachtet, alles war in Ordnung.
"Naja, zumindest hat's mittlerweile zu ticken aufgehört.."
"So so, dann sagen Sie mir, wie Sie festgenommen werden wollen :)"
"Oh, Fesselspiele? Na dann aber bitte zärtlich.."
Ich durfte gehen.
Ich nahm in der Abflughalle Platz. Wie gesagt musste der Flug um eine halbe Stunde nach hinten verschoben werden. Endlich durfte sich die erste Hälfte der ungeduldigen Passagiere in den Bus begeben, um an die Flugmaschine gebracht zu werden. Ich blieb noch sitzen. Tjo, aber da standen sie nun im Transferbus, die Zeit verrinnte, nichts tat sich.
"Wenn's präsiert fahr ich kurz, is kein Problem. Wollt schließlich in Berlin noch was machen."
Aber das war auch gar nicht das Problem. Es wurde die Meldung durchgegeben, dass beim Landeanflug der Maschine ein Vogel gemeint hätte sich im Triebwerk verirren zu müssen, und der Pilot (löblicherweise) darauf bestand, dass erst alles komplett gesäubert und nochmal durchgecheckt werden müsse, bevor er weiterfliege. Also alle Gäste wieder raus aus dem Bus, zurück in die Wartehalle. Gut, dass ich gar nicht erst für den ersten Transport aufgestanden war.
"La di yadi yadi yadi jo.."
Das Warten ging weiter, und zu allem Überfluss meldeten sich alsbald die ersten Leute zu Wort, die sich noch wichtiger vorkamen als ich mir selbst. Sie bestünden darauf, dass man ihnen das Gepäck wieder auslädt und einen Alternativflug anbietet, sie wöllten nicht mehr warten und haben es ach so eilig. Nachdem auch diese Komplikation gemeistert war, durften wir nach insgesamt 1,5 Stunden außerplanmäßiger Wartezeit endlich das Flugzeug betreten. Juhu, endlich geht die Reise los.
Mit einem "Rammstein - Engel" auf den Lippen betrat ich fröhlich pfeifend den Stahlvogel. In der Tat sollte nun alles weitere reibungslos von Statten gehen.
Als wir oben in der Luft waren, konnte ich es nicht unterlassen, erstmal leise, dann immer mutiger zu lauteren Tönen, "Bier her!" vor mich hin zu stammeln. Und da kam dann auch die hübsche Stewardesse an. Die Preise waren sogar in Ordnung. Ein Truthahnsandwich, ein Schokoriegel nach Wahl, in meinem Falle ein großes Mars, und das Wichtigste: ein 0,33 l Radeberger, für zusammen 6 EUR. Genüsslich verzehrte ich mein Mahl, bevor ich dann am Ende einen - nennen wir es animalischen bzw. vorzeitlichen - Laut durch die Flugkabine entsandte. Männlich.
Eigentlich kaum richtig in der Luft, begannen wir nach einer knappen 3/4 Stunde schon wieder mit dem Landeanflug. Das erste mal in meinem Leben, dass ich Berlin als schön empfand. Unmittelbar über's hell erleuchtete Brandenburgertor kamen wir aus Richtung Siegessäule herein. Wenigstens das war das Gute an der Flugverspätung: Draußen war es nun dunkel und alle Lämplein und Lichter in der Haupstadt an. Megafett! Auch das Olympiastadion, in welchem am 9. Juli 2006 nach 1954, 1974 und 1990 wieder Fußballgeschichte geschrieben wird, konnten aufmerksame Augen entdecken.
Nachdem ich am Flughafen mein Gepäck hatte, lief ich auf direktem Wege zur S-Bahn-Station, um in Richtung SONY Center aufzubrechen, wo der Rest der PSL-Rasselbande schon zusammengekommen war, wie ich nach einem kurzen Telefonat mit der Orga auf dem Weg erfuhr. Sogar die S-Bahn ist in Berlin wesentlich billiger als in Stuttgart. Es gibt dort nur 3 Zonen A, B und C, in Radien um den Stadtmittelpunkt angeordnet, wobei ich die mittlere Zone nur für die Fahrt vom Flughafen ins Zentrum benötigte, und den Aufschlag für die 3. äußerste Zone nur derjenige berappen muss, der vor hat ins Rotlichtviertel zu gehen ;) . Und der "Einzelfahrschein" ist ab Entwertung sogar 2 Stunden gültig! Wenn ich mich beeilen würde, könnte es sogar noch für eine Fahrt zu einer Disco reichen.
Und es dauerte nicht lange, da stiegen bereits 3 Mädels ein, eine davon besonders hübsch. Hm, wie kommt man am besten ins Gespräch, überlegte ich mir. Als ich mich dazu überwunden hatte, aufzustehen zu wollen, um neben ihnen auf den Fahrplan zu schauen, und sich dann den Damen zuwenden zu können, um lässig zu fragen, wo's denn heut Abend hingeht, verpuffte dieses Vorhaben in Sekundenschnelle, als der Zug in dem Moment stoppte und eine ganze Gang klischeehafter Hip-Hopper lautstark in die Bahn stieg. Die Hälfte schwarz, Kopftuch/Bandana auf dem Kopf und eine Kappe mit geradem Schild drüber, der Schritt auf Kniekehlenhöhe hängend. Die andere Hälfte möchtegern-schwarz im selben Style.
