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All Blog entries from category Aufklärung

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Irakkrieg war doch gerecht

2007/12/16
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Wie dieses Video beweist verfügte Saddam Hussein über ein reichhaltigtes Arsenal an Massenvernichtungswaffen... wie konnten wir auch nur ein Schorschie Bush zweifeln?


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Sauberkeit bringt süssen Lohn...

2007/11/24
| Comments: 0
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... ach gäbe es doch mehr davon. Jeder von uns kennt diese Situation wie im nächsten Filmchen, doch es gibt nun endlich Abhilfe... :-D


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Mutti hat die besten Tipps

2007/11/19
| Comments: 1
Tags: No Tags available
Ein schräger Werbespot zu einem ernsten Thema... ;-)


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Astronautenscheisse

2007/10/07
| Comments: 0
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Der nächste Film bietet einen kleinen Einblick in den Alltag eines Astronauten, da geht es dann auch um so banale Dinge wie der tägliche Gang zur Toilette. Nebenher erfährt man auch wie die ein oder andere Sternschnuppe entsteht... leider in Englisch, aber auch ich mit meinen rudimentären Kenntnissen konnte das noch verstehen... :-))


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Oktoberfest Teil 2

2007/09/23
| Comments: 0
Tags: bier  münchen  oktoberfest  wiesn
Gerade per Mail bekommen, ein kleiner Nachtrag und Hilfestellung für Ungeübte auf der Wies´n... :-)

Bitte beim Wiesn Besuch unbedingt beachten:

Problem: Das Bier ist ungewöhnlich bleich und geschmacklos.
Ursache: Glas leer.
Lösung: Laß Dir ein neues Bier bringen!

Problem: Die gegenüberliegende Wand ist mit strahlendem Licht bedeckt.
Ursache: Du bist nach hinten umgefallen und siehst nunmehr die Decke.
Lösung: Binde dich am Tisch fest.

Problem: Du hast Zigarettenstummel und Asche im Mund .
Ursache: Du bist mit dem Kopf in den Aschenbecher gefallen.
Lösung: Siehe oben.

Problem: Das Bier schmeckt nicht und das T-Shirt wird vorne naß.
Ursache: Mund nicht geöffnet oder Glas an falscher Stelle im Gesicht angesetzt.
Lösung: Gehe auf die Toilette und übe einige Male vor dem Spiegel.

Problem: Du bekommst kalte und nasse Füße.
Ursache: Du hast das Glas im falschen Winkel gehalten.
Lösung: Drehe das Glas, bis die offene Stelle in Richtung Decke zeigt.

Problem: Du bekommst warme und nasse Füße.
Ursache: Ungenügende Kontrolle über die Blase.
Lösung: Stelle Dich neben den nächsten Hund und mokiere Dich über dessen mangelnde Erziehung.

Problem: Der Boden wirkt verschommen.
Ursache: Du schaust durch den Boden deines leeren Glases.
Lösung: Laß Dir ein neues Bier bringen!

Problem: Der Boden bewegt sich.
Ursache: Du wirst hinausgetragen.
Lösung: Finde heraus, ob man Dich in ein anderes Lokal bringt.

Problem: Der Raum hat Gitter an Fenster und Türen.
Ursache: Du bist in der Ausnüchterungszelle.
Lösung: Bestelle Dir ein Taxi in das nächste Lokal.

Problem: Das Taxi nimmt plötzlich ungewöhnliche Farben und Muster an.
Ursache: Der Bierkonsum hat Deine persönliche Grenze überschritten.
Lösung: Mund zuhalten
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Oktoberfest

2007/09/22
| Comments: 1
Nun ist es wieder soweit, das Oktoberfest bestimmt wieder für viele Münchner den Alltag. Passend dazu hat mir mein Freund Jürgen 10 wichtige Regeln dazu geschickt:

Wiesn Regeln 2007


1. Man geht nicht "zur Wiese" sondern "auf d`Wiesn".

2. Um Verständigungsschwierigkeiten mit dem Service-Personal vorzubeugen und Diskussionen zu vermeiden, sollte sich die Konversation auf den Satz "No a Maß!" beschränken.

3. Um die Hände für das Klatschen geschmeidig zu halten, empfiehlt es sich, das "Hendl" (= Brathähnchen) nicht mit dem Besteck zu sezieren. Die Kellnerin instruiert man mit : "I iss liaba mit de Finga".

4. Wer seinen hart erkämpften Sitzplatz nur vorübergehend verlässt, verabschiedet sich mit der Optionsaussage "I geh zum bisln"

5. Die Anfrage "ist der Platz noch frei?" wird prinzipiell nie mit "nein" beantwortet, sondern bayrisch-diplomatisch mit " do kemman no welche" abgeschmettert.

