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All Blog entries from category Unsinniges

Blog entries: 35. All Blog entries are sorted chronologically.

Wii, wie kreativ...

2008/07/18
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Wii Fit mit dem neuen Controller ist ja schon sehr exotisch und zeigt wie man mit neuen Konzepten andere Zielgruppen erschliesst. Warum dann keinen Wii Pii Pii-Controller?


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Japanische Kakerlaken

2008/06/28
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Als Japaner hat man es nicht leicht. Dicke fette Kakerlaken machen einem das Leben schwer... doch zum Glück gibt es Abhilfe. Diese ist gar wunderbar präsentiert...


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Wie entgeht "Mann" der Hausarbeit?

2007/10/31
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Alles nur eine Frage der richtigen Tarnung... :-D
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Genital zu klein?

2007/10/25
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Kein Problem, dafür gibt es Abhilfe. Entweder man kauft sich eine Riesenkarre oder man bastelt sich so wie im nächsten Filmchen eine mächtige Anlage in sein Auto ein... egal wie beschissen die auch klingt, hauptsache das Blechdach kommt in Bewegung... :-P


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Endlich sauber synchronisiert

2007/10/12
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Über Jahre hinweg mussten wir uns die schlecht synchronisierte Fassung von Knight Rider ansehen, doch damit ist´s nun vorbei, endlich wurde neu synchronisiert... in Niederbayern... :-D


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Oktoberfest, ein erster Bericht

2007/09/27
| Comments: 1
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Mein Kollege Manuel hat mich wieder mit dieser krassen Geschichte beehrt, lesenswert! :-)))

Der Wies'n-Besuch


Zum Glück werde ich mir das nie antun...
Schäumendes Bier, lachende und schunkelnde Menschen - wohin man schaut Gemütlichkeit. Doch wie lautet schon die journalistische Phrase? "Die Idylle trügt"!


07:00 Uhr
Ein guter Tag, um aufzustehen. Verschiedene Kunden besuchen unsere Firma und mit 'uns' das Oktoberfest. Ich bin gut drauf und danke dem Herrn, dass ich da nicht dabei bin, sondern nur gewisse Kollegensäcke. Ha, ha!

09:00 Uhr
Soeben E-Mail bekommen. Kreimer ist krank und ich soll als Ersatz mitkommen. Herr, was habe ich getan, dass du mich so strafst?

09:01 Uhr
Aber nicht mit mir. Ich bin schlauer. Und ich habe Freunde. Gute Freunde! Zum Beispiel Karl, den Betriebsarzt. Eine Bierzeltallergie ist ja schnell diagnostiziert.

09:30 Uhr
Betriebsarzt attestiert mir glänzende Gesundheit. Blödes Arschloch!

14:01 Uhr
Endlich Fax vom Anwalt, Spezialist Arbeitsrecht, muss also kein Trachtengewand tragen. Revidiere Vorurteile über Anwälte. Wir brauchen das Pack wohl wirklich.

14:30 Uhr
Abmarsch zum Oktoberfest in einem Pulk von etwa 50 Personen. Bemerke, dass mein Abteilungsleiter auf dem Weg an einem Stück Butter herumnuckelt. Was hat er vor? Egal, ich jedenfalls werde ein Radler trinken und mich dann aus dem Staub machen.

15:00 Uhr
Ankunft. Auf dem Weg von der U-Bahn zum Festplatz torkeln uns die ersten Betrunkenen entgegen. Sehe meine schlimmsten Vorurteile über Süddeutschland in jeder nur denkbaren Hinsicht bestätigt. Allerdings sieht Frau Koksdorfer in ihrem Trachtenkleid wirklich nicht unattraktiv aus.

15:07 Uhr
Bemerke großen Verkehr um die Wies'n. Vor allem ankommende und abfahrende Sanitäter.

15:30 Uhr
Nach Überquerung einiger Herumliegender erreichen wir das Bierzelt. Das Sicherheitspersonal will uns nicht reinlassen, Zelt überfüllt. Unsere Reservierung wird ignoriert. Zu recht, denn wir können sie nicht nachweisen. Unser Vorstand ist komplett verschwunden - dabei haben die Heinis doch die Eintrittskarten.

15:35 Uhr
Schlägerei vor uns!

15:40 Uhr
Schlägerei links neben uns!

15:45 Uhr
Schlägerei rechts neben uns!

15:50 Uhr
Schlägerei hinter uns!

15:55 Uhr
Vorstand gut drauf, vor allem Goldmann und Sachs haben zugelangt und sich wohl an einer Schnaps-Bar ein paar erste Runden gegeben. Verstehe die Last der Führungsverantwortung. Sicherheitsleute lassen uns nun ins Zelt.

16:00 Uhr
Lärm wie in einer Bierhalle - wen wundert's, es ist ja auch eine. Äußere dies, doch keiner lacht. Muss dringend an meinen Gags arbeiten.

16:01 Uhr
Luft zum Schneiden. Boden nass, irgendwo regnet's rein. Überall rote Nasen und volle Blasen. Bayerisch gekleidete Kapelle spielt gerade 'Mambo No. 5'.

16:03 Uhr
Erste Verluste noch auf dem Gang. Krawczyk von der Entwicklung kriegt einen Krug auf den Schädel und landet blutend auf dem schmierigen Boden. Schmidt, der ihm zu Hilfe eilt, wird von privaten Sicherheitsleuten offenbar für Angreifer gehalten, mit zwei Gummi-Totschlägern ausgeknockt und zusammen mit Krawczyk aus dem Zelt geworfen. Bayerisch gekleidete Kapelle spielt gerade 'Samba di Janeiro'.

16:04 Uhr
Vorfall arbeitet in mir. Will empört das Zelt verlassen, sehe dann aber die drohenden Gebärden der Sicherheitsleute und beschließe zumindest meine Freimarke für ein Hähnchen und ein Bier zu nutzen.