"Yo Alter, hey was geht" hörte man sie reden. Einer stelle sich auf die letzte Bank im S-Bahn-Wagon, erhob die Arme und meinte 'was von wegen er müsse Berlin publizieren. Dennoch war ich überrascht, als dann plötzlich einer der Schwarzen unter ihnen Bauraseggl-Lieder ala "Olé, wir fahr'n in P*ff nach Barcelona" anstimmte. Verkehrte Welt. An der aufkommenden Stimmung konnte ich mir nun aber zumindest denken, dass sie nicht im Sinn hatten, großartig Stress anzufangen. Aber natürlich entgingen ihnen auch jene Mädels nicht, so kamen sie sofort zum Zuge, diese vor mir anzureden. Doch die Schönheiten, eher im eleganten Rockstil gekleidet, ließen sich davon reichlich wenig beeindrucken, eher lächelten sie über die Truppe. Als einer von den Jungs etwas von H2O sagte, dachte ich mir den Laden kennste doch von Deinem letzten Berlin-Besuch und wollte als Retter einspringen.
"Hey, was läuft heut im H2O", fragte ich. Die Typen schauten mich an, meinten dann aber ohne den Eindruck zu erwecken sich dumm angemacht zu fühlen (muss man ja oft bei solchen Anfragen von der Seite vorsichtig sein), "Black, Hip-Hop, R'n'B und so". Woher ich denn komme woltlen sie wissen. Dummerweise hatten die Mädels nun die Bahn verlassen, während ich in das immer tiefgreifendere Gespräch verwickelt war, welches ich mir selbst eingeheimst hatte. Mist!
"Stuttgart", entgegnete ich.
"Yeah, Stuttgart, cool Mann! Du musst unbedingt auch heut ins H2O kommen! Hier bekommste meinen letzten Flyer!" In diesem Moment hatte ich den Sieg bei Berlins "Publizität" errungen. An diesem Abend konnte mir gar nix mehr was anhaben! Man muss sich eben sofort an den wichtigen lokalen Fronten Freunde verschaffen :) . Aber ich erwiderte, dass ich zuerst mein Gepäck wo ablegen müsse, worauf mir der intelligente Tipp gegeben wurde, dass wenn ich Geld dabei hätte, solle ich unbedingt ein Hotel nehmen und den Koffer nicht irgendwo hinstellen, da sonst die Gefahr groß wäre, dass er gestohlen wird. Sag blos.. Mit Shake-Hands verabschiedeten wir uns schließlich brüderlich. Mein nächster Halt: SONY Center, Potsdamer Platz.
Endlich angekommen. Alle saßen oben im Freien an einem Café. Die Rechnung ging auf Ministry Of Games, also musste man sich nicht zurückhalten.. Dankeschön! :)
Man kam sofort mit den Leuten ins Gespräch, an meiner Tischecke fungierte ich zeitweise auch als Alleinunterhalter. Eine nette Runde. Leider brachen dann irgendwann plötzlich alle ohne Vorwarnung ins Hotel auf, keiner schien mehr motiviert noch wo hinzugehen. Also musste ich mich anschließen. Sehr schade eigentlich dieses abrupte Ende. Das war dann der einzig wirkliche Stimmungseinbruch an diesem bisher so amüsanten Abend (aber trotzdem danke nochmal für die Unterkunft im Hotel!). Read entry » |
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Gerade ist Halbzeitpause des UEFA Cup Finale in Eindhoven zwischen dem englischen Club FC Middlesbrough und dem FC Sevilla aus Spanien (Halbzeitstand 0:1).
Zeit, um sich zurückzuerinnern.
Denn auch ich hatte in dieser Spielzeit ein UEFA Cup Spiel besucht. Es war an einem verregneten Donnerstag Abend im Stuttgarter Gottlieb-Daimler-Stadion. Und der VFB hatte in der Zwischenrunde, dem Auftakt zur KO-Phase des Turniers, genau jene Jungs aus Middlesbrough zu Gast.
Ich traf mich mit einem Kollegen aus der Berufsakademie in Baden-Württembergs Hauptstadt. Sogar durfte ich extra zu diesem Event früher von meiner Arbeit heimgehen, doch nicht nur das; bevor ich aufbrach, verschwand mein Chef für kurze Zeit im Pausenraum, kam dann wieder. Reichlich wurde ich ausgestattet. Er hatte ein VFB T-Shirt für mich parat, und leihweise einen Fan-Schal (eine Deutschlandfahne aus dem Eigenbestand nahm ich letztlich zudem noch mit auf die Reise). Darüberhinaus gab mir mein Chef noch nützliche Tipps für's Spiel:
1.) Die Engläner am besten immer als Homosexuelle beschimpfen, um die Stimmung anzuheizen.
2.) Im Stadion ganz wichtig: spucken. Immer spucken in Richtung engländer Block. Egal wenn man nicht so weit kommt, Hauptsache man setzt Akzente!
3.) Und zum Werfen.. hm.. ah, Murmeln. Glasmurmeln. Sind klein, handlich, hart - und man kann verdammt weit mit ihnen kommen..
(Interessanterweise gab's im Stadion keine einzige Sicherheitskontrolle, bei der man abgetastet wurde o_0 - aber natürlich führe ich eh keine Wurfgeschosse böswillig im Stadion mit mir.)
4.) Und bei den Temperaturen am besten oben ohne, damit man den Betrieb auch im TV representieren kann :P
Das Spiel selbst verlor Stuttgart leider mit 1:2. Der späte und einzige Anschlusstreffer gelang Ljuboja in der 86. Minute per schönem Freistoß. Doch der Impuls kam zu spät, obwohl die Schwaben meiner Meinung nach etwas besser oder zumindest druckvoller spielten als der Gegner. Aber die Engländer standen hinten recht gut und gewannen die entscheidenen Kopfballduelle in der Abwehr. Genau da hinten sah Stuttgart zum 0:1 extrem unglücklich aus, und auch beim schnellen Kontor kurz nach der Pause zum 0:2 vermochten sie nichts entgegen zu halten.