6. Regel 5 tritt ausser Kraft, wenn es sich bei dem/der Anfragenden um Eine Person vom Kaliber Traumfrau/Traumann handelt. Vorsicht Falle:
versichern Sie sich, daß die Person nicht als Lockvogel dient, und...
a) 10 halbbewustlose Italiener bzw.
b) 5 abgestürzte "Europe in 10 days"-Amerikanerinnen im Schlepptau hat. Bedingungslos und herzlich willkommen geheissen werden Personen, die offensichtlich über ein größeres Kontingent an Bier-Gutscheinen verfügen. Erkundigen Sie sich nach dem Vornamen, um ihn hochleben zu lassen.

7. Den Anweisungen der Ordner (= glasige Augen und Dienstmütze) ist Folge zu leisten. Sie dienen Ihrer Sicherheit ( zumindest solange die sich selbst auf den Beinen halten können)

8. Größere Distanzen innerhalb bzw.ausserhalb des Bierzeltes können mit dem Satz "I muas schbeim!" wesentlich schneller zurückgelegt werden.

Solltet ihr euch mit Kolleginnen und Kollegen bzw. Vorgesetzten privat "auf da Wiesn" treffen, gilt Regel 9. und 10. verbindlich:

9. Ab 21.00 Uhr bzw. 1,8 Promill gilt für jeden Mitarbeiter seine wahre Identität zu verbergen und sich gegebenenfalls als HypoVereinsbank-Mitarbeiter auszugeben.

10. Verbrüderungen, Liebesschwüre und Versprechungen, z.B. auf Gehaltserhöhung, können auf dem Oktoberfest bedenkenlos ausgesprochen werden, da sie mit Beginn des nächsten Kalendertages verjähren.

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Mächtiges Photoshop

2007/05/14
| Comments: 1
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Im Zeitalter der digitalen Bildbearbeitung wird es immer schwieriger festzustellen ob ein Photo echt ist oder nachgearbeitet. Dank Photoshop wird aus einem Rubensmodell ein heisser Feger. Also Vorsicht wenn ihr jemanden per Internet kennenlernt... :-))
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Aufklärung

2006/06/23
| Comments: 7
Tags: No Tags available
Hier ein Auszug aus dem Buch von Walter Moers "Schöner leben mit dem kleinen Arschloch", erschienen im Eichborn-Verlag. Nach so viel Obst wird es mal Zeit für klare Worte.