16:12 Uhr
Blasmusik schwenkt nun in Richtung 'Boney M'. Erreichen unsere reservierte Box. Rücksichtslose Kollegen beginnen sofort zu qualmen. Als ob die Luft hier nicht schon mies genug wäre. Bin froh, dass ich es vor zwei Jahren aufgegeben habe. Seitdem ist mein Leben viel besser. Habe es leider nicht geschafft, in der Nähe von Frau Koksdorfer zu sitzen. Wir hätten uns prima über die neue Buchhaltungssoftware austauschen können.

17:05 Uhr
ENDLICH! Wir können unsere Bestellung aufgeben!

18:04 Uhr
Mehrere Frauen, denen ich nicht im Dunklen begegnen möchte, tragen gleichzeitig etwa zwanzig Maß Schaum pro Arm herein, sowie etliche Hendl, die ihre besten Zeiten zweifelsohne schon hinter sich hatten, als der Grill noch in ferner Zukunft lag. Mit Knödel.

18:06 Uhr
Stelle fest, dass auf dem Oktoberfest die Maß-Krüge nur Halbe enthalten. Frage mich auch, wie drei verschiedene Lippenstiftsorten an mein Glas kommen. Proste Frau Koksdorfer zu, sie prostet zurück. Wenn das meine Frau wüsste. Na ja, ein kleiner Flirt hat noch niemandem geschadet.

19:09 Uhr
Kapelle spielt zackige Militärmärsche. Neid! Oberhuber neben mir haut klammheimlich ab. Ich will mich schon mit ihm zusammen verkrümeln, da hinterlässt er mir seine Bier- und Hendl-Marken. Nehme an. Erstens, eine Person weniger zwischen mir und Gesprächen über den Schuldbegriff bei Ibsen mit Frau Koksdorfer. Zweitens gilt: "Besser den Magen verrenkt als dem Chef was geschenkt".

19:25 Uhr
Die zweite Maß schmeckt in der Tat besser als die erste. Blaskapelle spielt Portishead im ¾-Takt.

19:42 Uhr
Betriebsarzt und Chefsekretärin sind plötzlich weg. Hab ich schon einen Filmriss?

19:55 Uhr
Die Dritte Maß ist die bisher definitiv beste.

20:00 Uhr
Betriebsarzt und Chefsekretärin plötzlich wieder da. Wo san die bloß g'wesen?

20:18 Uhr
Wo hier wohl die Töpfe san?

20:19 Uhr
Alle haben rote Nasen und prasseln wuid durchanand. Die negative Wirkung von Allohol kann nich mehr geleugnet wer'n. Vor allem seitdem der Chef in Unterhos'n auf dem Tisch tanzt, was nur hoib so bizarr war' wann sei' Sekretärin net oben-ohne mitmachen würd. Wusste gar nicht, dass es sooo große BHs gibt. Scheiß-Konfirmandenblase. Ich glaub, ich muss mal. Chefsekretärin und Abteilungsleiter plötzlich weg.

20:26 Uhr
I halt's definitiv nimmer aus. Ich muss pinkeln.

20:27 Uhr
Press mich quälende Stunden durch Menschenmassen, nur um dann eine Schlange zu erreichen. Anstehen an Pisspötten. Jo san die denn narrisch?

20:28 Uhr
Oh Gott, oh Gott, wenn das mal gut geht.

20:29 Uhr
Oh Scheiße, oh Mann, o Gott, oh Gott, ah, ah, bald da vorne noch drei Mann. Himmel! Die stengan jo vor'm Waschbecken an.

20:30 Uhr
AAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHH! Der Abfluss ist frei.

20:40 Uhr
Kollegen sind nett. Bei meiner Rückkehr stand schon ein neues Bier bereit. Zigarre lehne ich allerdings ab. Kaue heimlich Koffeintabletten. Chefsekretärin immer noch weg sowie Goldmann und Sachs plötzlich weg. Abteilungsleiter wieder da. Rätselhaft. Auf dem Klo hab ich sie nicht gesehen. Abteilungsleiter sieht verschwitzt aus. Mir is au scho warm.

20:42 Uhr
Nehme Zigarre nun doch an, schließlich kann ich die mir nun gegenüber sitzende Frau Koksdorfer nicht alleine rauchen lassen.

20:50 Uhr
Am Nebentisch übergießen fünf Neuseeländer drei Italienerinnen mit Bier. Erstaunlich wie transparent T-Shirts werden können. Sakra, an dene Nippel
kannt' ma jo an Huat aufhänga.

21:10 Uhr
Chefsekretärin sowie Goldmann und Sachs plötzlich wieder da. I geb's auf. Unterhalt mich prima mit Frau Koksdorfer. Gebe den Mann von Welt, weise auf mein Buch hin und mach schlüpfrige Anspielungen, immerhin spüre ich ihren nackten Fuß an meinem Hosenfall. Als ich ihr unter dem Tisch meine Hand auf den Schenkel legen will - Hey, nur legen! Was ist daran schlimm? - feuert sie mir eine! G'schamige Zick'n.

21:20 Uhr
Ihr Fuß steckt immer noch in meinem Hosenfall. Versteh oaner de Weiba! Schaue allen anwesenden Dirndl-Dirnen auf'n Mund, um a bisserl Oralsex zu visualisier'n.

21:29 Uhr
Herrgottna, langsam werd ma aba des Sperma flockig. Wend mich der Chefsekretärin zu. A bisserl was geht imma. Thekla hoaßt se also, die oide Schnoi'n. Und sie liebt meine Sex-Witzerl, tja hot hoit an G'schmack. Ja so soin de Dirndln sei. Verrucht. Fühl mi a bissal benommen. Kau noch mehr Koffeintabletten. Werd scho helf'n. Fuaß knet' wieda - jo wos is jetz dees?

21:31 Uhr
Ois klart si auf. Es war und ist da Thekla ihr Fuaß. Dass sie Tippen kann, dees war ja quasi bekannt, aber a mit de Fiaß hat'ses drauf! "Oh, la, la" und "Luijah!" sog i.

21:32 Uhr
Thekla macht an Subberwitz.

