Kornkreise als Technische Zeichnung für Freie EnergieMotoren?
Krass, ich bin auf ne Seite gestoßen die behauptet dass Kornkreise Teschnische Zeichnungen darstellen, welche man nutzen kann um Plasmareaktoren für Stromgeneratoren, Plasmamotoren, Levitationsscheibenund und Sauerstoffproduktion zu bauen.
Aber ziemlich viel Physik und da bich ich persönlich voll die Null.
Hier ein paar Außzüge, hoffe verständlich!
Das Kornkreisbild hat diese Bedeutung:
Serienschaltung von Ei-kaskaden
Wenn sich das Plasma über kaskadierte Zyklone (Eiformen) fortbewegt, entsteht eine Teilchenströmung in Rotation. Gemäß der Rechten Handregel(Ich persönlich weiß nicht was man mit Rechter Handregel meint?) resultiert daraus eine 90 Grad verdrehte feinere Strömung.
Anstatt Kugel können auch Zyklonspulen aus Draht verwendet werden, aber Kugeln haben eine gleichmäßigere glatte Oberfläche, von der kein Plasma absprühen kann.
Jede Kugel ist ein selbst versorgender Oszillator, der ein Elektronenplasma generiert. Die Plasmagenerierung beginnt an den Enden auf den kleinen Kugeln. Das Plasma muss zu den nächst größeren Kugel fließen. Bei einer folgenden gleichgroßen Kugel würde das Plasma durch die verstärkte Amplitude und Geschwindigkeit zum Teil absprühen. Die kleinen Kugelkaskaden auf den großen sind feine Oszillatoren die das abstrahlende Plasma einsaugen auf eine höhere Frequenz bringen, die für den Mensch unschädlich sind. Die Größe der kleinsten Kugeln bestimmt die Information. Es kann z.B. die Information von Wasserstoff und Sauerstoff geben. Die Kugel sind möglicherweise etwas länglich oder haben eine gerichtete Eiform. Zwischen den Kugel befinden sich möglicherweise kleine beschleunigungs- Hilfsspiralen.
Der Kreis besteht aus 6 Doppel- Kaskaden, die aus zwei entgegen gerichtete Kaskaden bestehen. (78 Kugeln)
Jede Doppelkaskade besteht aus 13 Kugeln.
Die Kaskade ist doppelt symmetrisch, weil sie als Biströmoszillator schwingt, und sich beide Seiten somit durch einen Stromfluss magnetisieren.
AHA alles klar?
Was bitte ist Plasma? Aus Wikipedia:
(Plasma Physik) Boahh schon wieder dieses Wort!
Als Plasma (gr: πλάσμα, das Geformte, das Gebilde) bezeichnet man in der Physik ein (teilweise) ionisiertes Gas, das zu einem nennenswerten Anteil freie Ladungsträger wie Ionen oder Elektronen enthält. Mehr als 99 % der sichtbaren Materie im Universum befindet sich im Plasmazustand.
AHa krass, verständlich, passt ja dann auch zum Text weiter Oben.
OK gehen wir ein wenig Weiter!
Grundlagen zur Funktion der Eikaskaden
Gut, wir wissen jetzt was Plasma ist, dachte das gibt es nur in Filmen! Aber warum muss man gerade Plasma gegen ballern?
Das Teilchen
Ein freies ungeladenes Teilchen ist eine flache Spirale.
Beschleunigte Teilchen haften zu Fäden zusammen.
Teilchen die von außen geschoben und beschleunigt werden, bilden einen Zyklon, haften magnetisch hintereinander, und bilden Teilchenfäden.
Teilchen spulen sich auf oder werden abgespult.
Durch eine Teilchenströmung oder Bewegung wird im rechten Winkel ein Drehfeld generiert (rechte Handregel)(AHHHH Rechte Handregel!), die den Teilchenfaden als Spirale aufwickelt.
Vorgegeben von der Länge der elektromagnetischen Welle (t-Impuls) wird bestimmt, wie lang und wie oft der Teilchenfaden aufgewickelt wird.
Durch aufspulen von Teilchenfäden entsteht ein größeres Teilchen.
Ein geladenes Teilchen ist ein Zyklon.
Die Größe der Teilchen wird in Namen und Frequenzspektrum angegeben.
Das Protron ist ein angereichtes Neuron. Durch die Anreicherung ist der Zyklon etwas größer und bekommt eine tiefere Resonanzfrequenz. Das gleiche gilt für das Triton welches angereichert das Helion 3 ergibt.
Der Raumähter ist Helion 2. Helion1 ist die niedrigste Größe selbst erhaltendes Geistes, imaginäres Kraftfeld.