Die Faszination der Menschen für Geschlechtsteile ist so anhaltend wie unerklärbar, keinem anderen Körperteil wird auch nur annähernd so viel Aufmerksamkeit gewidmet. Ein Ellenbogen z. B. kann von makelloser Schönheit sein — er wird niemals ein solches Hallo verursachen wie ein Penis oder eine Vagina, obwohl diese bei objektiver Betrachtung aussehen wie radioaktives
Gemüse aus dem Weltall. Es wird wohl ein ewiges Geheimnis der Schöpfung bleiben, wieso die Geschlechtsteile nicht die Erscheinungsform von etwas haben, das das Auge erfreut, etwa die eines Alpenveilchens oder einer mundgeblasenen Vase aus dem Harz. Das männliche Glied gilt als der Mercedes unter den Geschlechtsorganen. In erregtem Zustand erreicht ein normalgewachsenes männliches Glied eine Länge von 60 Zentimetern und wiegt ungefähr 3 Kilo. Aber selbst ein Glied von nur 40 Zentimetern kann bei feuchter Witterung noch zeugungsfähig sein. Das männliche Glied kann exakt 950mal ejakulieren, das entspricht ziemlich genau einem halben Eimer.
Der männliche Samen besteht aus Gehirnzellen, die über den Hippotalamus und das Rückenmark an die Hoden geleitet werden. Bei jeder Ejakulation verliert der Mann ungefähr 5 Milliarden Gehirnzellen, das ist doppelt so viel wie bei einer Vollnarkose.
Ganz wesentlich für die Produktion von Samen ist die Potenz. Die Potenz eines Mannes setzt mit der Pubertät ein und steigert sich von dort an kontinuierlich bis ins hohe Alter. Als Faustregel gilt:
Ein Mann kann pro Tag so oft ejakulieren (abspritzen), wie er Jahre alt ist. Liegen Ihre Werte darunter, sollten Sie sich Sorgen machen. Wahrscheinlich haben Sie Hodenkrebs.
Das weibliche Glied (auch Klitoris oder Kitzelchen genannt) ist im Vergleich zum männlichen eigentlich kaum erwähnenswert. Von Natur aus zwergenhaft und zurückgeblieben, verbirgt es sich gerne unter zwei Hautlappen, den Schamlippen, die oft von prächtigem Bartwuchs umstanden sind.
Die Beschaffenheit und Ausdehnung der Schamlippen bestimmen die sexuelle Attraktivität einer Frau maßgeblich. Männer bevorzugen mächtige, raumgreifende Schamlippen. Man kann übrigens die Größe der Schamlippen einer Frau bestimmen, ohne sie nackt gesehen zu haben: multiplizieren Sie einfach die Länge ihrer Ohrläppchen mit der Breite ihrer Oberlippe, und Sie haben die Quadratzentimeterzahl der Schamlippen.
Zwischen den Schamlippen liegt die Vagina. Sie ist innerlich gelagert und weitgehend unerforscht. Man vermutet, daß sich dort eine Art geheime
Kommandozentrale verbirgt, die das Schicksal des Universums steuert oder so, will das alles aber auch gar nicht so genau wissen.
Begegnet ein geschlechtsreifes männliches Glied einer Vagina im freien Sexualwettbewerb, kann es zu einem Geschlechtsverkehr kommen. Die Samenvermittlung kann auf die abenteuerlichste Art und Weise praktiziert werden, je nach Interessenlage, Einkommen und Religionszugehörigkeit.
Vorher allerdings möchte das Weibchen heftig umbalzt werden. Wenn Sie einer Frau nachhaltig imponieren wollen, dann legen Sie vor dem Rendezvous ein möglichst prunkvolles Gewand und einen Kopfputz aus Frischgeld an, das signalisiert soziale Sicherheit.
Führen Sie die Frau in ein Restaurant. Sobald Sie am Tisch sind, setzen Sie Ihre »Markierung«, indem Sie rund um den Platz der Dame urinieren. Damit haben Sie Ihre Besitzansprüche angemeldet und Ihr »Revier« festgelegt.
Treten und beißen Sie jeden, der es verletzt (bis auf den Kellner).Loben Sie jetzt die Beckenbreite der Frau, spekulieren Sie lautstark über ihre Gebärfähigkeit. Verblüffen Sie sie mit der Kenntnis der Quadratzentimeterzahl ihrer Schamlippen. Frischen Sie bei Gelegenheit die Markierungen auf. Schwenken Sie jetzt Ihr Gemächt herum, annoncieren Sie sein Gewicht und seine Länge und fordern Sie jeden geschlechtsreifen Mann im Lokal zum Schwanzvergleich. Prahlen Sie mit dem Markennamen Ihrer Unterhose und der Anzahl Ihrer Kabelprogramme. Bestellen Sie die Rechnung und fordern Sie den Kellner zum Schwanzvergleich.
Sobald Sie die Dame Ihres Herzens in Ihre Wohnung gezerrt haben, beginnen Sie mit dem Vorspiel. Wenn Sie selber kein Instrument beherrschen, spielen Sie ihr einfach irgendeine Platte vor, stecken Sie dann Ihr Glied in ihre Vagina und spritzen Sie schreiend Ihren Samen hinein. Oralsex meint Vögeln mit dem Mund. Man unterscheidet zwischen Cunnilingus und Fellatio, je nachdem, wer gerade muß. Haben Sie schon mal einen Ameisenbär gesehen, der über eine Termitenkolonie herfällt? Genau so.
Nehmen Sie die Harnröhre Ihres Partners so tief wie möglich in den Mund und versuchen Sie dann, »Generalkonsulat« zu sagen. Eine eher beklagenswerte Folgeerscheinung des Geschlechtsverkehrs. Würdeloseres motorisches Verhalten als beim Orgasmus wird sonst nur noch bei alternden Schwermetallmusikern und in Tanztherapiegruppen beobachtet. Versuchen Sie möglichst darauf zu verzichten, oder, wenn es schon sein muß, nehmen Sie wenigstens eine möglichst lässige Haltung ein. Gefühlskälte und Körperbeherrschung sind heutzutage Trumpf.
Nach vollzogenem Austausch der Geschlechtsmittel sind Männer oft sehr schmusig und zärtlichkeitsbedürftig, während Frauen eher grob und abweisend sind. Springen Sie über Ihren eigenen Schatten, seien Sie zärtlich zu Ihrem Mann! Blasen Sie ihm ins Ohr, produzieren Sie einen Lippenfurz auf seiner Brustwarze, kneifen Sie ihn in die Hoden und stecken Sie ihm den Finger in den Po - er braucht das jetzt. Frauen hingegen schätzen es, wenn man sie direkt nach dem Vögeln nach der Uhrzeit fragt.Ein tadellos vollzogener Geschlechtsverkehr führt nach unserem Schöpfungsplan in der Regel zum »Wunder des Lebens«.
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Mein Lieblingsspielzeug...

2006/06/11
| Comments: 4
Tags: No Tags available
Wollte auch mal aufklären was mein Lieblingsspielzeug ist, bin da sicher nicht der einzige der sowas gerne in den Händen hat. Formvollendet, ergonomisch und vom Design her einfach unschlagbar. Es ist eben nicht schwer mich glücklich zu machen, so ist das nun mal mit den Grundbedürfnissen, was will man mehr? Warten wir mal ab was die nächste Generation so bringt... :-)
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Hier die Antwort, danke an meinen Kollegen Manuel... :-D
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Telefonsex

2006/04/08
| Comments: 2
Tags: No Tags available
Keine Bange, wollte hier nur mal eine Karikatur posten. Also kein Themenbeitrag... oder hatte sich da der ein oder andere schon darauf gefreut? :-D
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