21:40 Uhr
Starker Urin-Geruch. Koa Ahnung, wo der herkommt, is eh egal. I lieg mit da Thekla untam Tisch. Praktisch. Sie hat scho lang koa Unterwäsch mehr o. Mit viel Mühe quetsch i mein ölften Finga (Codename Zyklop) durch'n Eingriff von dera verdammten Schiesser-Unterhosn. I Depp, i bleeder. Hätt i doch bloß den Slip an'zogen. Jetzat woas i a, warum mei Frau mir immer sogt, i soi de Unterwäsch bassend zum Hemd anziang.

21:41 Uhr
Geräumig, aber warm und feucht. Jodelhidu! Extrem feucht!?! Ernüchternd feucht!!??!! Is do etwa schon oana vor mia kumma??!!?? Nojo, jetz' is eh scho wurscht!

21:42 Uhr
Boid! Jo, glei Kloane, i kumm gleich. Jo! Jo! Jooohh! Glei.

21:43 Uhr
WUUUAAAAH! Goldmann und Sachs aus dem Vorstand übergeben sich lautstark unter den Tisch auf uns. 10 Sekunden vor dem Raketenstart. Bin auf oan Schlog wieder nüchtern.

21:44 Uhr
Thekla flüchtet kriechend unter einen anderen Tisch und bleibt bei dortiger Swinger-Party liegen. Will ebenfalls aufstehen, rutsch' aber inErbrochenem aus. Sakra, hier unten ist ois platschnass und mithalbverdaute Knoedel-Fetzen verschmiert. Ey, die Hendl-Haut hätten's vor'm Schluck'n doch wenigstens kau'n können.

21:45 Uhr
Endlich, auf'n Knien, aber orientierungslos. Wem gehört der Rock vor meini Aug'n? Ey! Netter Schlüpfer, der mit der aufgedruckten Madonna vor'm goldenen Dreieck. Verdammt! Wieder ausgerutscht.

21:46 Uhr
Wüarg! Kann kaum glauben, dass Goldmann und Sachs soviel kotzen können. Mache den Fehler, ungläubig an dem wiedergekauten Haxn-Blaukraut-Bier-Geschmisch zu riechen. Sofort wird mir übel. Übergebe mich zwischen die Beine der Fremden vor mir.

21:47 Uhr
Schlechte Idee - war Frau Koksdorfer. I glaub, I schleich mi.

22:17 Uhr
Hob mi drauss'n mit Dosenbier dusch'n loss'n. Jetzt get's ma wieda bessa.

22:37 Uhr
Bloskapoin spuit 'In the Mood'. Ja sog a moi, is des ewa boarisch? Zefix hallelujah! Die bleede Negermusi kriagat i do dahoam ollawei scho dreimoi.

22:45 Uhr
No a Viertlstund, nachher mochans zua, die bleeden Deppen die. Statt, dass mia no a Mass bringa dat'n. Aber dees gibt's ja gar nia ned.

23:01 Uhr
Verreckta Hundsvott schleich di, oda i fotz da links und rechts oane, dass' nura so schnackelt! Du, host mi? Wos wuist no? Kimm her Birscherl, wanns di traust.

04:17 Uhr
Zefix. Wo bin i?

05:47 Uhr
Verdammt! Wo bin ich?

05:51 Uhr
Sonne geht auf. A Zamperl... wollte sagen, ein Hund steht quer über meinem Gesicht.

05:52 Uhr
Der Hund hebt das hintere rechte Bein ...
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Es folgen Fotos von einem fürchterlichen Autounfall.
Die Bilder sind sehr schockierend und nur sehr abgebrühte Personen können sie ohne Mitleid anschauen.
Glücklicherweise gibt es Überlebende (Bild2)

Hat mir mein Kollege Manuel heute geschickt... ;-)
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Gefährliche Fahrt auf dem Sofa

2007/07/26
| Comments: 2
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Man nehme ein Sofa, 2 besoffene Kids und fahre Nachts durch die Stadt... nur eine Frage der Zeit bis die Trachtler auftauchen. :-D

Watch more free videos
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Wer lacht wird bestraft

2006/07/26
| Comments: 1
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In Japan gibt es nicht nur eine fiese Show. In dieser zum Beispiel sitzen die Kandidaten in einem Unterrichtsraum und dürfen nicht lachen. Falls doch bekommen sie den Hosenboden versohlt. Und zwar richtig, da knallt es öfters mal und es scheint auch richtig zu schmerzen. Natürlich werden sie auch provoziert um nicht zu ernst zu bleiben, das klappt auch ganz gut. Sehr spassig… hier geht´s zur Seite :-))
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Im Schlaf kriegen sie dich!

2006/07/20
| Comments: 1
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Vor japanischen Spass-Sendungen ist man nirgends sicher… und zu keiner Zeit. Selbst im Schlaf kennen sie keinerlei Gnade und machen ihre doch recht derben Spässchen. Und ich finde es lustig… hier geht´s zum Film... :-))
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Das Spezialklo

2006/07/18
| Comments: 0
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Ich hatte ja kürzlich erst den Massagestuhl vorgestellt, wie man dort gesehen hat kennt so manche TV-Show in Japan keinerlei Grenzen. So wie auch bei diesem Streich bei dem öffentliche Toiletten präpariert wurden, da wird auch kein technischer Aufwand gescheut… in Deutschland wäre so etwas undenkbar. :-))
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WM-Nachlese

2006/07/11
| Comments: 2
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Den hat mir Nostra gerade eben per Mail geschickt…

Ein Deutscher, ein Argentinier und ein Italiener werden in Saudi-Arabien beim dort strengstens verbotenen Konsum von Alkohol erwischt.

Der Scheich lässt sie vorführen, sieht sie sich an und sagt: "Für den Konsum von Alkohol bekommt ihr eine Strafe von 50 Peitschenhieben!
Aber da ihr Ausländer seid und von dem Verbot nichts wusstet, will ich gnädig sein. Ihr habt vor der Strafe noch einen Wunsch frei!
Fang du an, Argentinier!"

Der Argentinier: "Ich wünsche mir , dass ihr mir ein Kissen auf den Rücken bindet, bevor ihr mich auspeitscht."