Das Rückspiel in England gewann Stuttgart damals zwar noch durch ein frühes 1:0 von Tiffert, aber auf Grund der Auswärtstore sollte dies leider nicht reichen. Schade. Sonst hätten wir später auch noch Rom bekommen und stünden schlussendlich heute im Endspiel. Read entry » |
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Vor einigen Wochen meinte ein Kumpel zu mir, ob ich auf ein Konzert einer lokalen Hardrock-Band mitkommen wolle. Er kenne davon jemand, und kann wohl Freikarten besorgen. Leider hatte ich an diesem Abend keine Zeit, und er ging mit anderen Leuten hin.
Wieder Wochen später kam erneut die Meldung: "Die Roadducks spielen heute wieder! Hast Du Lust?". Anscheinend seien sie beim letzten Auftritt richtig gut gewesen. Er schwärmte regelrecht von dieser Newcomer-Band. Doch wieder war mein Abend bereits vergeben, der Terminplan war voll.
Daraufhin schickte er mir den Link zur Onlinepräsenz der vier Jungs: http://www.roadducks.de>http://www.roadducks.de. Empfangen wird man auf der Page durch ein Bandfoto. Ich schaute etwas genauer hin. Das gibt's doch nicht, die Leute kenne ich ja! Ganz links beispielsweise; der hatte vor knapp 14 Jahren direkt gegenüber von mir gewohnt, war dann umgezogen. Und der rechts außen, der Drummer. Der war von der 1. bis zur 10. Schulklasse bei mir im Unterricht, blieb dann sitzen. In der Grundschule noch ein Musterschüler, erwischte er bald "Freunde" mit schlechtem Einfluss, war klischéehafter Hip-Hop-Hörer und absoluter Fanta4-Fan (ok, nichts gegen die Fantastischen 4!) - und jetzt schwingt er die Schlagzeugstöcke in einer Band, die anscheinend Ambitionen hat, um in einigen Jahren ein Stern am Rockhimmel zu werden.
Und als wäre das nicht genug. Natürlich braucht eine solche Band auch den oben bereits angesprochenen passenden Web-Auftritt, der beeindruckt. Und dieser wurde - wie ich danach erfuhr - von keinem Geringeren erstellt, als meinem alten Klassenkameraden in der Oberstufe, dem Fototalent und Grafik-/Designkünstler, den ich auch schon in meinem Berlin-Blog erwähnt hatte. Er hat die Page designt und das Foto geschossen und bearbeitet. (http://mcfaker.deviantart.com/gallery/?type=browse&offset=24>Hier geht es übrigens zu seiner Galerie. Ein Besuch lohnt sich. Sind echt geniale Werke dabei!)
Wie klein die Welt doch ist.
Und morgen treten die Roadducks das nächste Mal auf. Ich denke ich lasse sie mir dieses mal nicht entgehen. Read entry » |
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Zugegeben, meine "Erinnerungen" driften zunehmend in Aktuelles ab, aber Folgendes wird mir zumindest noch lange in Erinnerung bleiben.
Gestern gaben Scooter in Filderstadt, einem Städtchen knapp 10 Autominuten von meinem Dorf entfernt, ein Konzert ihrer diesen Monat gestarteten "Who's Got The Last Laugh Now?" Tour 2006.
Bevor der Hauptact begann, heizte aber erst nochmal die "Vorband" in Form eines DJs mit besonders gegen Ende super harten Techno/Trance Beats mächtig ein.
Nach einer kurzen Pause traten schließlich die 3 Jungs aus Hamburg im Nebel auf der Bühne zum Vorschein, welcher von Laserstrahlen einer mehreren zehntausend Euro teuren Lichtanlage durchdrungen wurde. Wir durften eine bombastische Lasershow bewundern. Blitzscharfe animierte Lasergrafiken mitten in der Luft (nicht an Decke oder Wand!) ließen die Menge toben. Scooter selbst trugen mit ihrem energiegeladenen Auftreten den Rest zur mächtigen Stimmung bei. Unterstützt wurden sie dabei noch von zwei sehr anschaulichen holländischen Bühnengirls, die viele erotische Tanzeinlagen und noch viel mehr nackte Haut zeigten. Der Saal kochte. Gespielt wurden von Klassikern wie "Faster, Harder, Scooter", über "Aiii Shot The DJ" und dem Stimmungsgaranten "Maria (I Like It Loud)", bis hin zu "I Feel Hardcore" und dem Opener "Hello, Good To Be Back" die monstermäßigsten Titel. Selbst vor genial gecoverten Versionen wie von "Stripped" schreckten die Jungs nicht zurück.
Für die elektronisch hämmernden Gitarrensounds, die auch Songs wie die gestrige Zugabe "Fire" prägen, war speziell der inoffizielle vierte Mann im Bunde zuständig, Jeff Mantas im Metaloutfit an der Gitarre. Doch ein "Fire" wäre bei Scooter natürlich nicht denkbar, ohne das Ganze wörtlich zu nehmen. Nicht zuletzt zu diesem Anlass wurde auf der Bühne ein Feuerwerk abgebrannt und eine Flammenfront aufgetan, die sogar einem Rammstein-Konzert wahrlich Konkurrenz machen könnte! Selbst an die Pyro-Raketen aus dem "Klangkörper" der Gitarre wurde gedacht. Da hielt es nicht einmal mehr Rick J. Jordan und Jay Frog an den Turntables, dem Keyboard und den Drums vor dem Bangen zurück - ganz im Stile eines Rammstein-"Doktors".