Die 7 Geistesstufen sind imaginär, also durch ihre Größe kaum von fremden Teilchen gestört. (was immer das Bedeuten mag!)
Elektronen
Wenn sich Elektronen mit bis zu 299800 Km/S in einen elektrischen Leiter bewegen, nennt man dieses elektrischen Strom.
Abhängig von Parametern wie Leiterquerschnitt und angelegter Stromstärke liegt ihre Geschwindigkeit im Bereich von ein
paar Metern in der Sekunde! Lediglich der Impuls beim Einschalten des Stromes breitet sich mit knapper Lichtgeschwindigkeit aus.
Wenn sich Elektronen mit 299800 Km/S in elektromagnetischen Elektronenwirbeln fortpflanzen,
nennt man es Funkwelle, Herzsche Welle, Skalarwelle, elektromagnetische Welle, Longitudinale Welle, Transversale Welle, Licht.
Licht ist eine elektromagnetische Strahlung mit einer Wellenlänge von 380 – 780 nm (8 x 10 -7 m/s)
= ca.: 749500–374750 GHz.
Wenn sich Elektronen mit ab 299800 Km/S = ca.: 700000 GHz in Wellenform ausbreiten, nennt man es Longitudinale Welle.
Wenn Elektronen-Wirbel hochfrequent hochtransformiert werden (Teslatransformator),
wird ein Elektronen-Plasma(AHA!!! DA ist es, mein PLASMA!!!!) mit einem Frequenzgemisch von ab ca.: 700000 GHz generiert Longitudinale Wellen.
Ab Frequenzen von ab ca.: 700000 GHz können als energetische Felder oder Elektronen-Plasma bezeichnet werden.
Elektronen-Plasma ist ein Frequenzgemisch (Rauschen) von Lichtfrequenzen bis zu den höchsten Frequenzen.
Ein Elektronen-Plasma beginnt erst ab einer Konzentration von ca.100 durch eine Koronabildung sichtbar zu leuchten.
(Keine Ahnung!)
Das Elektro - Dynamische Gesetz
RECHTE-HAND-REGEL:
Zeigt der Daumen der rechten Hand in die technische Stromrichtung, so geben die Finger Nordpol die Richtung der magnetischen Feldlinien an.
Der magnetische Nordpol ist mit dem elektrischen Minuspol vergleichbar.
Induktion erzeugt beim Elektronensprung eine Stromschwankung.
Diese lässt sich als Barkhausensprünge z.B. mit einem Lautsprecher hören:
Induktion
Die bewegte magnetische Durchflutung der Elektronen eines Leiters spult an den Spitzen der vorhanden Elektronen neue Elektronen auf, die aus dem Leiter am Minuspol als Spirale heraus winden, und bei Belastung (Stromfluss) einen Druck auf bauen. Die Elektronen werden durch die Atome geschraubt.
Der Pluspol ist der Gegendruck.
Reinduktion
Wenn Elektronen durch einen elektrischen Leiter infolge eines Druckes (Stromflusses) geschoben und zusammengepresst werden, wird ihr umspannendes Feld durch Platzmangel gepresst. Der geschlossene Kreislauf fällt auseinander. Die Protronen-Spiralen spulen sich an den Enden begonnen ab, und fließen spiralförmig radial ab, und winden sich je nach Stromstärke im Leiter in vielen Schichten um den Leiter.
Der Pluspol ist der Gegendruck.
Gesetzmäßigkeiten
werden die Magnetfelder der beiden Stabmagnete verformt, wie man es mit 2 Luftballons, die man aneinanderpresst weiter veranschaulichen kann. Die Feldliniendichte ist dabei im Grenzbereich der beiden Magnetfelder verdichtet. Gegensinnig drehende Wirbelspiralen können sich nicht ineinander drehen, somit gleiten sie gegen die Gegenspirale drückend an einander vorbei.
Bei ungleichnamigen Polen
vereinigen sich die Magnetfelder der beiden Stabmagnete, wobei es in der Nähe der Stabmagnete auch Bereiche gibt, in denen die Feldlinien beim "eigenen" Magneten bleiben. In etwas größerer Entfernung wirken die beiden Stabmagnete wie ein einzelner großer Stabmagnet. Gleichsinnig drehende Wirbelspiralen können sich ineinander drehen, somit vereinigen sie sich.
Leider passt nicht mehr hin hier. aber geht mal auf die Seite, dass ist echt Interessant!
http://www.stralingbewustzijn.nl/schone-energie/index.htm
Na dann viel Spaß! |
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