Der Wunsch wird ihm erfüllt, doch leider zerreißt das Kissen unter der Wucht der Peitschenhiebe bereits nach 25 Schlägen.

Der Italiener, der das sieht, wünscht sich, dass man ihm zwei Kissen auf
den Rücken binden möge.
Gesagt, getan, doch leider reißen auch bei ihm die beiden Kissen vorzeitig.

Nun wendet sich der Scheich an den Deutschen und sagt: "Nun, Deutscher, da ich ein großer Fußballfan bin und ihr so schön Fußball spielt, bin ich dir besonders gnädig! Du hast zwei Wünsche frei! Aber wähle gut!!!"

Der Deutsche: "OK, schon gewählt, als ersten Wunsch hätte ich gern 100 Peitschenhiebe statt nur 50!"
Der Argentinier und der Italiener schauen sich kopfschüttelnd und entgeistert an.

Der Scheich sagt: " Ich verstehe es zwar nicht - aber es sei dir die doppelte Zahl an Peitschenhieben gewährt! Und dein Zweiter Wunsch?"

Der Deutsche: "Bindet mir den Italiener auf den Rücken!"
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Der etwas andere World Cup

2006/07/03
| Comments: 4
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Nicht nur beim Fussball gibt es einen World Cup... im Internet gibt es eine Seite bei der die Miss Wet T-Shirt gewählt werden kann, als Auszeichnung winkt dann der Wet T-Shirt World Cup... ich habe mir das genau angeschaut um die Teilnehmer auch wirklich objektiv unterstützen zu können (edel sei der Mensch, hilfreich und gut)... wenigstens hier scheint Brasilien auf der Gewinnerstrasse zu sein... :-)))
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Der Massagestuhl

2006/07/03
| Comments: 1
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In Deutchland haben wir "Verstehen sie Spass" und da werden allerlei Leutz auf die Schippe genommen. Nicht wenige finden die Spässe dort zu hart, aber es gibt noch viel derberen Unfug. Wie zum Beispiel im japanischen Fernsehen wo die Schmergrenze viel höher ist wie dieser Scherz mit dem Massagestuhl beweist... sagenhaft... :-)))
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Der Afroninja

2006/06/25
| Comments: 7
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Ich habe ja tonnenweise Videos auf Platte, mein liebstes ist allerdings das vom Afroninja... nun sollte auch wirklich jedem klar sein dass ich ein schadenfroher Mensch bin. Am besten finde ich das coole Gesicht dass er zuerst macht, später blickt er drein als ob er in die Faust vom Klitschko gelaufen wäre... das Video kommt am besten wenn man sich es ein paar Mal ansieht... :-))
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Männerregeln

2006/06/13
| Comments: 4
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Heute hatte mir Nostra eine nette Mail geschickt, und zwar mit Männerregeln. Ich dachte ich mache das hier auch mal rein, Fröschi hat ja ein Problem mit dem Verständnis für unser Geschlecht... und hier auch schon die Regeln:

Wir hören immer von Regeln aus Sicht der Frauen. Hier sind endlich die Regeln aus Sicht der Männer.
Das sind unsere Regeln:
Bemerke...
Alle Regeln haben die gleiche Wichtigkeit. Sie stehen deshalb alle auf Platz "1" !

1. Brüste sind dazu da, angeschaut zu werden. Und deshalb tun wir das auch. Versucht nicht, das zu ändern.
1. Lernt mit der Klobrille umzugehen. Du bist ein großes Mädchen. Wenn sie offen steht, klappe sie herunter. Wir benötigen sie offen, Ihr geschlossen. Ihr hört uns auch nicht jammern, dass der Deckel geschlossen ist.
1. Samstag = Sport. Das ist wie Vollmond oder Ebbe und Flut. Lasst die Finger davon
1. Shopping ist KEIN Sport. Und nein, wir verschwenden keinen Gedanken daran, Shoppen zu gehen. Wir kaufen ein.
1. Schreien ist kein schlagendes Argument.
1. Sagt uns, was Ihr wollt. Sagt es eindeutig:
Subtile Hinweise funktionieren nicht!
Wütende Hinweise funktionieren nicht!
Versteckte Hinweise funktionieren nicht!
SAGT ES EINFACH!
1. ‘Ja’ und ‘Nein’ sind fantastische Antworten für fast jede Frage.
1. Kommt nur dann zu uns, wenn Ihr wollt, dass Euer Problem von uns gelöst wird. Das ist es, was wir tun. Für Mitgefühl sind Eure Freundinnen da.
1. Kopfschmerzen, die 7 Wochen dauern, sind ein Problem. Geht zum Arzt.
1. Was wir vor 6 Monaten gesagt haben, ist als Argument nicht verwendbar. Tatsächlich sind alle unsere Kommentare nach 7 Tagen null und nichtig.
1. Wenn Ihr denkt, Ihr seid zu dick, wird das zutreffend sein. Fragt uns deshalb nicht, ob es stimmt.
1. Wenn ein Spruch von uns auf zwei Arten interpretiert werden kann, und eine Antwort macht Euch traurig oder wütend, dann meinten wir die andere.
1. Entweder könnt Ihr uns bitten, etwas zu tun, oder uns sagen, wie wir etwas tun sollen. Beides geht nicht!
Wenn Ihr wirklich wisst, wie etwas besser gemacht wird, dann macht es selber.
1. Wenn Ihr etwas zu sagen habt, dann macht das bitte während der Werbung.
1. Christoph Columbus benötigte keine Wegbeschreibung. Und uns geht es genauso.
1. ALLE Männer können nur 16 Farben erkennen. Pflaume, zum Beispiel, ist eine Frucht und keine Farbe. Und Aubergine ist ein Gemüse. Wir haben keine Ahnung, was Malve ist.
1. Wenn etwas juckt, will es gekratzt werden. Wir tun das!
1. Wenn wir Euch fragen, ob Euch etwas stört, und Ihr sagt "nichts“, werden wir uns so verhalten, als ob alles in Ordnung ist.
Wir wissen, dass Ihr lügt, aber wir wollen uns allen nicht den Abend verderben.
1. Wenn Ihr uns eine Frage stellt, auf die Ihr eigentlich keine Antwort erwartet, bereitet Euch auf eine Antwort vor, die Ihr nicht hören wollt.
1. Wenn wir ausgehen, sieht alles was Ihr anhabt, absolut toll an Euch aus, wirklich!
1. Fragt uns nicht, was wir gerade denken. Es sei denn, Ihr seid bereit, eine Diskussion über folgende Themen zu beginnen:
Sex, Sport oder Autos
1. Ihr habt genug Klamotten.
1. Ihr habt viel zu viele Schuhe.
1. Ich fühle mich wohl, wie ich bin. Ein Bierbauch ist noch kein Übergewicht.
1. Danke, dass Ihr dieses gelesen habt. Ja ich weiß! Ich werde heute Nacht auf dem Sofa schlafen müssen, aber das stört uns Männer nicht wirklich. Das ist ein wenig wie Camping.