Wer noch die Chance hat, sollte sich auf jeden Fall auf einem Gig der Tour blicken lassen. Dieses Konzert war definitiv jeden Cent wert!
In den nächsten Tagen werden übrigens auf http://tour.scootertechno.com noch Bilder zum Gig in Filderstadt folgen. Read entry » |
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Da das nächste PlayStationLIGA MASTERS (http://www.playstationliga.de) am 06. Mai in Berlin stattfindet, wurden augenblicklich Erinnerungen in mir wach, als ich die News las.
Um diesen Finalevent der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, wurde der Austragungsort natürlich ideal gewählt, aber die deutsche Hauptstadt selbst.. naja.
Ich persönlich hasse Berlin! Im Folgenden werde ich darum gegebenenfalls den Namen der Stadt passenderweise durch das Synonym "Drecksstadt" ersetzen.
Zwei mal wurde mir bereits die Qual auferlegt, diese Drecksstadt zu bereisen.
Das erste mal vor Jahren mit der Familie. Ein Horrortrip. Baustellen an jedem Eck, das Geld des Westens fließt in den hoffnungslos heruntergekommenen Ostteil. Nur die Botschaften anderer Nationen und das eigene Regierungsviertel sind Nobelbauten, Museen die einzigen anschaulichen Gebäude - ein Armutszeugnis für eine Millionen-Hauptstadt. Schutt und aufgerissene Bürgersteige prägen das Stadtbild.
Der Grund meines zweiten Berlinbesuchs war die Studienfahrt, damals zum Ende des 12. Schuljahrs. Zwar wurde diese zum ersten Mal bei unserem Jahrgang abgeschafft, aber wir ließen uns dieses gemeinsame Erlebnis nicht nehmen. Letztlich umso besser für uns, denn gerade deshalb ging es für unsere Truppe in völliger Eigeninitiative während der offiziellen Schul- und Unterrichtszeit und gänzlich ohne Begleitung eines Lehrkörpers in den Osten Deutschlands. Die Drecksstadt selbst: Hässlich wie eh und je. Allein die Kameraden haben für das ein oder andere lustige Highlight gesorgt, für welches die Metropole selbst allein nie im Stande gewesen wäre. An diesem Punkt bedauere ich sogar, dass ich nur ein Bild unten an diesen Blog anhängen kann.
Eine Woche hielten wir uns in Berlin auf. Internet, Stadtführer, Befragung der Einheimischen, keiner konnte uns mit irgendeiner Partylocation für die Abende überzeugen. So ein erbärmlich mikriges Nachtleben hätte ich nicht einmal dieser Drecksstdat zugetraut. Lounges und Bars, klar. Das hat es natürlich wie in jeder Stadt auch hier massig. Aber die richtige Partylocation habe ich schwer vermisst. Da gibt es bei uns in Baden-Württemberg an jeder Dorfstraßenecke mehr vollbesuchte Clus mit tollen DJs. Was haben wir nur bei der Suche falsch gemacht? Oder war das "Matrix" am Warschauer Platz wirklich die einzige Location, wo in jenem Sommer etwas los war? Wobei dort auch die Musik abgesehen vom Techno/House Floor größtenteils eher durchwachsen war. Wenigstens waren die Käfige auf dem Hauptfloor recht amüsant. Immerhin ein kleiner Lichtblick. Als kompromisslos positiv kann ich bei unserem einwöchigen Besuch nur das H2O am Alexanderplatz hervorheben. Da war es dank des "Rock it"-Programms ganz nett. Und gerade hier sollte auch meine einprägsamste Berlin-Erinnerung statt finden. Besser gesagt: von hier aus.
Mit ungefähr 16 Leuten waren wir an diesem Abend im H2O, der Rest war auf hoffnungsloser Suche wo anders unterwegs. Unsere Jugendherberge lag ca. 7 Kilometer entfernt. Gegen 3 h verließen unsere Jungs und Mädels den Club, nur ein einziger Kumpel und ich genossen noch die Slipknot-Tracks und Ähnliches am frühen Morgen. Diese erfreuliche Änderung des Musikstils wollten wir uns nicht entgehen lassen. Was wir allerdings nicht wussten: die bereits Zurückgegangenen erwischten den letzten Zug 'gen JuHe. Eine hinweisende SMS hatte ich wohl überhört. Als wir um 4 h dann auch den Club verließen, bemerkten wir das Unheil. Kein Zug, keine U-Linie fuhr mehr in den nächsten Stunden in unsere heimische Richtung. Und ich dachte wir wären in einer Großstadt am Wochenende.. Also machten wir uns vor, dass wir schlau wären. Wir hatten zwar keine Ahnung, in welche Richtung es genau geht, aber wenn der Zug immer ankommt, könnten wir das auch. Also folgten wir den Bahnlinien. Kilometer um Kilometer.. bis.. plötzlich standen wir direkt vor der Spree. Wir hatten uns durch müllüberhäuftes Gebüsch und durch Gassen mit den Untersten der Gesellschaft gekämpft, nur um jetzt vor einem Fluss zu stehen, die Schienen mehrere Meter über uns per Brücke das Gewässer überquerend. So viel zum Thema "wir wären schlau".. Fast eine halbe Stunde durften wir am Flussufer entlang stiefeln, bis wir endlich eine dämliche Fußgängerbrücke fanden. Nun ging es aber wie geplant weiter. Unter den Linden, unter Umwegen vorbei an der teilweise mit Straßenblockaden abgeriegelten US-Botschaft (Danke USA..), bis hin zum Potsdamer Platz. Das reisende Touristen jedoch auch mal in der Nacht auf's Klo müssten, daran hatte natürlich auch niemand gedacht. Keine aufgeschlossene öffentliche Toilette weit und breit. Alle U-Bahnstationen mit Gittern von der Außenwelt abgetrennt. Also ging es schweren Schrittes unter entsetzlich drückender Blase weiter. Wobei es sicherlich auch niemand gestört hätte, wenn man die Drecksstadt etwas bewässert hätte.