Schickt das per Mail an möglichst viele Männer, damit die sich amüsieren können.

Schickt das per Mail an möglichst viele Frauen, damit die etwas lernen.
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Bier und weibliche Hormone...

2006/06/09
| Comments: 5
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Habe ich eben von meinem Kollegen Manuel bekommen, hört sich alles sehr logisch an... :-P

Hallo!

Gestern beim Fussball, habe ich mit ein paar Freunden über Bier diskutiert. Einer sagte dann plötzlich, Bier enthielte weibliche Hormone. Nachdem wir ihn - wegen dieser dummen Bemerkung - ein wenig aufs Korn genommen haben, beschlossen wir die Sache wissenschaftlich zu überprüfen. So hat jeder von uns,
diesmal unter rein wissenschaftlichen Gesichtspunkten, 10 Bier getrunken.
Am Ende dieser 10 Runden haben wir dann folgendes festgestellt:

1. Wir hatten zugenommen.
2. Wir redeten eine Menge, ohne dabei etwas zu sagen.
3. Wir hatten Probleme beim Autofahren.
4. Es war uns unmöglich auch nur im Entferntesten logisch zu denken.
5. Es gelang uns nicht, zuzugeben, wenn wir im Unrecht
waren, auch wenn es noch so eindeutig schien.
6. Jeder von uns glaubte er wäre der Mittelpunkt des Universums.
7. Wir hatten Kopfschmerzen und keine Lust auf Sex.
8. Unsere Emotionen waren schwer kontrollierbar.
9. Wir hielten uns gegenseitig an den Händen.
10. Und zur Krönung: wir mussten alle 10 Minuten auf die Toilette und zwar alle gleichzeitig.

Weitere Erläuterungen sind wohl überflüssig!!!
Bier enthält weibliche Hormone :-)
ODER:
Frauen sind ständig besoffen!


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Ich war ja lange Zeit auf der Seite des Bären, aber es gibt auch Argumente die belegen dass er gefährlich ist... siehe hier:
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Im Stress?

2006/06/02
| Comments: 5
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Danke an meinen Kollegen Manuel für diesen wichtigen Test... :-)

Das Bild weiter unten ist von der Universisität Düsseldorf verwendet worden um verschiedene Stressniveaus zu testen.

Schau dir die beiden Delphine, die aus dem Wasser springen, genau an. Die Delphine sind absolut identisch! Forscher haben festgestellt, dass Menschen, die unter Stress stehen, die beiden Delphine verschieden wahrnehmen. Je mehr eine Person unter Stress steht, desto unterschiedlicher werden die Delphine wahrgenommen.

Generell gilt: Je mehr die beiden Delphine in der subjektiven Wahrnehmung voneinander abweichen, desto höher ist der aktuelle Stresslevel der betreffenden Person.

Also: Wenn das Aussehen der Delphine sehr unterschiedlich sein sollte, ein guter Rat: Räume deinen Schreibtisch schnell auf, gehe nach Hause und ruhe dich mal so richtig aus.


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Wer gewinnt? Bier gegen Frau...

2006/05/31
| Comments: 6
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Eben bekommen, ich stelle das mal unkommentiert rein... :-D

1. Ein Bier ist immer feucht. Eine Frau muss man schon ein bisschen bearbeiten.
1 Punkt an das Bier

2. Warmes Bier schmeckt nicht gut.
1 Punkt an die Frau

3. Ein kühles Bier ist sehr erfrischend.
1 Punkt an das Bier

4. Wenn man nach einem Schluck Bier ein gekräuseltes Haar zwischen dem Zähnen hat, könnte einem schlecht werden.
1 Punkt an die Frau

5. 10 Bier an einem Abend und man kann nicht mehr heim fahren.
10 Frauen an einem Abend und man will nicht mehr heim fahren.
1 Punkt an die Frau

6. Wenn man in der Öffentlichkeit viel Bier trinkt, kann man sich einen schlechten Namen machen.
Wenn man in der Öffentlichkeit eine Frau leckt, wird man zur Legende.
1 Punkt an die Frau

7. Wird man von der Polizei aufgehalten und riecht nach Bier, wird man verhaftet.
Wenn man nach Frau riecht, eher nicht.
1 Punkt an die Frau

8. Altes Bier gibt es so gut wie nirgends.
1 Punkt an das Bier

9. Wenn man zu viel Bier trinkt sieht man weiße Mäuse.
Wenn man zu viele Frauen hat, sieht man das Himmelreich.
1 Punkt an die Frau

10. In den meisten Ländern ist Bier besteuert.
1 Punkt an die Frau

11. Dem ersten Bier ist es egal wie viele man danach noch hat.
1 Punkt an das Bier

12. Man kann immer sicher sein, dass man der Erste ist der eine Flasche oder Dose oder Fass Bier öffnet.1 Punkt an das Bier

13. Wenn man Bier schüttelt, schäumt es und wird aufgewühlt, aber wird sich wieder beruhigen.
1 Punkt an das Bier

14. Man weiß eigentlich immer, was ein Bier kostet.
1 Punkt an das Bier

15. Bier hat keine Mutter.
1 Punkt an das Bier

16. Ein Bier erwartet nicht, dass man nach dem Genuss noch eine halbe Stunde lang mit ihm kuschelt.
1 Punkt an das Bier

Endstand:
9:7 für das Bier.