Stunde für Stunde wurde es heller. Der Morgen graute. Und endlich: Die U-Bahnstationen öffneten wieder. Wir gingen also hinab und bestiegen die erste Bahn am Sonntagmorgen, um so die letzten Kilometerchen zurückzulegen. Gegen 7 h waren wir endlich am Ziel angelangt: unsere Jugendherberge. (Nur ein Kamerad von uns kam noch später heim. Er war nochmal nach dem Discobesuch zu Fuß losgezogen um seinem Hobby, der Fotografie, zu fröhnen und ein paar schicke Aufnahmen zu machen.)
Was für eine Berlin-Odysee!
Was übrigens wiederum richtig cool am Ausflug war, dass ich doch tatsächlich einen THPS-Kollegen aus München, den ich ein Jahr zuvor beim Activision-THPS-Finale in Düsseldorf persönlich kennenlernen durfte, in der Kaffeeteria im Kanzleramt (?) in Berlin zufällig wiedergetroffen habe.
Zum Schluss noch ein typisches Bild eines Berliner Wohnblocks, in diesem Falle direkt hinter dem prunkvollen SONY-Center, wo auch das besagte PS2-Ligafinale stattfindet.
(Der oben besagte Kumpel und Fotografietalent hat es noch etwas nachbearbeitet und die Wiesen künstlich "nachgegrünt", damit es wenigstens nicht ganz so trist aussieht, wie es eigentlich war.) Read entry » |
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Letzten Donnerstag zog es mich und einen Kumpel ins Kino.
Dabei konnte uns weder der Schneesturm noch das Blitzeis aufhalten nach Stuttgart in den MaxX Filmpalast im SI-Erlebniszentrum zu fahren. Trödler wurden dabei natürlich sofort auf die rechte Straßenspur rübergeblinkt. Kann ja auch nicht sein, dass ich wegen diesen bremsen muss. Schließlich waren wir in Eile: 30 km und der Film sollte in knapp 30 Minuten beginnen. Doch obwohl es hier noch reichlich andere Kinos in näherer Umgebung gibt, war das MaxX einfach Pflicht. Dort trifft man auf die größten Leinwände, den besten Klang (Kumpel will sich jetzt auch ein 12.3 Soundsystem zulegen ;-) ) und auf die beste Sitzanordnung. Und das alles bei 4,50 EUR mit Schüler/Studentenausweis für den günstigsten Preis!
Bei dem Film handelte es sich übrigens um den Kinostart von "SAW2". Er war wirklich nicht schlecht, dank dem wieder mal unvorhersehbaren Handlungsstrang am Ende und dem sptzen Soundtrack von Mudvayne & Co sogar wirklich zu empfehlen. Wir amüsierten uns also köstlich. Da ich aber den ersten Teil noch nicht gesehen hatte, kaufte ich mir wenige Tage zuvor noch "SAW1" in der Collector's Edition inkl. Soundtrack, auch wenn diese 22,99 EUR statt 7,99 EUR für die normale Version kostete..
Wie dem auch sei, den allergrößten Spaß hatten wir allerdings auf ein Neues im Parkhaus! Der Film war wohl zeitgleich mit einem Musical im SI-Zentrum aus, und so offenbarte sich uns eine Schlange von ca. 400 Menschen am Parkscheinautomat. Das wollten wir uns natürlich nicht geben, und so benahmen wir uns im Folgenden mal wieder wie die letzten Proleten. Wir stiegen also gleich ins Auto mit dem Gedanken, auf einer anderen Parkebene weitere Kassenautomaten zu finden. Nach reichlichem Reifengequietsche standen wir jedoch irgendwann mal plötzlich an einer Schranke direkt am Parkhausausgang. Ich hielt also vor der geschlossenen Schranke an und setzte aus Spaß an der Freude die Warnblinkanlage. Mein Kumpel steigt daraufhin aus, um kurz einen Automaten aufzusuchen. Schon kommt das Personal angerannt. Überall hingen ja Überwachungskameras.
Mein Fenster war bereits geöffnet, um nachher die entwertete Karte einzuschieben.
"Was machen Sie hier?"
*musik-lauter-dreh* (Ich habe mir letztes WE 'ne 815 Euro Anlage ins Auto gekauft, die wir seit den letzten Tagen gerade dabei sind einzubauen.)
"Oh.. wie bitte?"
"Was machen Sie hier?"
"Ich parke!"
"Sie können hier nicht parken! Hinter Ihnen warten 1000 Autos!" *Nervositätspegel-steigt-bei-dem-jungen-Mann-sichtbar*
"Warum? Hab doch Warnblinker an!" :)
Ich habe dann aber nachgegeben, als sich der Kollege Ordnungspersonal alle Mühe gab die Autos hinter mir zurückzulotsen, damit ich rückwärts zur Seite fahren könne. Dann hab ich ihm den Wunsch halt erfüllt. Danach bin ich wieder zum Kassenautomat gependelt. Immer noch eine Mega-Schlange.
Der Kumpel hat sich aber unter Protesten auf der andern Seite jener Schlange angestellt.. kam also recht schnell dran. :D
Ich selbst wartete im Auto vor einem Zebrastreifen neben dem Automat. Hinter mir beginnt es sich abermals zu stauen. Beim Blick in den Rückspiegel merke ich, wie die Leute in ihren Vehikeln wieder ungeduldig werden. Mein Buddy ist fertig und steigt ein.
Ich aber habe also erstmal demonstrativ alle, die an dem langsamen Automat endlich fertig waren, über den Zebrastreifen gewunken. Wer gar nicht rüberwollte, den hab ich eben mit Hupen und Armgefuchtel rübergenötigt.
Wir fanden's extrem lustig. Das Personal und die Autofahrer zwar weniger, aber was soll's. Ich selbst wär aber vermutlich einer derjenige gewesen, der sich als Unbeteiligter am meisten lautstark gegen so ein Verhalten zur Wehr gesetzt hätte.. :) Read entry » |
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Ich erinnere mich noch genau, es war vor fast einem Jahr. Hier in Baden-Württemberg ist das Buch "Moon Palace" von Paul Auster ABI-Thema in Englisch (dieses Jahr zum letzten Mal). Da ich das Buch nie gelesen hatte, schloss ich mich einer Gruppe aus meiner Klassenstufe an und ging mit in die englischsprachige Theatervorstellung nach Stuttgart - das Stück zum Buch. Ein Kumpel und ich dachten uns "wenn schon Theater, dann richtig". Also zogen wir unsere schicksten Anzüge an und posten vor's Theater.
Schon beim Gang zum Einlass zogen wir die Blicke spürbar auf uns. Wir waren die einzigsten überhaupt, die sich so rausgeputzt hatten. Doch da wir früh dran waren, alberten wir etwas 'rum, bis wir uns schließlich aus Jux und Dollerei an die Türpforten stellten, einer links, einer rechts, am vordersten Eingang, noch vor der eigentlichen Kasse. Da strömten auch schon die Menschen heran. Bei den Ersten verlangten wir noch nach dem Ticket. Schon bald die nächsten streckten uns die Eintrittskarten freiwillig entgegen. Niemand ahnte natürlich, dass es sich bei uns in unseren Anzügen gar nicht um Theaterpersonal handelte. Und wir trieben das ganze noch ein Stück weiter. Eine gutaussehende junge Dame bat mein Kumpel doch mal die Handtasche zu öffnen.. ohne zu zögern wurde auch dieser Befehl befolgt, bevor wir die Lady schließlich - das Lachen mit größter Mühe zurückhaltend - aufklärten, was hier gespielt wurde. :D
Drinnen saß unsere Stufe ganz oben am Rand. Doch mein Kumpel und ich waren auch hier eine Ausnahme. Wir dachten uns "wenn schon richtig, dann wirklich richtig". Also nahmen wir die paar Euro teureren Karten und saßen dafür ganz unten zentral vor der Bühne und hatten die beste Sicht, ohne hinter die Kulissen schauen zu können. Unseren Mitschülern auf ihren "billigen Plätzen" wurde jedoch die Sicht durch Beleuchtung und Vorhänge versperrt. Außerdem saßen sie einerseits zu weit weg und verpassten die genialen Mimiken, auf der anderen Seite wiederum eben oben, sodass sie hinter die Bühnenrequisiten sehen konnten und die Überrraschungseffekte bei ihnen gar nicht mehr ziehen konnten. So vermochte bei ihnen niemals ein so tolles Theater-Gefühl aufzukommen, wie bei uns unten.
Das Theater selbst war brechend voll, und da das Buch "Moon Palace" nunmal ABI-Thema war, kann man sich leicht vorstellen, dass es sich bei der Masse ausschließlich um unsere Altersgruppe handelte, darunter unglaublich viele bildhübsche Damen. Wann immer wir uns auch von der Bühne abwandten und hoch auf die Ränge schauten, stets richteten sich deren Augen auf die schicken Herren in den dunklen Anzügen und den weißen Hemden - uns ;-) . Wir standen bzw. saßen buchstäblich im Mittelpunkt. Und in der Pause ließen wir uns dann natürlich nicht lumpen, draußen auf dem Balkon mit einigen ins Gespräch zu kommen.
Das Stück selbst war übrigens einfach klasse und äußerst empfehlenswert.
Doch was wäre ein Abend ohne den perfekten Abgang: Im Parkhaus ließen wir erstmal bei lauter Techno Mugge die Reifen quietschen, bevor wir uns an einer langen Schlange an der Schranke wiederfanden. Wie schon den halben Abend führten wir uns natürlich nun zum Abschluss nochmal so richtig proletenhaft auf. Glücklicherweise war neben dem Autoconvoi noch rechts genug Platz zum überholen. Extra langsam fuhren wir an der Schlange vorbei. Am ersten Auto, am zweiten... am siebten.. bis ganz vor, und reihten uns dort vor einem anderen Kumpel vor dessen Oldtimer ein, der gerade kurz vor der Schranke stand und uns natürlich unter heftigstem Hupen der anderen Autofahrer vorließ. Freudig hupten wir selbstredend zurück. :D
Und in einer bestimmten Märzwoche ist es wieder soweit: Das Stück wird wieder aufgeführt. Wir überlegen uns gerade, ob wir wieder hin sollen.. Read entry » |
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Das Gymnasium war erfolgreich abgeschlossen, drei Monate "Ferien" waren leider vorbei. Der Arbeitsvertrag war seit einem halben Jahr unterzeichnet. Ein neuer Lebensabschnitt beginnt! Es stand die Einführungswoche bei meinem neuen Arbeitgeber an. Unter dem Grundsatz "sich geborgen und im neuen Umfeld wie zu Hause fühlen" nahmen wir für eine Woche (Mo-Fr) mit Übernachtungen an einem Seminar teil, wo grundlegende und allgemeine Dinge besprochen, erklärt und in Rollenspielen vorgeführt wurden. Außerdem hatte man die ideale Gelegenheit seine neuen Kollegen kennenzulernen (ca. 200 "Neuanfänger" waren am Start).