Alles klar. Endlich ist das Thema ein für alle mal geklärt.
Der Sieger ist das Bier!

PS: Sollten Sie eine Frau sein, die diesen Test soeben gelesen hat und sich furchtbar darüber aufregen, möchten wir Sie daran erinnern, dass Bier keine Emotionen zeigen würde.

Also noch ein Sonderpunkt für Bier oben drauf.

Übrigens .... eine wissenschaftliche Studie belegt:

Wenn du ein Jahr lang mehr als drei Liter Wasser am Tag trinkst, hast du am Jahresende über 1 kg Kolibakterien, die im Wasser enthalten sind, d.h. EIN KILO SCHEISSE zu dir genommen! Wenn du dagegen Bier trinkst .... läufst du dieses Risiko nicht, da die Kolibakterien das Herstellungsverfahren von Bier nicht überleben.

Daher bitte allen, die Wasser trinken, mitzuteilen, dass diese Flüssigkeit schädlich ist! Wenn du nicht dran glauben willst, dann trink weiterhin. Wer aber wirklich nachdenkt, wird zu dem Schluss kommen, dass es viel besser ist, Bier zu trinken und Scheiße zu labern, als Scheiße zu trinken und nichts zu sagen.
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Abort am hohen Ort...

2006/05/28
| Comments: 2
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Habe eben noch ein schönes Bildchen aus meinen Archiven gekramt, inspiriert durch slayers Toiletten-Kategorie. Vielleicht will ja jemand mal dieses Klo antesten... :-P
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Wer findet den Vogel?

2006/05/26
| Comments: 4
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Gerade eben bekommen, wer findet das Vögelchen? Na, wo is´es denn? :-P
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Abwechslung

2006/05/26
| Comments: 4
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Nachdem hier in letzter Zeit zu viele Katzenbilder gebloggt wurden habe ich beschlossen mal etwas anderes zu posten... :-P
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Kreisch

2006/05/23
| Comments: 5
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Ich hatte ja kürzlich schon mal ´nen Hund gebloggt, heute ist eine Katze an der Reihe, finde dieses Bild einfach klasse... hehe...
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Schlauchbootkrankheit

2006/05/19
| Comments: 6
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Hat mir eben mein Kollege geschickt, eigentlich isses ja fies, aber hatte auch nie behauptet ich sei nett... :-)))

Dies nennt man die “Schlauchbootkrankheit”:

Je mehr die Luftkammern anschwellen, desto mehr zieht sich das Ventil ein.

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Die deutsche Einigkeit!

2006/05/17
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Bekam ich eben von einem Kollegen zugesandt... der ist übrigens Österreicher... :-)

Ein Personenzug fährt von Dresden nach Preussen, Bayern, Württemberg und wieder zurück nach Sachsen. Im Klosett befindet sich der bahnamtliche Vermerk: "Benutzung ist nur 5 Minuten gestattet". Das gibt einen Preussen den Anlass zu folgendem Vers:

Wer hier mal watt verrichten will,
der möge sich mal sputen,
die Bahnverwaltung gönnt ihm nur,
zum Kacken fünf Minuten.

Ein Bayer schreibt darunter:

Wer diesen Vers geschrieben hat,
der ist gewiss aus Preissen,
denn wer nicht viel zu fressen hat,
hat auch nicht viel zum Scheissen.

Ein Schwabe versteigt sich zu folgendem Vers:

Wer aber dies geschrieben hat,
der ist gewiss ein Bayer,
die fressen viel und saufen viel,
und scheissen wie die Reiher.

Dann schreibt ein Sachse:

Seht hier die deutsche Einigkeit,
hier tut´s sich´s nicht beweisen,
dem einen gönnens Fressen nicht,
dem anderen nicht das Scheissen.

Den Schluss macht ein Österreicher:

Wer Freund und Eintracht sehen will,
der braucht nicht weit zu wandern,
in unserem schönen Österreich,
scheisst einer auf den anderen.
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5 Tipps

2006/05/16
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Mein Kollege hatte mir heute einiges an unsinnigem Bildmaterial geschickt, animiert durch Glückseligkeitsblogs setze ich mal eines davon in meinen Blog... :-P
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Pimp my Snack

2006/05/15
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Pimp my Snack ist eine sehr kuriose Seite auf die ich gestern gestossen bin, dort tummeln sich einige... Bastler? Köche? Wie man das auch sieht, dort findet man allerlei seltsame Kochrezepte die man wohl nur auf einer englischen Seite finden wird. Das Gericht auf dem Bild unten nennt sich "Henrietta the Huge Happy Hippo" und sieht auch dem wesentlich kleineren Original (links daneben) ähnlich. Man findet dort auch jede Menge anderer Rezepte, aber ehrlich gesagt macht mich das nicht wirklich an... ;-))
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Das Alphabet (1/26)

2006/05/14
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Sorry, den Blog konnte ich mir einfach nicht verkneifen... :-))
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Die 100 sind voll...

2006/05/07
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Nun ist es auch bei mir soweit, geschwätzig wie ich bin habe ich es auch zum 100. Blog geschafft. Bei uns im Dorf (ich lebe in Bayern) war man so begeistert davon dass der örtliche Dorfmeistersänger mir gar ein Ständchen darbot... diese spezielle Gesangseinlage war etwas ganz besonderes und spiegelt unsere Lebensfreude hier wider. Das motiviert ungemein und ich werde hier weiterhin alles gnadenlos zuschmieren... :-P
Achja, ich gebe hier noch 100 virtuelle Gläser Weissbier aus, das ist hier im Dorf bei uns so üblich... :-))
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Finde ich recht passend zu meinem letzten Blog:

Bei uns hat jeder ein eigenes Zimmer. Nur Papi nicht, der muß immer bei Mami schlafen (ein schlimmes Schicksal).

Die Fische legen Leichen ab, um sich zu vermehren (bäh, wie viele Leichen mögen wohl im See liegen?).

Gartenzwerge haben rote Mützen, damit sie beim Rasenmähen nicht überfahren werden (Logisch).

Männer können keine Männer heiraten, weil dann keiner das Brautkleid anziehen kann (wie schade aber auch).

Eine Lebensversicherung ist das Geld, das man bekommt, wenn man einen tödlichen Unfall überlebt (stimmt genau, und diese Leute leben dann meist in Brasilien oder so).

Am Wochenende ist Papa Sieger bei der Kaninchenschau geworden (was für ein toller Papa).

Meine Eltern kaufen nur das graue Klopapier, weil das schon mal benutzt wurde und gut für die Umwelt ist (igitt).

Eigentlich ist adoptieren besser. Da können sich die Eltern ihre Kinder aussuchen und müssen nicht nehmen was sie bekommen (gut erkannt).

Adam und Eva lebten in Paris (da ist es ja auch sehr schön).

Unter der Woche wohnt Gott im Himmel. Nur Sonntag kommt er in die Kirche.

Mein Bruder ist vom Baum gefallen und hatte eine Gehirnverschüttung.

Die Nordhalbkugel dreht sich entgegengesetzt zur Südhalbkugel (Hilfe!!!).

Kühe dürfen nicht schnell laufen, damit sie ihre Milch nicht verschütten (wie süß).

Regenwürmer können nicht beißen, weil sie vorne und hinten nur Schwanz haben (klingt verdammt logisch).

Wenn man kranke Kühe isst, kriegt man ISDN (und was muss man essen um endlich DSL zu bekommen?).

Ein Pfirsich ist wie ein Apfel mit Teppich drauf.

Die Fischstäbchen sind schon lange tot. Die können nicht mehr schwimmen (doch, im Fett).

Ich bin zwar nicht getauft, aber dafür geimpft (soll besser helfen).

Nachdem die Menschen aufgehört haben, Affen zu sein, wurden Sie Ägypter (DAS wusste ich auch noch nicht).

In Leipzig haben viele Komponisten und Künstler gelebt und gewürgt.

Der Zug hielt mit kreischenden Bremsen und die Fahrgäste entleerten sich auf den Bahnsteig.

Alle Welt horchte auf, als Luther seine 95 Prothesen an die Schloßkirche Wittenberg schlug.

Graf Zeppelin war der erste, der nach verschiedenen Richtungen schiffte ... (nur kein Neid).

Eine katholische Schwester kann nicht austreten, da sie zeitlebens im Kloster leben muß.

Die Macht des Wassers ist so gewaltig, daß selbst der stärkste Mann es nicht halten kann.

Der leichtsinnige Viehbrigadier hatte mit seinem Karren den ganzen Zaun umgefahren. Das Schwein konnte erst später eingefangen werden.

In Lappland wohnen 2 Sorten Menschen. Die reichen Lappen fahren im Rentiergespann, die armen Lappen gehen zu Fuß. Daher der Name Fußlappen. Auch wohnen dort die Menschen sehr dicht zusammen. Daher das Sprichwort: Es läppert sich zusammen.

Der Frühling ist die erste der 4 Jahreszeiten. Im Frühjahr legen die Hühner Eier und die Bauern Kartoffeln (nie wieder Kartoffeln).

Vom Onkel wurde das Schwein in die Scheune gebracht und dort kurzerhand mit dem Großvater geschlachtet.

Vor 8 Tagen setzte sich meinem Vater ein zahmer Distelfink auf den Kopf. Dieser befand sich gerade auf dem Weg in die Arbeitsstelle (aber es gibt immer noch 4,8 Mio. arbeitslose Distelfinken).

Als unser Hund nachts zu bellen anfing, ging meine Mutter hinaus und stillte ihn. Die Nachbarn hätten sich sonst aufgeregt (da möchte man doch glatt ein Hund sein).

Vor 14 Tagen gab es in der Gaststätte meiner Tante eine Schlägerei wegen einer Kellnerin, die sich auf der Straße fortpflanzte (das tut man ja auch nicht).

Meine Tante hatte so starke Gelenkschmerzen, daß sie die Arme kaum über den Kopf heben konnte. Mit den Beinen ging es ihr ebenso (ok, dann habe ich auch Gelenkschmerzen).

Vorigen Sonntag kam mein Vater sehr spät nach Haus. Er hatte sich im Stadtpark vergangen (solche Aussagen können unter Umständen zu Problemen führen).

Die Eiskunstläuferin drehte ihre Pirouetten, dabei hob sich ihr Röckchen im eigenen Wind.

Die Menschen wurden früher nicht so alt, obwohl sie weniger Verkehr hatten (o-oh).

Die Bibel der Moslems heißt Kodak.

Der Papst lebt im Vakuum.

In Frankreich hat man die Verbrecher früher mit der Gelatine hingerichtet.

Mein Papa ist ein Spekulatius. Der verdient ganz viel Geld an der Börse.

Bei uns dürfen Männer nur eine Frau heiraten. Das nennt man Monotonie.



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Endlich bewiesen: Mondlandungen gefaked

2006/05/01
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Aufgeweckte Geister unter uns haben es ja schon immer gewusst, die Mondlandungen und all die schönen Bilder von Menschen auf unserem Himmelstrabanten sind gefälscht. Auf dieser Seite wird nun eindrucksvoll belegt wie diese Fälschungen produziert wurden, auch der letzte Gläubige wird danach wissen wie man ihn bis heute an der Nase herumgeführt hat... :-)
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Scheissdiskussion