Nach dem Motto "wie zu Hause fühlen" richteten sich ein Kumpel, der beim selben Betrieb arbeiten darf, und ich uns doch glatt. Da die Unterbringung ganz in unserer Nähe liegt, reisten wir mit dem Auto an, und nicht wie der meiste Rest mit dem Betriebsbus. Wir nahmen uns ein Doppelzimmer, traten hinein. Sofort sahen wir einen TV-Anschluss an der Wand, schauten uns gegenseitig an, drehten um, verließen das Zimmer, stiegen wieder ins Auto und rasten kurz heim. Ich schnappte mir meine PS2, die ja auch als DVD-Player fungiert, nahm Boxen und CDs mit, mein Kumpel krallte sich von zu Hause ein Mini-Fernsehgerät und Splatter-DVDs, holte mich dann wieder ab und es ging zurück Richtung Kollegen. Unterwegs noch kurz beim Supermarkt angehalten, um paar Sixer, Woddes und Saft einzukaufen, befanden wir uns alsbald auch schon wieder auf dem Zimmer und lagerten die Getränke in der Badewanne im kühlen Wasser. So entging uns abends kein UI-Cup Fußball-Spiel bei angemessener Atmosphäre, und wenn Bettzeit angesagt war, konnte man immer noch eine gediegene Runde Tekken zocken oder Filme ala "Texas Chainsaw Massacre" oder "Saw" schauen. :D
Aber geboten wurde für die frühen Abende auch in unserer Unterkunft einiges: Turnhalle mit Toren, Fitnessstudio, Tischtennisplatten, Billardtische, Outdoor-Sportplatz, etc.
Das kostenlose Essen war auch 1A. Man durfte sich selbst bedienen (all you can eat) und hatte dabei stets die Wahl zwischen gut 10 Salaten, Hauptessen vom Grill, aus dem Wok, Pasta, Schnitzel, verschiedene Deserts, und und und.
Für die späteren Abende gab es zudem eine integrierte Bar mit supergünstigen Spottpreisen. Anscheinend waren wir der erste Jahrgang, bei dem jemand (in diesem Falle meine BA-Kollegen) anstatt einzelnen Bieren gleich einen ganzen Kasten bestellten.
Mein Kumpel und ich beschränkten uns da aber lieber auf unser duales Trinksystem: in der einen Hand das Hefe, in der anderen den Kurzen.
Kumpel: "Noch einen bitte!"
Bedienung: "Aber Herr R., wir machen gleich zu."
Kumpel: "Sind doch nicht zum Spaß hier?!"
:D
Und dann gab es da noch den legendären Abschlussabend am letzten Tag. Karaoke stand auf dem Programm mit anschließendem Mixed-Music-Dancefloor: House, Techno, Rock, Party-Mugge.
Dabei gab es Bier und Wein sogar umsonst! Nach dem Jahhrgang vor uns wurde allerdings der kostenlose Wodka Bull abgeschafft - warum auch immer.. :D
Jedenfalls lässt sich der Kumpel ein Bier nach dem anderen geben. Beim neunten angelangt fragte die Ausbildungsreferentin, bei der er acht mal zuvor sein Bier geholt hatte:
"Herr R., Ihr Wievieltes ist das?"
-"Mein Zweites.."
"Ihr Letztes!"
Plötzlich wurden die Village People mit YMCA gespielt. Ich leitete kurzerhand die Polonaise ein. Mein Kumpel, der nach etwas Abwesenheit wieder aufgetaucht war, reihte sich hinter mir ein, und los ging der 2-Mann-Zug. Ich lief immer geradeaus, bis ich mal auf eine Wand zu kam. Ich wollte eine Kurve laufen, blickte mich um.. *shock*! Anstatt meinen Mate fand ich eine Ausbildungsreferentin direkt an meiner Schulter kleben. Sie grinste mich an und zeigte nur mit dem Daumen nach oben. Da sah ich das ganze Ausmaß: Nahezu der ganze Verein hing an meiner Schulter, locker 180 Leute - und ich an vorderster Front war Organisator! :D Read entry » |
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Da die großen Open-Air Rock-Festivals ja meistens 3 Tage gehen, hieß es für uns immer Donnerstag abend losfahren, in der Nacht die Zelte aufbauen, um am Morgen schon gemütlich zu grillen und später auf dem Festival-Gelände zu stehen, wären die große Masse noch in den Autoschlangen zu den Zeltplätzen verharrt.