2006/04/27
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Man kann sich ja im Internet über alle möglichen Dinge austauschen, auch wenn es um die persönlichen Bedürfnisse geht und um die Peripherie dazu. Wer also schon immer mal über Donnerbalken diskutieren mochte kann das auf gelinkter Seite gerne machen, da ist man unter Gleichgesinnten mit Technikverständnis... :-))
Für einen Laien wie mich liest sich die Seite natürlich sehr lustig... das Thema "Große Haufen" ist einfach sagenhaft... :-D
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1. Verlassen Sie den Kopierer Ihrer Firma stets mit den Einstellungen 200 Prozent, DIN A3, 99 Kopien.
2. Rufen Sie beim Einsteigen in den Firmen-Fahrstuhl jedes mal laut »Die Fahrscheine, bitte!«
3. Schreiben Sie in die Betreffzeile jeder E-Mail entweder »Der Betriebsrat ist Dir auf der Spur« oder aber »Angebot zum Partnertausch«.
4. Benutzen Sie keine Punkte, Kommas, Ausrufe- oder Fragezeichen, egal wann oder wem Sie schreiben.
5. Benutzen Sie möglichst gelbe Schrift auf weißem Grund.
6. SCHREIBEN SIE NUR IN GROßBUCHSTABEN.
7. ScHrEiBeN sIe AbWeChSeLnD GrOße UnD KlEiNe BuChStAbEn.
8. Schicken Sie pro Stunde mehrere E-Mails über den großen Verteiler, um Ihren Kollegen mitzuteilen, was Sie gerade machen. Zum Beispiel: »Wenn mich jemand sucht, ich bin auf Toilette.«
9. Suchen Sie die irrelevantesten und langatmigsten Texte im Internet und schicken Sie diese mit der Bemerkung »Das dürfte euch interessieren« per Mail an Ihre Kollegen weiter.
10. Jedes Mal, wenn ein Kollege Sie um etwas bittet, fragen Sie ihn, ob er auch Pommes dazu haben möchte.
11. Probieren Sie aus, wie Sie mit einem Stift oder Lineal auf Ihrem Schreibtisch quietschende Geräusche erzeugen können, die bei Ihren Kollegen Gänsehaut oder Kopfschmerzen verursachen.
12. Stellen Sie Ihren Kollegen mysteriöse oder zweideutige Fragen und notieren Sie ihre Antworten in einem Heft, auf dem Sie groß »Psychologische Profile« geschrieben haben.
13. Füllen Sie vier Wochen lang entkoffeinierten Kaffee in die Kaffeemaschine. Haben die Kollegen ihre Koffein-Sucht überwunden, steigen Sie ohne Vorwarnung auf eine Ultra-Mischung starken Espressos um.
14. Desinfizieren Sie Ihren Arbeitsplatz, sobald ein Kollege Ihren Schreibtisch berührt hat.
15. Beenden Sie jeden Satz mit »nich wahr?« und antworten Sie auf alles, was irgendwer sagt, mit »Das glaubst du vielleicht aber...«.
16. Machen Sie Ihren Kollegen mitten im Gespräch klar, das die Konversation beendet ist, indem Sie die Hände über die Ohren legen.
17. Finden Sie heraus, wo Ihr Chef einkauft und kaufen Sie dort exakt die gleichen Klamotten. Tragen Sie die Sachen immer einen Tag nachdem der Chef sie getragen hat.
18. Üben Sie das Nachahmen der Fax- und Modemgeräusche.
19. Setzen Sie sich in der Kantine immer allein an den größten freien Tisch und schicken Sie alle Kollegen mit dem Hinweis »Ich erwarte noch jemanden aus Hollywood« weiter.
20. Wiederholen Sie mit wirrem Blick regelmäßig diesen Dialog mit sich selbst: »Hörst Du auch diese Stimmen?» »Welche Stimmen?« »Jetzt höre ich Sie auch nicht mehr...«.

Hatte ich schon erwähnt dass ich jetzt Urlaub habe? :-))
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Eine alte Weisheit der Dakota-Indianer

2006/04/07
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Eine alte Weisheit der Dakota-Indianer besagt: Wenn du entdeckst, dass du ein totes Pferd reitest, steig ab. Doch Manager versuchen oft andere Strategien.

* Sie besorgen eine stärkere Peitsche.
* Sie wechseln die Reiter.
* Sie sagen: So haben wir das Pferd doch immer geritten.
* Sie gründen einen Arbeitskreis, um das Pferd zu analysieren.
* Sie besuchen andere Orte, um zu sehen, wie man dort tote Pferde reitet.
* Sie erhöhen die Qualitätsstandards für den Beritt toter Pferde.
* Sie bilden eine Task Force, um das tote Pferd wiederzubeleben.
* Sie schieben eine Trainingseinheit ein, um besser reiten zu lernen.
* Sie stellen Vergleiche unterschiedlich toter Pferde an.
* Sie ändern die Kriterien, die besagen, ob ein Pferd tot ist.
* Sie kaufen Leute von außerhalb ein, um das tote Pferd zu reiten.
* Sie schirren mehrere tote Pferde zusammen an, damit sie schneller werden.
* Sie erklären: Kein Pferd kann so tot sein, dass man es nicht noch schlagen könnte.
* Sie machen zusätzliche Mittel locker, um die Leistung des Pferdes zu erhöhen.
* Sie machen eine Studie, um zu sehen, ob es billigere Berater gibt.
* Sie kaufen etwas zu, das tote Pferde schneller laufen lässt.
* Sie erklären, dass unser Pferd besser, schneller und billiger tot ist.
* Sie bilden einen Qualitätszirkel, um eine Verwendung für tote Pferde zu finden.
* Sie überarbeiten die Leistungsbedingungen für Pferde.
* Sie richten eine unabhängige Kostenstelle für tote Pferde ein.
* Wer sagt dass man tote Pferde nicht reiten kann? Sie lassen das Pferd schnellstens zertifizieren.
* Sie frieren das Pferd ein und warten auf eine neue Technik, die es uns ermöglicht, tote Pferde zu reiten Sie bilden einen Gebetskreis der unser Pferd gesund betet.
* Sie stellen das tote Pferd bei jemand anderem in den Stall und behaupten, es sei seines.
* Sie stellen fest, dass die anderen auch tote Pferde reiten und erklären dies zum Normalzustand!
* Sie ändern die Anforderung von reiten in bewegen und erteilen einen neuen Entwicklungsauftrag.
* Sie sourcen das Pferd aus.

Wenn man das tote Pferd schon nicht reiten kann, dann kann es doch wenigstens eine Kutsche ziehen.


Das musste ich jetzt posten, erinnert mich irgendwie an meine Firma... :-))
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