Demnach waren wir auch jeweils verhindert freitags am Schulunterricht teilzunehmen, und die Entschuldigungen nach der Rückkehr von Festivals standen nun an! Mit unserem Alter waren wir in der glücklichen Lage uns selbst entschuldigen zu dürfen. Es gab bei uns immer so Zettel, wo wir Fehlzeiten und Grund draufschreiben und dem Fachleherer zum Unterschreiben vorlegen mussten. Ein Kumpel von mir schrieb da kurzerhand beim Physiklehrer als Begründung auf den Zettel "Soundexperimente auf dem Nürburgring", und nach dem Southside auf den Wisch für den Gemeinschaftskundelehrer "Bei Konzerten von SOAD lern ich mehr von Politik als in der Schule"! :D
Nach dem Ring fuhren wir Montag morgen los, und ich nahm mir fest vor, direkt danach noch in den Mittagsunterricht zur Doppelstunde Latein zu gehen. Stau soweit das Auge reichte brachte mich jedoch um diesen "Genuss". Da die Noten eh schon kurz vor der Abgabe standen, wollte mein Lateinlehrer gar keinen solchen Entschuldigungszettel mehr vorgelegt bekommen, sondern er erfragte lediglich am nächsten Morgen mündlich den Grund meiner Abwesenheit.
Lehrer: "Wo warst Du denn gestern?"
ich: "Ich stand im Stau.."
Lehrer: "2 Stunden lang?!"
ich: "Nein, 4 Stunden - einmal auf der A5, dann auf der A81 und am Ende auf der A8!" :D
Besonders lustig war's auch nach dem Southside. Da sind wir direkt die Nacht hindurch nach dem letzten Konzert heimgefahren. Da man sich vorstellen kann, dass zeitweise auf den Parkplätzen nix mehr ging, kamen wir dementsprechend spät und nach 3 Tagen Bangen und Luftgitarre recht matt nach Hause. Doch wir mussten heim, denn an diesem Montag morgen wurden die schriftlichen Abi-Noten in einer geschlossenen Runde vom Co-Rektor mitgeteilt, auf die wir fast 2 Monate gewartet hatten. Daraus ergab sich dann, in welchen Kursen wir später unser mündliches Abi ablegen würden.
Jedenfalls - wie es ja kommen musste - verschlief ich etwas und schob schon voll die Panik, als ich mit dem Auto zur Schule heizte - in Rekordzeit! Ich kam zur Tür herein, versuchte das Keuchen zu unterdrücken, um wenigstens etwas lässig mit meiner Mütze und dem drangepickten Slipknot-Pin zu wirken. Der Co-Rektor war gerade bei meinem Namen in der Liste angelangt. Er nahm's gelassen. Puh! Die Klassenstufe schmunzelte. Ich blickte in die Gesichter und stellte fest, dass nur einer von meinen Kumpels, die am WE mit auf dem Southside waren, auch in der Runde saß - wie ich später feststellte, war er nur kurz vor mir eingetroffen. Der Rektor liest weiterhin die Liste runter. Ein Schüler nach dem andern tritt hervor und bekommt die Noten gezeigt. Wieder öffnet sich die Tür. Der nächste meiner Männer kam schnaufend herein. Doch es muss sich wohl herumgesprochen haben: Die Respektsperson, mein Co-Rektor, entgegnete blos trocken: "Ach, lass mich raten: Auch auf diesem Festival gewesen?" :D
Jaja, die tolle Schulzeit! Ich muss echt sagen, ich hatte allgemein super Lehrkräfte erwischt. Die allermeisten sehr menschlich und Humor verstehend.
So auch mein Matheprof zum Beispiel, bei dem am Ende nur noch vier Leute in den Unterricht kamen, da der Rest schwänzte, weil er sicher wusste, in Mathe eh kein mündliches Abitur abzulegen (ich selbst war auch nur respekthalber da, um den armen Lehrer nicht völlig allein im Zimmer reden zu lassen. Abwesenheit ohne driftigen Grund war noch nie mein Ding.). Jedenfalls saßen wir Übrigen treuen wissbegierigen Schüler in der ersten Reihe, packten unser Hefe-Glas aus, während der Lehrer uns die vernetzte Matheatik näherbrachte und hier und da durchdacht über Probleme in der Welt und der Politik sprach, und tranken gemütlich unser Bier. Er sagte kein Wort hierzu, aber das ist jetzt schon wieder eine andere Geschichte.. Read entry » |
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Wie man als aufmerksamer Logwaver unschwer erkennen kann, schwärme ich heute noch von Rock am Ring 2005. Es war mein erstes Festival dieser Größe und mein Auftakt in eine ganze Saison (Rock am Ring, Southside, Rock am See).
Insgesamt habe ich letzten Sommer auf diesen Events etwas mehr als 50 Bands live gesehen.
Und damit möchte ich auch meine neue Blog Category eröffnen: "Erinnerungen".
Bei solchen Rock-Festivals kann man auch regelmäßig beobachten, dass die Damen in der Menge, die von der Kamera eingefangen und auf die Monitore links und rechts von der Bühne projeziert werden, sich ihrer Oberkörperkleidung entledigen. Mal sehen die Damen eben besser aus, mal weniger.
Jedenfalls habe ich mich auf einem Bild von der RaR-Homepage in Mitten der Menge im abgesperrten Innenbereich vor der Bühne wiedergefunden. Natürlich bin ich nicht zu übersehen und falle als allererstes ins Auge. Trotzdem habe ich mich nochmal für Euch mit einem roten Pfeil markiert (s. unten oberstes Bild) ;-) . Es wurde eine sehr lustige Szene eingefangen: Die mollige Dame mit ihrer üppigen Oberweite wurde auf den beiden je ca. 30 qm² großen Monitoren neben der Bühne gezeigt, meinem Kumpel und mir entging dies nicht. Wir schauten uns zunächst gegenseitig an, bevor wir uns spaßeshalber gezwungen sahen von den Monitoren wegschauten. Doch zu unserem Erschrecken mussten wir feststellen, dass sich die gute Frau knappe 5 Reihen unmittelbar hinter uns befand. :D Read entry » |
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Guests: 24 und Du 
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